Das hat weniger was mit der Zeit zum Auszählen ansich zu tun, sondern, dass bei Stimmen wo nicht zu 100% der Wählerwille im Kreis/Kreuz ect ist, von beiden Seiten gestritten wird, ob das nun eine STimme für D oder R ist (oder einem Liberalen)
Z. B. wenn die Stanzung nicht komplett gedtrückt ist, versucht die Gegenseite die Stimme als ungültig werden zu lassen. Oder wenn der Wahlzettel nicht richtig eingelegt wurde in die Stanzmaschine, und somit die Stanzung nicht genau auf dem Kandidaten ist, sondern 1-2 mm darunter oder darüber. Z.b. ist die Stanzung 1 mm unter dem Demokraten, aber immer noch im Namenskästchen, also weit weg vom Republikaner, wird versucht die Stimme ungültig zu machen. Solche Zettel werden dann 100 Mal "ausgezählt", diskutiert. Dann gibts Anträge bei den Gerichten, diese und jene Zettel zu werten, nicht zu werten, weitere Auszählungen zu stoppen, Personen die bei der Auszählung sind zu verbieten, Personen aus den Wahlkomitees für die Kandidaten auszuschließen, oder sie dürften sich nur x Meter den Auszählungstischen nähern. Dann wird gegen die Übermittlungen der Ergebnisse geklagt.
Und dann kommen die Briefwahlstimmen, die nicht am Wahltage da sind, da gibts dann eine Nachfrist. Da wird dann wieder versucht, Stimmzettel auszuschließen, weil sie angeblich zu spät sind. Und bei der Auszählung ist dann obiges Prozedere auch wieder dabei.