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Zum Vertrag, auch Prepaid ist einer, gehört eine Nummer, dass du den sonst, ausser bei reinen Datenverträgen, nicht vollständig nutzen kannst, und der Anbieter muss dir eine neue stellen, oder selbst kündigen.
Und wenn diese Kündigungsfrist länger ist als die Zeit bis zum Rufnummernexport muß er dir für die restliche Zeit eine neue Nummer geben.
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Könnte also nur ein Mißverständnis sein.
Vermute ich auch.
Rufnummernexport darf nichts kosten.
Indirekte Gebühren wären ein Verstoß dagegen. Sowas dürfte die Bundesnetzagentur nicht erfreuen.
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Gerätepasswort?
Dann hast du vermutlich auch keinen adb Zugriff.
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Ja, fast immer.
Eine Ausnahme ist Vodafone. Dort sind die Aktivierungscodes wiederverwendbar.
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die Aussagen von Sipgate, warum sie keine Anbindung an sämtliche SMSCs etablieren
Was haben sie dazu gesagt?
Zumindest die deutschen wäre ja überschaubar.
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Bisher gibt's keine.
Soll per SMS erfolgen.
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Das schließe ich aus dem großen Angebot von derartigen "Travel" eSIMs.
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Der Support hat mir jetzt eine neue eSIM zur Verfügung gestellt. Geht wieder.
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Braucht man nur eine Telefonnummer auf der E.Sim die aus der Verknüpfung mit der Satellite.me App übernommen werden könnte ( oder noch besser - umgekehrt eine E.Sim mit Telefonnummer für SMS.Empfang - deren Rufnummer für die Satellite.me App auch für Telefonie freigeschaltet werden könnte, weil die SMS.Freischaltung der 015678er Vorwahl bei weltweit allen Anbietern ja derzeit wohl das Problem ist.).
Viel zu kompliziert und dem Konzept von Satellite widersprechend. Zudem sind eSIMs ohne (sichtbare) Rufnummer vermutlich deutlich leichter und günstiger zu beschaffen.