Einerseits verständlich, andererseits machts auch keinen wirklichen Sinn Züge präventiv nicht mehr fahren zu lassen. Wo führt das letztlich hin?
Aber das ist ein Spiegel der Gesellschaft. Einerseits keine Verantwortung zu übernehmen und andererseits, wenn etwas mal nicht so klappt pragmatisch nach einer Lösung zu suchen. Und ganz zum Überfluss kommen dann die ganzen Superexperten aus ihren digitalen Löchern und eröffnen fröhlich ihren Besserwisser- und Shitstormparade. Selbstverständlich rein digital, real kommt da ja sonst nix. Ein gutes Beispiel gibts ja auch hier...
Anderes Beispiel hier, allerdings ein Baum und Elektrolok...
https://www.tagesschau.de/news…itze-sonntag-100.html#Zug
Beim erstgenannten Beispiel heißt es:
ZitatNach der technischen Überprüfung durch den Triebfahrzeugführer konnte der Regionalzug schließlich wieder in Betrieb genommen werden.
Da würden mich die Umstände auch ein wenig interessieren.
Aber da kommt in unserem theoretischen Laberland schon einiges zusammen. Woanders würde mal teils Wasser mitführen und ausgeben. Aber hier im supertollen Schland wird am Wasser abgezogen was geht. Woanders bekommst du häufig an Spendern kostenloses Wasser, oder sonst am Automaten für kleines Geld Wasser. Meinetwegen 50ct oder nen Euro für 0,5 oder 1l. Hier zahlst du für leeres Wasser dann häufig 3-4 EUR, oft noch für sagenhafte 0,5l.
Ich hab das Gefühl mal steht sich bei vielem echt selber im Weg vor lauter Überreguliererei und Laberei und ist nicht mehr fähig manche sachen pragmatisch zu lösen.
Andere schießen zurück. In Deutschland würde mal erstmal mal gar nix tun, abwarten, die Wege laufen lassen. Dann eine lange Debatte führen. Und dann Wochen später zu dem Schluss kommen, dass man doch verhandeln müsse. Und nicht handeln.