Gilt das eigentlich auch für die Discounter?
Vor der Umstellung auf die 5G-Tarife galt das mit der anteiligen Abbuchung in den fiktiven Abrechnungszeiträumen auch für Edeka smart.
Ansonsten gibts die anteilige Verrechnung und die anteilige Abbuchung bei keinem, auch nicht bei den Discountern. Bei Congstar soll angeblich für die nächsten 180 (?) Tage ein Abbuchungsversuch unternommen werden, danach soll angeblich irgendwas passieren. Aber habe eine Congstar-Karte mangels Guthaben seit 12 Monaten liegen, es bleibt trotzdem der ursprüngliche Tarif stehen. Läd man auf, wird nach gut 30 Minuten der Tarif wieder aktiviert, wenn ausreichen Guthaben aufgeladen wurde.
Bei Norma, Edeka, Congstar, Penny, Ja und Kaufland startet immer ein "voller" Abrechnungszeitraum (bei der Telekom und allen Marken wird der erste Tag ja anteilig gerechnet bis 24 Uhr, und 27 volle Tage pro Abrechnungszeitraum), nach ausreichender Aufladung.
Anders als bei bloßen Optionen kann es theoretisch kein Rückfall in den »Grundtarif« sein, weil der ein separater Vertrag ist, dem der Kunde ausdrücklich zustimmen müsste. Und ohne reguläre Kündigung bleibt die Telekom auch bei Guthabenmangel an den Vertrag (samt gegebenenfalls dauerhaft vereinbarten Vorteilen) gebunden; es ruht bloß ihre Leistungspflicht.
Dass bei nicht ausreichendem Guthaben die Abrechnung nach dem Grundtatrif erfolgt, steht aber in den Tarifbeschreibungen. Aufgrund der Sperre von Daten ohne Datenoption betrifft das ja nur SMS und Anrufe. Und die Buchung der Dayflat bei Edeka smart im Talk-Tarif ist ja leider auch Tarifbestandteil. Aber so wie bei Aldi-Talk, wo bei fehlendem Guthaben der Tarif auf den Basic geändert wird, sowas gibts nicht.
Es bleiben mittlerweile bei Magenta auch die Spezial-Konditionen bestehen, bei Norma Connect bleiben auch Datasnacks/Zusätzliches Datenvolumen aus Aktionen in der vorher ausgelobten Anzahl bestehen, auch wenn man zwischendurch nicht auflädt, pausiert und man den Tarif nicht wechselt.