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Das einzige was die starke Infektionslage dieses Virus eindemmen kann ist eine Impfung mit BA4/5.
Die ersten Personen sind ein 2. mal mit einem der aktuellen Varianten infiziert.
In meiner Firma auch Kollegen mit der 3. Infektion in einem Jahr. das ist nicht nur scheiße für die eigenen Gesundheit und Long Covid sondern auch ein immenser Schaden für die Volkswirtschaft. Aber da wir das Spiel diesen Winter wieder von Vorne spielen, weil aktuell nur in den letzten 2 Monaten infizierte wirklich gegen neuste Stämme einen Schutz haben.
Das zeigt für mich eher, dass eine Eindämmung durch Infektion und vermutlich auch durch Impfung NICHT funktioniert, sondern man tatsächlich lernen muß, damit zu leben.
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Plant man etwas, schürt man Ängste, plant man nichts, und die große Welle kommt, war man unvorbereitet
Niemand plant "Schikanen". Es wurde nur ein möglicher Rahmen abgesteckt, um für alle denkbaren Szenarien gewappnet zu sein.
Das haben die meisten im Sommer 2020 auch geglaubt. Dann kam die nächste Welle die Krankenhäuser und Intensivstationen füllte.
Was sind das denn dann, wenn es die Planungen nahezu ausschließlich in dieser Form nur in D gibt? Warum entlassen die anderen Länder ihre Bürger in die "Freiheit" und fahren größtenteils sämtliche Maßnahmen auf 0 zurück? Wir haben mittlerweile 2022 und nicht mehr 2020 und die Situation ist eine gänzlich andere.
In Deutschland, bei der durchschnittlich stark ausgeprägten Unselbständigkeit, ist es offensichtlich eben doch notwendig.
Ist es Unselbstständigkeit oder eher Obrigkeitshörigkeit?
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Ich weiß ja nicht, wie das in Leverkusen ist - aber hier bei uns geht "man" auch entspannt mit der Situation um. Das bisschen Maske tragen im ÖPNV ist doch nicht der rede wert. oder wo hat "man" hier in Deutschland aktuell nennenswerte Einschränkungen?
Das war auf den Maßnahmenkatalog mit den "Optionen" für den Winter bezogen. Es werden doch jetzt schon wieder panisch Ängste geschürt und Schikanen geplant. Ich denke, wer sich schützen will, soll das bitte tun. Dafür braucht es keine staatlichen Maßnahmen (eben so wie es mittlerweile der Großteil der Welt handhabt)
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Paßt irgendwie nur noch für Deutschland, der Rest der Welt läßt mittlerweile den lieben Corona-Gott wieder einen guten Mann sein. Sprich, man geht zunehmend entspannter mit der Situation um.
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In Belgien gestern 1,669€ für Benzin quasi quer durchs ganze Land (bei Lüttich und in Brügge).
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Meine Haltung war schon nach Tschernobyl kritisch. Nach Fukushima, wo man nicht argumentieren konnte, russischer Schrottreaktor ohne nennenswerte Sicherheitseinrichtungen, war für mich klar, dass wir aus dieser Technologie raus müssen. Japan ist Hochtechnologieland erster Güteklasse. Wenn selbst die den GAU nicht abwenden konnten, wer dann? Abgesehen davon wäre ein solcher in Mitteleuropa, wo nicht (wie in Fukushima) 80-90% der Radioaktivität über unbewohntes Meer abziehen würde, wesentlich verheerender.
Komisch nur, dass Japan selber mittlerweile den Bau weiterer Reaktoren vorantreibt und im Gegensatz zu uns auch nach dem GAU die bestehenden Anlagen weiter laufen lassen wollte.
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Wir haben keine 50€ an den Elektriker gezahlt. War also zu vernachlässigen bei rund 15€ Grundgebühr je Zähler.
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Wir haben auch die Konstellation mit PV-Anlage, Wärmepumpe und Batterie im Haus. Zunächst hatten wir auch getrennte Zähler, haben die aber mit Nachrüstung der Batterie abgeschafft und seit dem nur noch einen Zähler für alles. Unterm Strich war es so für uns günstiger, da die zweite Grundgebühr den Vorteil aufgefressen hat.
War kein Problem, den zweiten Zähler abzumelden und alles über einen laufen zu lassen.
Für uns war die Batterie letztendlich der Schlüssel zum (Spar)Erfolg.
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Genau so ist es. Nahezu alle Nutzfahrzeuge werden mit Diesel betrieben. Wenn dann der Preis noch höher ausfällt, wird das in sehr vielen Lebensbereichen zu weiterer Verteuerung führen. Aber bei dem derzeitigen Wirtschaftsminister kann ich mir gut vorstellen, dass er es macht und hinterher sagt "das konnte ich doch nicht ahnen"....
oder auch "... die reduzierten Fahrten dienen dem Umweltschutz".
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Machen wir uns doch nichts vor, wer jetzt schon nicht mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt, wird es auch mit einem 30€ Ticket nicht tun, denn dann wäre er längst beim 9€ Ticket umgestiegen.
Die Gründe mögen vielfältig sein, aber sie sind da: Ob asoziales Publikum in den Fahrzeugen oder am Angstraum Haltestelle, ob schlechte bis nicht passende Takt- oder Fahrtzeiten, umständliche Verbindungen mit x Anschlüssen, die nicht vernünftig funktionieren, ob der mangelnde Komfort etc. pp.
Hier haben wir übrigens genau die gegenteilige Aussage zur Anzahl der Umsteiger von Auto auf ÖPNV, Frank: Tagesschau