Beiträge von Leverkusen

    Doppelmoral und so?! Wie war das letzte Woche noch mit dem Hamburger Hafen? Achja, davon profitiert ja möglicherweise ein ehemaliger Hamburger OB…

    Der Bericht ist leider hinter einer Bezahlschranke.


    Na da freuen sich doch alle ...gilt das auch für Leute die mit Schiffen oder Fuß dieses Land erreicht haben oder deren Kinder noch im Heimatland leben?


    mr

    eigentlich sollte der frei sein:


    Die hohen Preise belasten viele Familien stark. Die Ampel-Koalition will sie nun noch stärker entlasten als bisher gedacht – über ein höheres Kindergeld.

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    Familien können sich im kommenden Jahr auf mehr Kindergeld einstellen als bisher geplant. Die Ampel-Fraktionen einigten sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch darauf, die staatliche Unterstützung zum 1. Januar einheitlich auf 250 Euro monatlich zu erhöhen. Das wären für die ersten beiden Kinder 31 Euro mehr als bisher. Der Bundestag soll bereits am Donnerstag über die neue Summe abstimmen.


    Bisher war zwar auch schon geplant, das Kindergeld wegen der hohen Inflation und der Energiekrise anzuheben. Doch war nur eine Erhöhung auf 237 Euro für die ersten drei Kinder vorgesehen. „Die Ampel legt bei der Entlastung von Familien noch eine Schippe drauf“, sagte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Besonders für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen bedeute das eine wichtige zusätzliche monatliche Entlastung. FDP-Fraktionsvize Christoph Meyer erklärte: „Das ist die größte Erhöhung des Kindergelds in der Geschichte der Bundesrepublik.“


    Heute beträgt das Kindergeld jeweils 219 Euro für das erste und zweite Kind. Für das dritte gibt es 225 Euro, für das vierte und jedes weitere Kind 250 Euro.

    Perspektivisch soll das Kindergeld in Deutschland von einer Kindergrundsicherung abgelöst werden, die diverse Familienleistungen bündeln würde. Es soll dann einen einkommensunabhängigen Garantiebetrag für alle Kinder und Jugendlichen geben. Familien mit einem geringen Einkommen sollen einen Zusatzbetrag erhalten. Familienministerin Lisa Paus (Grüne) will, dass 2025 das erste Geld aus dieser Grundsicherung ausbezahlt wird. Über die Höhe ist bisher nichts bekannt.

    Wissing zu "Deutschlandticket": Menschen auf dem Land profitierten "stark"


    "Seine Begründung: Der Nahverkehr sei auf dem Land "meist viel teurer" als in städtischen Gebieten. Nun werde das 49-Euro-Ticket eine preiswertere Alternative bieten."


    Wissing redet über den ÖPNV auf dem Land, und für mich klingt es ob Blinde über Farben reden. Nicht der Preis, sondern die Verfügbarkeit des ÖPNV ist das Problem, und für das was der ÖPNV auf dem Land leistet, ist 49€ immer noch zu teuer. Aber woher soll das ein Minister mit Dienstagen, Chauffeur, Bahncard 100 und Flugbereitschaft im fernen Berlin, wo Busse und Bahnen im Minutentakt fahren, auch wissen? :rolleyes:

    Bei uns war es bis zum letzten Fahrplanwechsel auch schlecht mit der Anbindung, ein Bus jede Stunde bis etwa 20 Uhr in die nächste Stadt. Am Vormittag zwischen 7 und 11 und am Sonntag so gut wie gar nicht. Na und, dafür habe ich ja ein Autound mich bewußt für das Leben außerhalb der Großstadt entschieden.


    Und siehe da, plötzlich fahren hier seit letztem Winter 3 Linien im 30 Minutentakt in die nächsten beiden Großstädte und damit auch zu 2 weiteren Bahnhöfen und zum Anschlußbus nach Köln. (Trotzdem bleibe ich ganz persönlich aus Komfort- und Zeitgründen beim Auto).


    Es steht dir frei mich zu ignorieren.

    Das ist nur schwer möglich, da du gefühlt in jedem Unterforum deine Tränen verteilst.

    Primär "können". Ohne können nutzt alles wollen nichts.

    Mir ist Stabilität tatsächlich enorm wichtig, denn von den Veränderungen der letzten Zeit war fast keine eine zum besseren.

    Meine Güte, dein Geheule ist ja echt nur schwer zu ertragen. Bei dir ist gefühlt immer alles negativ und immer sind die anderen Schuld.


    Fang endlich an, dein Leben selber in die Hand zu nehmen und dich nicht immer zu beschweren, warum vermeintlich alles wegen anderen für dich nicht klappt!


    Beweg deinen Hintern, begebe dich aus deiner Komfortzone und verändere etwas in deinem Leben zum positiven! Renoviere, ziehe um, lerne wen kennen, such dir nen neuen Job oder was auch immer, aber tu endlich mal selber was für dich. Die Welt wartet nicht darauf, Frank immer zu pampern.

    Das hat m.E. ja nun nichts mit Greenwashing zu tun, wo man nur so tut als würde man sich um Umweltschutz bemühen. Ein E-Auto zu bauen, da man keine Alternativen hat, gehört aus meiner Sicht nicht dazu.

    Die ganze Flotte wird man derzeit nicht umstellen können. Um die großen Mengen von und her zuschieben benötigt man nach wie vor 40-Tonner. Je nach lokaler Gegebenheit ist ein Streetscooter evtl. hier zu groß und da zu klein. Es ist eine Ergänzung zum Fuhrpark, nicht mehr und nicht weniger.

    Das sehe ich etwas anders. Vielleicht hätte man wirklich einen etwas längeren Atem gebraucht und sich schneller und verstärkt den Marktbegleitern öffnen sollen. Dann hätte man sicher ein Erfolgsmodell daraus machen können.


    Und was spricht gegen eine relativ selbstständige Konzernsparte "Fahrzeuge"? Man schaue sich doch mal die großen Mischkonzerne wie Hyundai, Yamaha und Co an. Da scheint das Portfolio auch nicht zusammen zu passen und dennoch aggieren diese Firmen ziemlich erfolgreich. Amazon macht es ja auch irgendwie vor, in dem sie einen eigenen Logistiker aufgebaut haben, um unabhängig von Dritten zu werden.

    Das ist keine Unehrlichkeit. Das ist die Einsicht, dass es rein betriebswirtschaftlich unsinnig ist, alles selber zu machen. So lange es nichts gibt, man es aber haben will, bleibt einem nichts anderes übrig.


    Kleiner Diskurs. Die ersten kleinen Streetscooter waren Mist! Zu klein, zu wenig Motorleistung, zu kleiner Akku, keine Heizung. Auch für die Post nicht wirklich zu gebrauchen. Da wurde Unmenge Geld verbrannt. Die XL sind wohl wirklich praxistauglich. Zumindest lobt unser Zusteller sein Auto in höchsten Tönen. Vorher hatte er einen Mercedes Diesel Kastenwagen. Vermutlich Sprinter Basis.


    Jetzt merken sie, dass ein Autobauer nicht nur so ne Karre zusammen hämmern muss und sie das als Logistik Dienstleister nicht machen wollen/können. Außerdem kommt hinzu, dass so ein Streetscooter XL nichts ist, was die etablierte Konkurrenz nicht auch zum ähnlichen Preis hinbekommen kann. Interessant wäre höchstens gewesen, wenn Musk die Streetscooter als interessante Erweiterung zum Semi wahrgenommen hätte. Aber ich denke, die fliegen so weit unter seinem Radar, dass das bei Ihm überhaupt nicht angekommen ist. Batterie und Antrieb vom Standard Model 3 unter einen Kastenwagen schrauben, wäre sicher kein Hexenwerk gewesen.

    danke für die interessanten Aspekte. So habe ich das noch nicht gesehen.

    Naja, steht ja in deinem Artikel. Die Post ist eigentlich kein Autobauer und hat nicht das Know-how was man eigentlich dazu braucht. Damit sich das rechnet benötigt man Verkäufe außerhalb der Post-Bubble. Dazu wäre ein Händler/Werkstatt-Netz nötig, was die Post nicht aufbauen will. Die Ersatzteillogistik noch nicht mal eingerechnet. Mittlerweile gibt es Alternativprodukte, welche es damals nicht gab.

    Das ist mir schon klar.

    Dennoch zeigt es im Endeffekt die ganze Unehrlichkeit bei dem Thema. Greenwashing wird gern genommen, darf halt unterm Strich dann nichts kosten. Wenn man als Post/DHL die gesamte Flotte umgestellt hätte und womöglich auch die anderen Paketdienste und/oder die anderen Ex-Staatskonzerne wie Telekom und Bahn hätte überzeugen können, wäre da schon eine ordentliche Masse an Fahrzeugen zusammen gekommen.