Beiträge von GreenBay

    OT: bei Vodafone läuft das Netz oft am Limit

    Tollkühne Behauptung.


    Vor-Ort (25k Einwohner-Stadt) hier ist Vodafone bei LTE auf Platz 1. Ich halte an einem Monoband-Sender hier 180/70 Mbit. An den anderen Standorten 250/100 Mbit. 180/70 bzw 250/100 schaffen o2 (40-80/8-12) nicht und die Telekom (50-80/10-30) nicht mehr. Offiziell bietet die Telekom seit 2 Jahren hier nur noch LTE bis 150 Mbit an, trotz Ausbau. 5G-NSA, o2 10-15/2-5 Mbit, Telekom 110-120/30 Mbit. Und Vodafone? Bis auf den benannten Monoband-4G-Standort rennt hier 5G-NSA 300+/100 Mbit.


    Und das zieht sich durch die ganze Region hier. In den nächstgrösseren Städten, da ist die Telekom zwar besser, aber sie kann sich da weder absetzen noch ein viel besseres Netz verbuchen. Sind ähnlich viele Standorte vorhanden. o2 hat etwas aufgeholt mit den Standorten


    o2 hat bei weniger Spektrum, und weniger Gesamtausbau, einfach mal unlimited max für teilweise unter 25 Euro rausgehauen. Bei Vodafone (und auch der Telekom) gibts dafür ein paar Gigabyte. Dass natürlich die beiden Netze dann weniger Datenvolumen zu verarbeiten haben, ist angesichts der o2-Preispolitik bis eben jetzt zur Erhöhung klar.


    1und1 wird da jetzt auch keine Marken setzen. Aktuell bieten sie den unlimited 500 für 69,99 Euro an, mit 10/5 Mbit für 49,99 Euro. Und die brauchen das Geld sehr viel dringender als o2.

    Bloß beim ersten Anruf, weswegen es dann auch zwei Anrufe geworden sind, wollte die Hotlinerin meine PUK1 wissen, die ich natürlich nicht so schnell zur Hand hatte. Beim zweiten Anruf, mit PUK1 griffbereit, wollte sie das dann gar nicht mehr wissen und ich musste nur mein online vergebenes Hotline-Kennwort nennen.


    Ein von beiden reicht stets, PUK1 oder das Hotlinekennwort. PUK1 nehmen sie meistens lieber, weil es nur Zahlen sind.

    Grundsätzlich interessant, aber kann ich da meine freenet FUNK Rufnummer hinportieren?



    Freenet Freenet FUNK, oder doch nicht?

    Ne Freenet ist Freenet ob Funk oder nicht. Gesetzlich ist es eine interne Portierung und damit nicht zwingend, da es Freenet ausschließt, musst du den Umweg gehen über eine Prepaid-Karte z.b.


    Da die nachträgliche Portierung geht, kannst du den Vertrag bestellen, gleichzeitg portest du die Funk-Nummer zu sagen wir Penny mobil, und dann später von Penny mobil zu dem Vertrag.

    Es wurde nur entschieden, das Vertragsverhältnis nicht weiter zu führen.


    Damit hat soweit kaum einer ein Problem. Es geht nur darum, dass manch ein User sich berufen fühlt, den Provider in Schutz zu nehmen, für seine Misskalkulation, seine fatale Rabattpolitik sowie falsch kalkulierten Optionen für Volumenverträge. Und eben zahlende Kundschaft als Schmarotzer oder Missbraucher zu beschimpfen. Nicht vergessen, es wurden auch nicht wenigen Homespot-Usern gekündigt wegen zuviel Last in der Zelle. Diese Tarife sind per Tarifbeschreibung stationär, unlimited und dazu, auch aktuell noch, als Bundle angeboten worden, mit drei (!) Streamingdiensten (Netflix, Waipu, WoW) und das für Preise von u.a. 19,99.

    Und bei den n78 Frequenzen die Vodafone hat der untere Block doch spezielle Auflagen das er nur eingeschränkt verwendet werden darf und war doch deshalb in der Auktion speziell markiert war.

    Dann wird es daran liegen, mit den 80 MHz.

    Also bei mir in Hamburg laufen schon seit längerem (>9 Monaten) 25 MHz bei NR 1800 aka 5G-n3 :)...

    Dann weiss die Marketing bzw. Pressestelle nicht was wirklich technisch gemacht wird:


    https://newsroom.vodafone.de/n…erwartet-mobilfunk-nutzer


    80 MHz n78, 20 MHz n3 und 10 MHz n28.

    Ich kenne niemanden der ein Tablet mit Mobilfunkmodul besitzt weil Tabelts ja meist nur dort wo es WLAN gibt benutzt werden.

    Ja du kennst niemanden. Heisst nicht, dass das für alle gilt. Auch hier wieder: Der Tellerrand. Und nein Tablets verwendet man überall. Stell dir vor, die sind mobil einsetzbar. Stell dir vor, es gab und gibt Netbooks und auch Latops mit LTE, bzw früher 3G-Modul. Alle Tablets die ich mir für mich bislang gekauft habe, hatten LTE-Module. Ich werde zukünftig auch mit LTE-Modul oder 5G kaufen. Erspart mir unterwegs oder im Garten den Ärger mit dem Wlan oder, wenn nur ich nutze, auch den mobile Router. Und hier sind wir bei meinem Nutzungsszenario: Hauptsim im Smartphone, MultiSim im Tablet, mobile Router und im alten Smartphone.


    Zitat

    Und wenn man es ausnahmsweise doch mal woanders nutzen will kann man es auch tethern.


    Gerade im Sommer ganz gut, wenn das Smartphone dann sinnloserweise zur Herdplatte wird, Akku leer lutscht und meddl off sagt wenns zuviel wird. Nur weil man dem ach so armen Provider ein Stück Plastik erspren will oder eine eSim.



    Zitat

    Aber mit der Unlimited-Option entsteht eben ein grosses Missbrauchspotential.

    Das ist das Problem des Providers und dessen Vorstand bzw. Controllers Problem, das richtig zu berechnen. Unlimited max mit Connect-Funktion dürfte es keine mehr geben. Neue unlimited Max haben keine, maximal zwei MultiSims. Also bleiben Volumentarife mit Connect-Option und der unlimited Option. Hier kann der Provider, gegensteuern. Die Unlimited Option teurer machen, sie auf die Haupt und MultiSims beschränken, oder einen Aufpreis für die Datacards verlangen, oder sonst was. Macht er nicht, also muss er eben mit Tarifpreis + 39,90 hinkommen für 10 unlimited Cards.


    Es ist aber nicht so, dass es der arme Anbieter ist, alle drei Anbieter brachten und bringen den Schotter in EuroCargo-LKWs nach hause, zwei der drei Provider füttern damit ihre Muttergesellschaften. Mitnichten gehts o2 schlecht, dass die paar selbst herbeigerufenen und für Rabatten angezüchteten User die Bilanz verhageln.


    Die Leute bezahlen das was der Provider verlangt, sie nutzen nichts kostenlos. Wenn der Provider eben 10 Sims für 14,99 + 39,99, also 54,98 Euro ausgibt, dann ist das das Problem des Providers, nicht des zahlenden Kunden. Ist dasselbe wie bei Netflix, wo man von zahlenden Kunden von Schmarotzern spricht.


    Ist denn auch jemand ein Schmarotzer, der einen Kabelanschluss bezahlt, und per Verteiler denn in die eigenen Zimmer verteilt, wo dann die anderen die im Kabelanschluss ohne weitere Hilfsmittel zu empfangenden Kanäle sehen kann?

    Ich würd es so sehen:

    Damit erschöpft es sich wieder. Deine Märchenwelt.


    Wenn 2 Multi-Sims ausreichen, wieso hat Vodafone dann von 2 (3) Multisims auf 9 (10) erhöht? Eine extra "Multisim" bekommt man kostenlos für Alexa.

    Jeder hat andere Nutzungsszenarien. Smartphone, Tablet, Uhr, Auto, sind schon vier. Vielleicht nen zweites Smartphone dazu, sinds fünf. Lass den Vertragsinhaber Familienoberhaupt sein, und der/dem Partner/in und zwei Kindern für deren Tablets ne Multisim spendieren, sind wir schon bei acht. Noch eine Überwachungskamera dazu, sind wir bei neun Karten... Es ist nicht schwer, auf sowas zu kommen, man muss nur den Tellerrand erklimmen und weiterschauen.

    Das hat er ja getan:

    In unserer Preisliste unter Fußnote 9 auf Seite 10 findest du diesen Passus:

    “Der mobile Internetzugang kann/ darf nur mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Geräten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z.B. in stationären LTE-Routern).”


    Genau das ist unwirksam. Das ist so, als ob es nicht dastand, nichtig. Wurde ja nun auch durch Urteil festgehalten, dass es gegen die Unionsrichtlinie zur Endgerätefreiheit verstoßen hat, somit gilt es als nicht geschrieben und von vorneherein nicht vereinbart, da man sowas nicht vereinbaren kann, da es die Optionsklausel dazu nicht gibt.


    Das ist das gleiche wie bei den Glasfaseranschlüssen, wo manche Anbieter versuchen ihr Modem durchzudrücken, und dieses als Endpunkt des Netzes darstellen.


    Genauso wäre z.b. eine Klausel zweischen einem deutschen Anbieter und einem deutschen Endkunden ungültig, die besagt, die Bezahlung habe abweichend des Listenpreises in brasilianischen Real zu erfolgen und der Endkunde trage die Währungskosten.


    Da brauch man keine Gehirnakrobatik durchführen.