Beiträge von Leverkusen
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Gähn...
Eben stand ich vor verschlossenem Getränkemarkt. Krankheitsbedingt schließen wir bereits um 14 Uhr


Und die Weihnachtsfeiern kommen ja erst noch...

Unsere Kita bat mich auch die Kinder früher als üblich zu holen wegen zig kranken Erziehern und davon hat nicht eine Corona. Gibt scheinbar noch genug andere Infektionskrankheiten.
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Zum Glück funktioniert es bei uns hervorragend. Es kommen auch immer die selben 2-3 Fahrer. Deswegen bestelle ich nur über DHL. Den Rest, bis auf Hermes noch, kann man echt vergessen.
So war es hier bis Mitte des Jahres auch. Leider nun nicht mehr und wie man hört, soll das leider der neue Normalzustand werden.
Damit verliert DHL langsam, aber sicher immer mehr ihr Alleinstellungsmerkmal und wird sich dann irgendwann allein über den Preis dem Markt stellen müssen, wohl wissend, dass man auf Grund der Strukturen in Bonn diesen Kampf nicht gewinnen kann.
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Sowohl bei DHL als auch Post (Verbund- und Briefzustellung) gibt es regelmäßig Neubemessungen der Bezirke (und das wegen dem sich ändernden Geschäft- mehr Pakete, Warenpost etc, weniger Briefe- immer öfter als früher). Wenn man Pech hat wandert man dann z.B. vom Anfang eines Bezirks an das Ende (eines anderen) Bezirks. Bei DHL in Nürnberg gibt es zudem wieder mehr Fremdvergabe, weil DHL selbst nicht genug Leute findet (bzw. dauerhaft halten will)- bei uns führt das dazu, dass die DHLer trotz Direktablage jetzt fast immer klingeln, weil sie sich (noch) nicht auskennen.
Dann noch Ausfall von Zustelltagen, Aufteilen von Bezirken unter den Zustellern der Nachbarbezirke... Zudem wenn es keine Verbundzustellung gibt, dass DHL und Briefzusteller (auch mit Paketen, aber -soweit mir bekannt- generell ohne live tracking) separat kommen. Wobei ich wiederum in Nürnberg auch erlebt habe, dass es nicht genügend Verbundzusteller gab und Verbundbezirke in Paket- (per Auto) und Briefzustellung (per Rad) aufteilt wurden...
Läuft alles nicht mehr so rund, weil sich so viel ändert...
Die Post/DHL will keine festen Zustellbezirke mehr.
Nachdem unser langjähriger und verbeamteter Überlandbote (DHL und Post in Personalunion) in Ruhestand gegangen ist, wollte seine Stammvertretung das Gebiet "haben". Dies wurde ihm trotz der Erfahrung verwehrt und so kommen täglich neue Figuren rum, die ständig die Häuser suchen und keine Ahnung, wo was hinterlegt werden kann und darf. Über die Gründe kann man nur spekulieren.
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Und dann darüber motzen, wenn z.B. die FDP Klientelpolitik betreibt? Du willst etwas von deinen Steuern haben, anderen (die viel mehr Steuern bezahlen) das aber verwehren?
Du wohnst doch im Saarland, oder? Da finanziere ich „dich“ im Rahmen des Länderfinanzausgleichs mit. Da habe ich auch nichts davon.
Frank jammert halt einfach gerne über jeden Umstand, der ihm nicht paßt, an dem er jedoch auch nichts verändern möchte, obwohl er es teils leicht könnte.
Mich kotzt es auch gewaltig an, dass bei uns in der Kleinstadt die Grundsteuer demnächst vermutlich von 550 auf 1450 (!) Punkte soll.
Davon ab subventionieren meine Frau und ich mit aktuell (vor Steuererklärung) über 40.000€ Lohnsteuer p.a. und weiteren Gebühren und Abgaben im 5-stelligen Bereich neben jeder Menge nützlicher Dinge auch genug Schmarotzer und zumindest überdenkenswerte Positionen der öffentliche Haushalte.
Dennoch kann ich aktuell nicht viel dagegen tun und füge mich bis zu den nächsten Wahlen dem Schicksal und hoffe dann auf bessere Zeiten, in denen man auch mal wieder versteht, dass man die Nettozahler durchaus auch bei der Stange halten sollte und nicht immer nur mit der Gießkanne die Gelder verteilen kann.
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Nicht wirklich!
Rechnen wir mal nur mit 3,60€ Grundpreis und 1,60€ Kilometerpreis, Preis für Wartezeiten und Sonntags-/Feiertagszuschlag lassen wir mal unberücksichtigt.
6km Kurzstrecke (z.B. Supermarkt, Paketshop, Allgemeinarzt) Hin- und Zurück: ca. 28€ incl. Trinkgeld
27km Mittelstrecke (z.B. nächster Bahnhof mit Stundentakt und Abendverbindungen, Restaurantbesuch, Vereinstreffen, Facharzt) Hin- und Zurück: ca. 95€ incl. Trinkgeld
Selbst bei 3x Kurzstrecke und 3x Mittelstrecke wäre man bei 369€, wenn dann das Taxi noch mal ein paar Minuten vorm Paketshop warten muss oder eine Fahrt am Sommtag würde man durchaus schnell die 400€ Marke knacken.*****
Ein Leben auf dem Land ohne Auto funktioniert nur dann wenn man komplett von Dritten (Nachbarn, Kindern, Vereinskollegen, Verwendeten, etc.) unterstützt wird, das z.B. Nachbarn einkäufe mitbringen, spezielle Sachen die Kinder vorbeibringen, bei den Fahrten zu Vereinstreffen man von Vereinskollegen abgeholt wird, Verwandte immer vorbeikommen statt das man sich gegenseitig besucht.
Wenn man Rentner in Taxis sind, dann sind das oft keine Selbstzahler, sondern Fälle wo es bezahlt wird, zum Beispiel bei Chronischen Erkrankungen oder Unfallnachbehandlungen. Die zahlen dann wie bei der Medikamentenzuzahlung nur ihre 5-10€ Zuzahlung und auch nur bis nur 1-2% Einkommensgrenze. Dafür gibt es extra den Begriff "Dialysefahrt" obwohl es auch etliche andere Fälle gibt wo es so gehandhabt wird.Beim Tarif bist du ziemlich billig unterwegs.
Im Rheinisch Bergischen Kreis sind das aktuell bei 3,60€ Grundgebühr 2,50€ pro km tagsüber und 2,60€ nachts.
In Leverkusen sind es 3,50€ GG und 2,30€ bzw. 2,40€ je km, in Düsseldorf 4,50€ GG plus 2,20€ pro km, in Köln 4,90€ GG sowie 2,20-2,60€/km.
De facto sieht also die Rechnung noch wesentlich ungünstiger für die Taxifahrten aus.
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Geldwerter Vorteil? Meinst du die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch? Dafür hat man ja die USt auf die Anschaffungskosten erstattet bekommen...
btw: Das 'Problem' soll ab 2023 anscheinend sowieso beseitigt werden: https://www.finanztip.de/photovoltaik/pv-steuer/#c108631
Jup, danke, das meinte ich damit.
Der Link ist sehr hilfreich. Jetzt muß ich wohl mal genau rechnen, was sich für mich lohnt.
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Warum sollte man offensichtliche Dinge permanent wiederholen? Bei wem es da klemmt, der kann selbst nachrechnen. Macht man bei der Abwägung Diesel oder Benzin ja auch.
20 kWh/100km * 0,40ct/kWh = 8,00€
25 kWh/100km * 0,40ct/kWh = 10,00€
20 kWh/100km * 0,50ct/kWh = 10,00€
25 kWh/100km * 0,50ct/kWh = 12,50€
6l/100km * 1.70/l = 10,20€
7l/100km * 1.70/l = 11,90€
6l/100km * 1.80/l = 10,80€
7l/100km * 1.80/l = 12,60€
Da fehlen beim E-Auto noch die Umwandlungsverluste, aber man kann durchaus preiswerter fahren als herkömmlich. Spätestens wenn man eine eigene PV-Anlage betreibt, ist E-Mobilität eine Option über welche man nachdenken sollte.
Achtung: Das Finanzamt hält bei eigener PV-Anlage auch gern mal die Hand auf. Stichwort: Geldwerter Vorteil,... Da müssen auch gern nochmal 20 - xx cent/kWh versteuert werden, sofern man sich bei Installation der Anlage die USt. wieder geholt hat.
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Anfänger


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Bund verbietet Verkauf von Chipfabrik an chinesischen Investor

Die Bundesregierung hat den Einstieg Chinas in zwei deutsche Firmen untersagt. Es gehe um die wirtschaftliche Souveränität Deutschlands, sagt Robert Habeck.
Doppelmoral und so?! Wie war das letzte Woche noch mit dem Hamburger Hafen? Achja, davon profitiert ja möglicherweise ein ehemaliger Hamburger OB…
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Der Bericht ist leider hinter einer Bezahlschranke.
Na da freuen sich doch alle ...gilt das auch für Leute die mit Schiffen oder Fuß dieses Land erreicht haben oder deren Kinder noch im Heimatland leben?
mr
eigentlich sollte der frei sein:
Die hohen Preise belasten viele Familien stark. Die Ampel-Koalition will sie nun noch stärker entlasten als bisher gedacht – über ein höheres Kindergeld.
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Familien können sich im kommenden Jahr auf mehr Kindergeld einstellen als bisher geplant. Die Ampel-Fraktionen einigten sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch darauf, die staatliche Unterstützung zum 1. Januar einheitlich auf 250 Euro monatlich zu erhöhen. Das wären für die ersten beiden Kinder 31 Euro mehr als bisher. Der Bundestag soll bereits am Donnerstag über die neue Summe abstimmen.
Bisher war zwar auch schon geplant, das Kindergeld wegen der hohen Inflation und der Energiekrise anzuheben. Doch war nur eine Erhöhung auf 237 Euro für die ersten drei Kinder vorgesehen. „Die Ampel legt bei der Entlastung von Familien noch eine Schippe drauf“, sagte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Besonders für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen bedeute das eine wichtige zusätzliche monatliche Entlastung. FDP-Fraktionsvize Christoph Meyer erklärte: „Das ist die größte Erhöhung des Kindergelds in der Geschichte der Bundesrepublik.“
Heute beträgt das Kindergeld jeweils 219 Euro für das erste und zweite Kind. Für das dritte gibt es 225 Euro, für das vierte und jedes weitere Kind 250 Euro.
Perspektivisch soll das Kindergeld in Deutschland von einer Kindergrundsicherung abgelöst werden, die diverse Familienleistungen bündeln würde. Es soll dann einen einkommensunabhängigen Garantiebetrag für alle Kinder und Jugendlichen geben. Familien mit einem geringen Einkommen sollen einen Zusatzbetrag erhalten. Familienministerin Lisa Paus (Grüne) will, dass 2025 das erste Geld aus dieser Grundsicherung ausbezahlt wird. Über die Höhe ist bisher nichts bekannt.