Beiträge von lumpilump

    Gelegentliche Hinweise meinerseits daß er damit ganz falsch liegt (panisches anlegen eines Gehörschutzes, sowie der Hinweis darauf daß ich nur Stundenlohn und kein Schmerzensgeld bekomme) wurden bisher geflissentlich ignoriert.

    Wir müssen dein Gejammer ja auch aushalten. Hinweise darauf werden auch geflissentlich ignoriert...

    Ich würde mir an deiner Stelle überlegen ob du/ihr die Funkgeräte wirklich benötigt. Wenn ja, dann würde ich gute PMR Funkgeräte kaufen bei denen man die Sendeleistung erhöhen kann. Es reichen aber auch schon Retevis PMR446 Funkgeräte für 30 bis 40 Euro das Paar.

    Meine langjährige Erfahrung ist nur: Du wirst die Funkgeräte später nicht mehr benutzen.

    Es geht primär darum dort in Verbindung zu bleiben, wo kein Mobilfunk mehr möglich ist, was in bergigem Gelände leider doch öfter der Fall ist. Dort aber nur kürzere Distanzen, meinetwegen 1km.


    Danke für die Empfehlung, Retevis klingt gut, einfach, günstig. Bin auf auf das RT27 gestoßen, liest sich gut, lizenzfrei, legal in DE/AT und kein Schnickschnack :) Und unerwartet günstig :) Was noch fraglich ist: direktes Laden per USB-C. Das ist obligatorisch. Ladestation ist für sporadische Backup-Lösung einfach zu umständlich.

    Was Frankreich vorhat ist mir auch nicht ganz klar, statt in erneuerbare Energie zu investieren, versenkt man Milliarden in neue Atomkraftwerke die Jahrzehnte brauchen bis überhaupt betriebsbereit um dann im Sommer keinen Strom produzieren zu können. Man plant aktuell ca. 80 Milliarden in 6 neue Reaktoren zu investieren welche dann ab 2038 nach und nach fertig werden. Würde man diese 80 Milliarden (welche sehr wahrscheinlich bei weitem nicht reichen werden) in erneuerbare und Speicher investieren wäre Frankreich sicherlich auf einem sehr guten Weg.

    Muss man nicht verstehen. Man sollte generell davon absehen, immer alles verstehen zu wollen. Wird einem gerade auch im Urlaub in fernen Ländern klar. Einfach so hinnehmen und pragmatisch aus der gegebenen Situation das beste machen. Ggf. sogar den Missstand für sich nutzen :) . Also genau so, wie von NoIdea geschrieben. Win-Win-Situation und gut ist.


    Das ganze System macht leider auch absolut keinen Sinn, hier muss dringend ein neuer Ansatz gefunden werden.

    Und das schon seit > 10 Jahren. Aber da komm nix vernünftiges. Ein erster Ansatz wären schon Strompreiszonen. Würde "uns unten" zwar treffen, aber absolut richtiger Ansatz.


    Aber da passiert nix. Lobby, Dummheit, keine Ahnung. Und so treiben die Auswüchse manchmal komische Früchte und mehr und mehr Leute ins blaue Lager, leider verständlicherweise. Weil der Staat einfach seiner Pflicht nicht mehr nachkommt.

    Ich bin auf der Suche nach einem guten Handfunkgerät und hier werden sicher ein paar Experten unterwegs sein...


    Ich bin bei mydealz auf das Baofeng Baofeng UV5R Mini gestoßen, weil Preis unschlagbar, gut 12 EUR pro Stück.


    Allerdings stellte sich dann Grundsatzfragen:

    1) Welches Band?

    2) 70cm (433 MHz) vs. 2m (149 MHz, Freenet): Reichweite, Sendeleistung

    3) Funkgeräteempfehlung

    4) oft liest man, dass das Funkgerät mit der entsprechenden Antenne steigt und fällt...


    Verwendungszweck: Nur gelegentlich, primär bei Bergtouren um bei Bedarf ein wenig in Kontakt zu bleiben mit dem Partner. Und natürlich Spielerei.


    Das oben genannte Baofeng klingt nett und würde 70cm/2m-Band unterstützen, die sofern ich es richtig recherchiert habe, frei genutzt werden können.


    Gibts eine andere Empfehlung im eher günstigeren Bereich?


    Und was ist von "längeren, taktischen" Antennen zu halten, wie z.B. diese hier, die man bei Bedarf nutzen könnte? Vorteil wäre, dass geknickt recht kompakt und nur bedarfsweise nutzbar.


    https://de.aliexpress.com/item/1005006984107401.html

    Ja, sowas hatte ich auch, gerade bei NR700 der Telekom. Da kommt ordentlich was rein.


    Allerdings fängt man die NR2100-onlys halt eher weniger durch Berg ein, sondern indem man explizit solche in Frage kommenden Standorte erstmal ausfindig macht (aufwändig) und dann einzeln abfährt. Und dafür bin ich zu wenig Freak.


    Eigene ARFCN würde es eben erleichtern. Channel-Lock und los gehts. Das ist n ganz anderes Ding.

    Brauchst du einen Vorwand für die Tour? ;)

    Nö, keineswegs. Mein Problem ist eher, dass ich weniger freakig drauf bin als ihr, d.h. nur fahre, wenn es wirklich lohnenswert ist.


    Wenn ich die Wahl zwischen Aussicht und Netzfind-Tour habe, gewinnt immer Aussicht. Für viele hier wohl wenig nachvollziehbar :D


    Ich logge daher meist nur bei weiteren Strecken oder wenn wirklich Änderungen ersichtlich sind oder anstehen.

    Ist halt die Frage, obs wirklich an der Säule oder dem Fahrzeug lag.


    Wir hatten mal ein M3 überführt, Akku recht leer, als an ne Ladesäule, fertig. Parallel haten wir noch ne Zoe mit dabei. Die Zoe hat mit 50kW geladen, weil nicht mehr möglich, der Tesla dann aber auch nur mit ca. 45kW. Total enttäuscht.


    Nachträglich, als wir ein wenig mehr E-Erfahrung hatten, war der Grund schnell klar: Akkukonditionierung. Hätten wir die Säule per Navi angefahren, wäre der Akku vorkonditioniert worden und eine hohe Ladeleistung möglich gewesen. Daher ist halt die Frage, wer hier beschränkt hat. Deine Kiste weil kalt, nicht vorkonditioniert und Angsthasenmodus - oder ob es - was sehr unwahrscheinlich wäre - die Ladesäule selber war.


    Eigentlich müsste das Laden bei niedrigem Akkustand doch schneller gehen?!

    Ja, in jedem Fall. Wenn eben die Temperatur stimmt und nicht das BMS hier "schützend" eingreift.