Beiträge von GreenBay

    Ich wiederhole mal den Spruch, den du zu der E-Plus-Service GmbH-Thematik zu sensemunne und mir gebracht hast: Wieso schreibst du wenn du keine Ahnung hast rudolfm ? Wo du im übrigen falsch gelegen hattest.


    https://www.bundesnetzagentur.…elefon/Wechsel/start.html


    Zitat:


    Zitat

    Bei Mobilfunkrufnummern besteht die Besonderheit, eine Rufnummer auch schon vor Vertragsende zu einem anderen Anbieter mitnehmen zu können. Auf die Vertragslaufzeit Ihres bisherigen Vertrags hat dies keine Auswirkungen, so dass Sie diesen bis zum Vertragsende bezahlen müssen. Sie können sich für diesen Vertrag aber eine neue Mobilfunkrufnummer zuteilen lassen.

    Weiters:


    $ 59 Abs 6 Satz 4 TKG:


    Zitat

    Für die Anbieter öffentlich zugänglicher Mobilfunkdienste gilt Satz 1 mit der Maßgabe, dass der Endnutzer jederzeit die Mitnahme der ihm zugeteilten Rufnummer verlangen kann. Der bestehende Vertrag zwischen dem Endnutzer und dem Anbieter öffentlich zugänglicher Mobilfunkdienste bleibt davon unberührt. Auf Verlangen hat der abgebende Anbieter dem Endnutzer eine neue Rufnummer zuzuteilen.

    Aber wenn man die Karte mit neuer Rufnummer weiter nutzen möchte,soll es 19,99 Euro kosten.

    Zum Vertrag, auch Prepaid ist einer, gehört eine Nummer, dass du den sonst, ausser bei reinen Datenverträgen, nicht vollständig nutzen kannst, und der Anbieter muss dir eine neue stellen, oder selbst kündigen.


    Hier wird wohl der Service, dass man seine Nummer ändern lassen kann angepriesen.

    Nein dem ist seit letztem Jahr nicht so. Weiss nur noch nicht jeder Mitarbeiter am Telefon. Habe ich letztens erst wieder versucht und ging ohne Probleme. Einfach sagen, wenn er oder sie meint, dass das eine Kündigung wäre, dass er/sie NUR das Opt-in setzen soll mehr nicht. Und wenn er/sie das nicht kann, eben jemand kompetentes ran lassen.


    Man bekommt am Portierungstag dann aus dem gleichen Vorwahlbereich eine neue Nummer.

    - Erstürmung der US-Botschaft in Saigon durch den Vietcong.

    Zum einen waren der Vietcon, die "Nationale Front für die Befreiung Südvietnams" "irreguläre" Streitkräfte im offizielle Sprech des US-Militär, eine Guerillatruppe und hatte damit, auch aus der Sicht des Gegners, Südvietnam, den USA und Australien (jupp die mischten auch mit), weder Kombattanerechte noch unterstanden sie aus der Sicht Nordvietnams als auch des Gegners staatlicher Kontrolle. Somit fielen sie nicht unter das Wiener Abkommen für diplomatische und kosularischer Vertretung. Ebenso wurden ja die Genfer Konventionen für den Vietcong verweigert.


    Da eben die USA sie auch nicht als reguläre Streitkräfte Nordvietnams ansahen, kann man diese Sache nicht dazu zählen. Des weiteren kommt dazu, dass zum Zeitpunkt des Betretens des Botschaftsgeländes, die Flagge der USA als auch aller Botschaftsbeschilderung entfernt wurde, und die Botschaft zu dem Zeitpunkt damit als geschütztes Gebiet aufgegeben wurde. Die Angriffe und Bedrohung, korrekt, aber zum Zeitpunkt des Rückzuges und des Betretens von Vietcong und regulärer Streitkräfte Nordvietnams war die Botschaft nicht mehr unter dem Wiener Abkommen.