Beiträge von Leverkusen

    Solange keine Elektromobilität im Spiel ist würden 20 KWh in der Tat meist für 3-4 Tage reichen. Aber für ein Elektroauto sind 20 KWh nicht viel. Je nachdem mit wieiviel Ladeverlust, abhänging davon ob man es direkt über Gleichstrom oder über DC -> AC -> DC Umwandlung macht entspricht das gerademal so 3,7l bis 4,8l Diesel. Das ist nichtmal ein voller, kleiner Reservekanister.

    Sorry, das glaube ich nicht. Wir haben ein "normales" Einfamilienhaus mit Luft-Wärme-Pumpe, Lüftungsanlage, Photovoltaik nebst ~10kwh-Batterie und Solar. Im Winter haben wir in der Konstellation ohne unseren Hybriden einen Tagesbedarf (!) von 15-20 kwh im Haus.

    Und da ja alle möglichst bald auf eMobilität umsteigen sollen, kommt man mit 5 kwh/Tag wie von dir veranschlagt nicht weit.

    Bin aktuell in Dänemark und hier haben quasi alle Tankstellen tagelang die gleichen Preise (mal +/- 10 Öre). Warum geht das hier und bei uns nicht?!

    Auch finde ich es durchaus angenehm, dass mindestens 50% der Stationen im hohen Norden Dänemarks reine Automatentankstellen sind und man nicht noch extra in den Shop laufen muss, sondern 24/7 einfach unkompliziert tanken kann.

    Erste Vermieter beschränken wegen Energiekosten die Warmwasser-Versorgung:


    2d2e3ee194ad4bd0706dee085fc229c9,897728d5?w=750


    Sehr sportliche Maßnahme (Recht auf Mietminderung; abgesehen davon zahlt eh jeder Mieter sein warmes Wasser selber).

    Macht das überhaupt Sinn, das Wasser alle paar Stunden wieder auf Betriebstemperatur zu bringen oder verpulvert man dabei nicht womöglich noch mehr Energie als es einfach im isolierten Boiler zu lassen und nur minimal zu erwärmen?

    Wo es meiner Meinung nach bei der ÖPNV und Bahnanbindung auch klemmt ist die Kombinierbarkeit mit dem Individualverkerhr,

    Es wäre ja sinnvoll wenn man vom Land mit dem Auto kommend dann in Stadtnähe aud fdie S-Bahn umsteigen könnte, aber in Autobahnnähe gibts nur selten Bahnhöfe und an Bahnhöfen gibts meist nur Kurzzeitparkplätze oder es kostet horrende Parkgebühren so dass man Abend sein Auto in Zahlung geben muss.

    P.S.: Wie sich jetzt schon mit Hybrid-, Batterielektischen- Brennstoffzelle, e-Fuel Antrieben abzeichet wird es so schnell nicht nicht die perfekte Universallösung für die Mobilität der Zukunft geben, man muss versuchen den Mix umweltverträglicher zu gestalten. Und das heißt auch dass Mobilität für weniger gut verdienden Menschen mit allenfalls geringen Einschränkungen möglich und bezahlbar bleiben muss.

    Prenzlauer Berg und Berlin Mitte sind nicht die Referenz für den durchschnittlichen individuellen Mobilitätsbedarf in Deutschland.

    tolles Beispiel ist Leverkusen Opladen, wo grad rund um den Bahnhof ein neues Stadtviertel entsteht. Dort fallen zukünftig massiv Pendler Parkplätze weg, weil man „nicht die Menschen aus dem Bergischen Land nach Leverkusen mit dem Auto“ fahren und dort in den Zug umsteigen lassen will.

    zu Punkt 1: Ja klar, dürfte doch mittlerweile auch der größten Schnarchnase aufgefallen sein. Ansonsten hätte man ja bereits einen gewissen Gerd aus Niedersachsen aus der Partei ausschließen müssen.


    zu Punkt 2: das war doch schon immer seine Maxime: bloß kein Klartext reden, der könnte ihm noch mehr auf die Füße fallen als sein rumscholzen.


    zu Punkt 3: was würde denn passieren, wenn man den Vertrag aus dem Westen einfach nicht mehr bedient, sprich einfach nicht mehr zahlt, wenn man nichts abnimmt?!