Beiträge von GreenBay

    Bei mir war während der Aktivierung ein Button für den Xtra code und dann noch einer für den Freundescode.

    Hatte ich auch, beide Codes eingegeben, dann kam die VZF und AGB usw. und da stand nur die aktuelle 30-Euro-Aktion drin, und beim Absenden kam ein Fehler "MNP-Codes Line 7, Line 8".


    Edit: Nun ging es,

    Man kann aktuell die 50 Euro-Codes wohl nicht nutzen. In der VZF taucht als Aktion die "Kaufland Jubiläumskampagne MNP Bonus (CR1446)" auf (30 Euro), aber nicht die 50 Euro. Wenn man die Aktivierung abschließen will, kommt eine Fehlermeldung betreffs der MNP Codes.

    Ob sich da was vor dem 11.5. ändert? Ich habe mich in der Kaufland App aus und wieder eingeloggt, Da kam dann ein Hinweis, der vom 04.05.2026 bis 11.05.2026 gültig ist:


    "Aktuell gibt es technisches Probleme in unserem Partnerbereich, die wir mit Hochdruck beheben. Bald sind wir wieder mit vollem Angebot für dich da!"

    (In Capslock.)


    Einiges funktioniert, einiges, wo individuelle Codes generiert werden sollen, nicht, auch das neu erstellen eines Codes für Kaufland Mobil nicht. Hat man schon einen vorher generiert, wird der auch weiterhin angezeigt.

    Die fehlende Kapazität die nun unter 4 Betreibern aufgeteilt werden muss fehlt.

    Ander Länder schaffen es auch die Kapazitäten zu verteilen, z.B. Frankreich. Da hat aber nicht jeder Anbieter in jedem Band Spektrum. Z.B. free keines im B20 (sofern sich das nicht geändert hat in der Zwischenzeit).


    Zitat

    Hart getroffen hat es das o2 Netz.

    Nunja, man hat 30 MHz B/N7, 10 MHz an 1und1 vermietet, also hätte man schon lange überalle wo B1 ist B7 dazugeben können, gleiches für N38 und N78.

    Bei uns, 25k Einwohner Kreisstadt, verstorgt o2 die Kernstadt mit fünf Türmen, drei haben B1+B20, einer B1+B3+B20 und einer B1+B3+B8+B20. Von letzterem geht auch bislang als einzigem 5G aus mit B28 aus, durch die Positionierung und die Ausrichtung der Antennen, versorgt eine der drei Zellen gut 2/3 des Stadtgebietes und die anderen zwei den Rest, Bahn und viel Feld.


    Und das ist nicht nur hier so, das gibts tausendfach in der Republik. Wenn man ersteigerte Kapazität nicht nutzt, gibt es für mich kein Argument, warum ein vierter Anbieter keinen Platz haben sollte, unabhängig von der dilletantischen Aufbauweise des aktuell Vierten.

    Was sollte ich nun tun?

    Habe ich letztens selber gehabt. Gekündigt zum nächstmöglichen Termin, und es kam als Kündigungstermin 31.12.2026 (MVLZ ging bis 31.12.2025).


    Ich hab auf die E-Mail geantwortet mit dem Hinweis, dass ein Vertrag gemäß dem TKG nach Ablauf der MVLZ monatlich kündbar ist. Eine direkte Antwort kam nicht, nur ca. 5 Minuten später die E-Mail mit dem (fast) korrekten Kündigungsdatum (waren zwei Tage mehr als eig. korrekt wäre, aber war mir dann egal).


    Kündige selber einfach, dann kannst du auf ein falsches Datum reagieren.

    danach kam die Frage, welches Netz es ist.

    Ja dieses Erlebnis hatte ich auch. Nachdem ich meinte, das sei 1und1, wollte die Dame dann mit 1un1 als Kürzel es erneut probiert, schlug natürlich fehl. Auf die Mail mit der Info, dass es erneut fehlgeschlagen ist, schickte ich dann nochmal das Portierungsblatt, wo VICT, drauf stand, mit dem Hinweis, man solle "Victorvox" als Anbieter auswählen. Dann klappte es auch. "Schön" zu sehen, dass bis heute das Formular nicht geupdates wurde. ^^

    Ich kann das zu einem Mobilfunkvertrag buchen, aber dann nicht damit benutzen? 🙄

    o2 TV ist ja nun ein anderes Produkt, aber als sie WaipuTV als o2-TV anboten, war das so. Wenn man nicht das Paket mit Mobiler Nutzung gebucht hatte, hat man die mobile Nutzung unterbunden, bzw. versucht.


    Wie ist das technisch umgesetzt? IP Sperre für vermutete Mobilfunknetze?

    Also bei WaipuTV wird an mobilen Geräten die Nutzung unterbunden (wenn man nicht die mobile Nutzung bucht), wenn die APP erkennt, dass Wlan deaktiviert ist und die Daten über Mobilfunk gehen. Umgehen kann man das, wenn man WaipuTV am Browser nutzt. Bei dem neuen o2TV würde ich tippen, dass es ähnlich ist.

    Nehmen wir an, die Geschichte landet wieder vor Gericht und das Gericht sagt "ist nicht", bleibt nur die generelle Preiserhöhung oder die Netze bleiben überlastet

    Und wie ging bei Stream on und den Vodafone-Pässen die Geschichte aus? Es wurde nicht teurer sondern günstiger. Für die Kunden mit laufenden Streamon-Vertrag bei Stichtag gabs unlimited bis zum Vertragsende. Auf die Preisgestaltung zum Zeitpunkt von Stream On gemünzt gab es also alle weiteren Stream-On-Kategorien (kostete ja glaub 5 Euro pro Monat pro zusätzlicher Kategorie (Social Media, Musik, Video-Streaming, Gaming usw) kostenlos und dazu für jeglichen Datenverkehr unlimited. Ergo: Günstiger geworden. Danach gabs höhere Inklusivvolumina in der neuen Tarifgeneration.


    Bei Vodafone gabs ab dem Stichtag für fünf Euro Aufpreis unlimited, wenn man einen Tarif mit den Vodafone Pässen hatte. Ein Pass war inklusive, jeder weitere kostete ebenfalls 5 Euro (Video-Streaming 10 Euro). Man bekam also zum Preis eines weiteren Passes unlimited, nicht nur für eine weitere Kategorie, sondern für alle, und für Datenvolumen was in keinem Pass enthalten war. Gegenüber dem unlimited-Tarif also auch ein Preisnachlass. Auch danach gab es höhere Inklusivvolumina bei Vodafone, und unlimited immer günstiger.


    Alle, soweit ich weiß auch du, waren sich einig, dass Stream On und die Vodafone-Pässe die Entwicklung der Inklusivvolumina als auch unlimited zum besseren Preis behindert bzw. sogar fast zum erliegen gebracht haben. Auch für die in den Stream-On-/VDF-Pässen-Kategorien enthaltenen Anbieter wurde es günstiger, denn sie mussten nur noch einmal bezahlen (Peering, Traffickosten ins Telekom/Vodafone-Netz) statt ein zweites Mal, dafür dass man Teil eben von Stream on bzw. eiens Vodafone Passes war.


    Ich weiß also nicht wo da die große und breite Preiserhöhung war, und damals betraf es mehr Datentraffic als es 5G-Ultra in mittlerer Zukunft betreffen würde.


    Ich hätte ansich nichts gegen unterschiedliche Prioritäten im Netz, und gegen Tarife oder Aufpreis mit höheren Prioritäten. Die Anbieter in Österreich haben z.b. Netzklassen (bzw. Verwendungsgruppen (i.d.R bei LTE) und Produktgruppen). Bei Magenta AT kann man sich im 5G-Netz bei ausgelasteten Zellen mehr vom Kuchen sichern allein durch eine höhere vertragliche Maximalgeschwindigkeit (statische Aufteilung nach vertraglicher Geschwindigkeit). Wenn alles kommuniziert und festgehalten ist, ist das in Ordnung.


    Was aber eben nicht in Ordnung ist, was die Telekom mit dem Peering veranstaltet, und so eben auf dem Rücken der Kunden bei den Anbietern noch einkassieren will.