Offenbar wiederholt sich nun das Screening der GEZ bei den Einwohnermeldeämtern. Hieß es nicht seinerzeit, das sollte 2013 nur eine einmalige Sache sein? Warum machen sich die Gemeinden wieder zum billigen Erfüllungsgehilfen dieser "nicht-rechtsfähigen Verwaltungsgemeinschaft"?
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Offenbar wiederholt sich nun das Screening der GEZ bei den Einwohnermeldeämtern. Hieß es nicht seinerzeit, das sollte 2013 nur eine einmalige Sache sein? Warum machen sich die Gemeinden wieder zum billigen Erfüllungsgehilfen dieser "nicht-rechtsfähigen Verwaltungsgemeinschaft"?
Ganovenehre,
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Steht viel Mist im Artikel. Zum einen ist es keine Gebühr, sondern ein Beitrag. Weiterhin kann es nicht stimmen, dass wer nicht zahlt, angemeldet wird.
Denn wenn Susi Sorglos bei Ihren Eltern einen Hauptwohnsitz hat und in der Stadt ihrer Universität einen Nebenwohnsitz in einer Wohngemeinschaft, dann kann es sein, dass ihr Vater für den Beitrag am Hauptwohnsitz aufkommt und die WG-Mitbewohnerin dem Beitrag für die WG entrichtet.
Offenbar fragt der "Beitragsservice" alle 5 Jahre die Daten ab. Finde ich in Ordnung, denn es sollte ja eine gewisse Gerechtigkeit bestehen, dass auch jeder zahlt, der zahlen müsste.
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................................................................. dass auch jeder zahlt, der zahlen müsste.
Bist du dir da so sicher?
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Verstehe die Frage nicht.
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Steht viel Mist im Artikel. Zum einen ist es keine Gebühr, sondern ein Beitrag.
Es ist eigentlich noch immer eine Gebühr auch wenn er offiziell als Rundfunkbeitrag bezeichnet wird.
Gebühr: Etwas das man aufgrund eines Gesetzes oder einer ähnlichen Rechtsgrundlage zahlen muss, und dessen man sich nicht entziehen kann. Von radikalen Lösungen wie Umzug ins Ausland, Obdachlosigkeit, etc. man abgesehen)
Beitrag: Etwas das man freiwillig zahlt, weil man entweder dessen Dienste in Anspuch nehmen möchte und/oder über die Mitgliederversammlung aktiv mitgestalten möchte. -
Audi-Chef spricht sich für Fahrverbote aus
Auch wer mit der Bahn fahren will muss, gerade am Wochenende, erst mal an einen größeren Bahnhof kommen, und das geht abseits der Städte oftmals nur mit dem Auto. Damit wäre die Landbevölkerung, für die ein Sonntagsfahrverboten ein Quasi-Lockdown wäre, deutlich schlechter gestellt. Besser wäre die Wiedereinführung des 9€-Tickets. Dann würden viele Leute von sich aus die Fahrten die möglich sind auf Bus und Bahn verlagern, und das ganze ohne Verbotskeule.
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Sehe ich auch so, ein komplettes Sonntagsfahrverbot würde eher den Spritverbrauch und CO2-Ausstoss erhöhen, da dann Alles was man normal am Sonntag macht auf dem Samstag und Freitag Abend vorverlegt würde, und es dann da vermehrt zu Staus kommen würde.
Wenn wir über Fahrverbote sprechen, dann müsste man eher über Fernfahrverbote nachdenke. Also das man weiter innerhalb seines Zulassungsbezirkes und in den daran angrenzenden Zulassungsbezirken fahren dürfe, aber eben keine weiteren Strecken. Denn die weiteren Strecken lassen sich in der Regel schon auch gut mit ÖPNV oder Bahn Fernverkehr bewerkstelligen.
Könnte mir auch gut Beides zusammen vorstellen: Fernfahrverbote und Wiedereinführung des 9€-Tickets -
... Besser wäre die Wiedereinführung des 9€-Tickets.
Und nun auch in der Signatur

Bundeskanzler Olaf Scholz über das 9-Ticket: „Es war eine der besten Ideen, die wir hatten“. Folglich musste es abgeschafft werden, denn „Politik“ und „gute Ideen“ passen nicht zusammen.
Entspanne dich mal bei etwas Musik:
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Wenn wir über Fahrverbote sprechen, dann müsste man eher über Fernfahrverbote nachdenke. Also das man weiter innerhalb seines Zulassungsbezirkes und in den daran angrenzenden Zulassungsbezirken fahren dürfe, aber eben keine weiteren Strecken. Denn die weiteren Strecken lassen sich in der Regel schon auch gut mit ÖPNV oder Bahn Fernverkehr bewerkstelligen.
Auch das würde Ungerechtigkeiten erzeugen, da es keine ansatzweise ähnliche Größe von Landkreisen (von denen sich das Nummernschild üblicherweise ableitet) gibt. Und was ist mit Dienstwagen, die bei großen Firmen vielleicht ganz woanders zugelassen sind? Vor allem, wer will den Kontrollaufwand für so ein abgestuftes Fahrverbot stemmen?
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