Beiträge von Insomnium_88

    Ja, ich ging von Bereichen aus, wo auch LTE, wenn auch schwach empfangbar ist. In Gebieten, wo es nur GSM gibt, wird durch die Masse an Geräten, welche in die Zelle eingebucht sind, bei keinem Anbieter irgendwelche Daten fließen. Die Smartphones senden ja permanent irgendwelche Daten, was bei einem gewissen Anteil von Geräten in der Zelle diese verstopfen lässt.


    Bei GSM kann man da nicht viel erwarten. Da hätte man damals auf UMTS900 setzen sollen.

    Vor allem wäre man nicht offline während eines Telefonates ohne LTE Versorgung.

    Woran machst du fest, dass Vodafone „0 neue Standorte baut“?

    Hätte mich klarer ausdrücken sollen sorry. Es ging um den Südwesten. Mir sind hier keilerlei Neubauten bekannt. Alles nur Aufrüstungen. Der letzte Neubau war in Mannheim Seckenheim auf dem neuen Mast. Sonst weit und breit nur Aufrüstungen. An sich okay, aber manche Gegend hat nur GSM only Indoor oder gar Outdoor, weil da nichts mehr passiert ist.

    Die Telekom könnte deutlich mehr aufrüsten. Verstehe absolut nicht, wieso die in den Innenstädten nicht ausbauen? Es gibt auch noch wenige Standorte bei der Telekom, die lediglich Band 3 haben und aus dem letzten Loch pfeifen gegen Abend während selbst Vodafone mächtig aufholt. Baut zwar 0 neue Standorte, aber ertüchtigt alle mit fast allen Bändern inkl. n78.

    Wieso gehst du direkt von Gefechten aus? Es sind doch schon längst ausländische Einheiten da drüben, die aber eben nicht kämpfen, sondern ausbilden usw. Nur noch keine französischen scheinbar.


    Wenn Putin die Ukraine bekommt und sich einverleibt, wie hier wunderbar von dem anderen Irren beschrieben, dann freut sich Xi, Kim und vielleicht noch der ausm Iran über den Erfolg und legen dann auch mal los um Gebiete zu erobern.


    Hier das was Putin eigentlich aussprechen will, aber nur Medwedew als Satellit dienen darf:

    https://www.n-tv.de/politik/15…adt--article23143824.html

    +++ 07:35 Medwedew veröffentlicht "Friedensformel" und macht klar, was der Kreml will +++ In seinem aktuellen Lagebericht geht das Institute for the Study of War (ISW) ausführlich auf einen Telegram-Post des stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, ein. Darin fordert der Putin-Vertraute die vollständige Beseitigung des ukrainischen Staates und seine Aufnahme in die Russische Föderation im Rahmen einer euphemistisch betitelten "Friedensformel". Medwedews Forderungen seien laut ISW nicht neu, sondern stellten vielmehr die tatsächlichen Absichten des Kremls in Bezug auf die Ukraine dar. Und diese Absichten ließen keinen Raum für Verhandlungen zu anderen Zwecken als der Festlegung der genauen Bedingungen für die vollständige Kapitulation der Ukraine. Medwedew beginnt den "Friedensplan", indem er die Ukraine als "ehemaliges" Land bezeichnet und den Namen Ukraine in Anführungszeichen setzt. Dann zählt er sieben Punkte seiner "Friedensformel" auf, die er sarkastisch als "ruhig", "realistisch", "menschlich" und "sanft" betitelt. Dazu zählen unter anderem die vollständige und bedingungslose Kapitulation, die "Entmilitarisierung", die Anerkennung des "Nazi-Charakters" der Ukraine durch die internationale Gemeinschaft, die Absage des Beitritts in ein Militärbündnis sowie die Eingliederung in die Russische Föderation. Medwedews "Friedensformel" mache deutlich, was Wladimir Putin und der Kreml seit Langem in etwas beschönigenderen Formulierungen forderten, schreiben die Experten des US-Thinktanks: Dass Frieden für Russland das Ende der Ukraine als souveräner und unabhängiger Staat mit irgendwelchen Grenzen bedeutet. "Diejenigen, die dafür plädieren, die Ukraine zu Verhandlungen mit Russland zu drängen, täten gut daran, mit dieser ständig wiederholten russischen Position zu rechnen", so das ISW.