Natürlich sagt man das, macht jeder. Alleine daß man dann auch mehr GB gibt ohne weiteres zeigt, dass man Angst hat, dass jemand da weitergeht. Oder auch die Aktion von Vodafone mit doppeltem Datenvolumen wenn man verlängert. Alles Versuche die Kuh vom Eis zu bekommen.
Ich habe sowas ähnliches 2006 mit Premiere durch. Das Sportangebot wurde deutlich abgebaut, Bundesliga, NFL usw. war weg, Man wollte argumentieren, dass man ja die Inhalte ändern könne. Nach einem weiteren Schreiben wollte man mir für den Sportteil eine Erstattung geben. Ich habe argumentiert, dass das damalige Superpaket eben ein Gesamtpaket ist. Man hat dann aus "Kulanz" den Vertrag beendet.
Wie gesagt, selbst im Red XL war der Pass im Vertrag drin. Genau wie Stream ON, steht im Vertrag drin.
Es muss nicht in den AGB stehen, AGB sind Vertragsbestandteil, somit ist das ganze der Vertrag. Wenn also im Vertrag steht, ein Pass inklusive, dann habe ich die Leistung des Passes inklusive, man konnte lediglich monatlich den Pass ändern. Aber ja, es stand in den AGB UND in der Beschreibung der Buchung, dass die Zusatzpässe 24 Monate Laufzeit hatten.
Aus meinem Vertrag von 2021:
Zitat
Vodafone RedXL (+5)
Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB (Cloud Orange) 4.95 €
4smarts Powerbank VoltHub Lite Plus 0.00 €
Vodafone Red XL (+5) 0.00 €
Allnet-Flat & SMS-Flat
Aktion: UNBEGRENZTES LTE Datenvolumen mit bis zu 500 Mbit/s
EU-Roaming + WiFi-Calling
GigaDepot + 1 Vodafone Pass gratis
3 Monate Spotify, Deezer und BILDplus gratis
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Und man darf nicht vergessen, der Entscheidung der BNetzA gingen zwei Urteile des EuGH sowie mehrere Urteile des zuständigen OLG, des BGH und weiterer Anordnungen der BNetzA voraus. Alle Verträge die schon seit dem ersten EuGH Urteil mit Pass/StreamOn verkauft wurden, waren immer schon bei den Anbietern mit dem Wissen, wir verkaufen was, was so nicht rechtens ist. Somit kann man sich auch nicht auf die Entscheidung der BNetzA zurückziehen, und keine angemessenen Ersatzleistungen bringen wollen.