Beiträge von Leverkusen
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22kW ist OK wenn man länger wo steht (Kino, abendliches Ausgehen) , für die maximal 15 Minuten die ich für einen ausgehnten Supermarkteinkauf brauche lohnt das den Aufwand kaum, es sei den man nutzt sein E-Auto in erster Linie zum Einkaufen im näheren Umkreis, dann kann man sich mit den "Häppchen" durchaus über Wasser halten.
Für Hybride reicht es thoretisch auch, die meisten laden aber nur maximal 3.7kW, da schafft man in einer Viertelstunde nur mit Mühe den Verbrauch für den Weg zum Supermarkt auszugleichen.
Eben, und eine Tankstelle hat selten weniger als 4 Zapfsäulen.
Für 60l + Bezahlen brauche ich keine 5 Minuten und habe anschließend 1000km Reichweite.
In 5 Minuten mit einer 22kW Säule bekommt man wenn die ein Kabel fest dran hat vielleicht 1.5kWh nachgeladen, für 1000km Reichweite braucht man dann rund 3h.
D.h. um eine Zapfsäule zu ersetzen braucht man theoretisch ca. 35 AC Lader (praktisch tanken die meisten Kunden eher 20-40l womit der Overhead fürs Bezahlen zunimmt und die netto Kapazität der Tankstelel sinkt, aber ein Faktor um die 20 scheint mir nicht ganz unrealistisch).
Wie ich schrieb, mittlerweile darf man oft nur 2 an der Ladesäule stehen, da ist nix mit vollladen bei 22 kw Max.
Zudem ist die maximale Auslastung bei einer Lasesäule nach deiner Rechnung (und auch meiner) eher 0,33 PKW pro Stunde, an einer Zapfsäule hingegen eher 10-12 PKW, um jeweils den Kraftstoff für 500+ km nachzufüllen/-laden. Folglich wäre bei gleichmäßiger Auslastung eher der Faktor 30 anzunehmen. Woher nimmt man den Platz? Wie verteilt man die Säulen gleichmäßiger auch auf die Außenbezirke, so dass man den Wagen dann auch tatsächlich 3 Stunden stehen lassen kann und zu Fuß wieder abholt? Wer will denn bitte mitten in der Nacht nach drei Stunden den Wagen wegfahren, um wieder Kapazitäten an der Säule zu schaffen? Folglich sinkt die maximale Kapazität der Ladepunkte nochmals erheblich.
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Ich nehme einfach mal eine Kleinstadt namens Leichlingen mit 27.500 Einwohner im bergischen Land als Beispiel. Und ich denke, dass dies zielich repräsentativ für Orte entsprechender Größenordnung sein dürfte.
Dies sind die derzeitigen öffentlichen Ladepunkte, wobei die Säulen bei den Edeka-Märkten derzeit (noch) nicht zur Verfügung stehen und zukünftig auch nur jeweils 2 Anschlüsse haben. Ferner darf man nicht vergessen, dass die Stadt eine Ausdehnung von über 11km hat, wobei im oberen/östlichen Stadtgebiet nur die Edeka-Säulen Solinger Straße stehen werden und dann kommt erstmal 10km gar nichts... Es gibt zukünftig also 14 Ladepunkte für 27.500 Einwohner, wow. Aktuell gibt es mindestens 20 Zapfsäulen an 3 Stationen, wohlgemerkt, diese sind nach maximal 5 Minuten jeweils wieder frei.
Verbund: ALDI Süd Anschlüsse: 2 x
EDEKA Bonus Leichlingen (derzeit noch nicht aktiv)
Verbund: Edeka Anschlüsse: 2 x
2 x
2 x
EDEKA Bonus Solinger Straße Leichlingen (derzeit noch nicht aktiv)
Verbund: Edeka Anschlüsse: 2 x
2 x
2 x
Verbund: Belkaw Anschlüsse: 2 x
Parkplatz An der Wupper Leichlingen
Verbund: Belkaw Anschlüsse: 2 x
Parkplatz Im Brückerfeld Leichlingen
Verbund: Belkaw Anschlüsse: 4 x
Ohne private Lademöglichkeit funktioniert folglich gar nichts.
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Wieso? Mein letzter Benziner zeigte mir vollgetankt 520km an. Mein Elektrowagen vollgeladen 580km. Wenn du also mit 520km einen Monat auskommst, kommst du mit dem Elektrowagen doch bestens hin. Für dann wohl einmal im Monat laden braucht es auch keine eigene Ladesäule. Trotz mittlerweile drei Eektroautos haben wir Zuhause auch weiterhin keinerlei Lademöglichkeit
Deine Aussage verstehe ich daher nicht
Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass das Nachtanken/-laden einmal 5 Minuten, das andere Mal 5-10 Stunden dauert und für viele eine Lademöglichkeit eben nicht fußläufig oder vor der eigenen Haustür besteht. Zudem schränken mittlerweile immer mehr Gemeinden und Betreiber auch die Verweildauer vor Ladesäulen auf 2 Stunden ein. Wenn das Auto nicht schnell laden kann, wird es mit der vollen Batterie eng.
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Bei einer Strecke wie München-Frankfurt braucht es natürlich schon eine Pause, aber eine Pause finde ich ausreichend, oder wenn man will eben zwei Pausen. Noch mehr ist aber nicht nötig.
Solange man aber nicht gerade mit Kleinkindern reist oder Sperrgut transportieren muss wäre bei der Strecke die Bahn die Erste Wahl, denn die 3h13m bis 3h21m sind kaum zu schlagen, selbst bis zu einer gewissen Verspätung nicht.Jedoch auch nur, wenn die jeweiligen Bahnhöfe in der Nähe der Ausgangs- und Zielorte sind. Ansonsten kippt das Verhältnis zu Ungunsten der Bahn ganz schnell.
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Bin mal gespannt, ob dann auch trinkgut (Getränkemärkte von Edeka Rhein-Ruhr) ebenfalls von DC zu PB wechselt. Gibt es noch weitere Edeka Töchter, die derzeit bei DC sind?
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Im Vertrag steht wohl, dass die Tankstellen noch 5 Jahre das Branding behalten können und von Total beliefert werden.
Nicht dass gleich alle Kunden verschreckt werden und für den Käufer hat es den Vorteil, dass er nicht gleich investieren muss.
Dann bin ich mal gespannt, wer die Stationen übernehmen wird.
Orlen? Jet? OMV?
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Haben die nicht erst kürzlich alles umgeflagt von total auf total energies? Warum verbrennt kurz vor dem Verkauf noch so viel Kohle?