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Grundsätzlich hab ich schon Verständnis für den Lokführerstreik, aber gerade in diese Woche von Mittwoch bis Freitag ist schon wirklich heftig, da dann ja quasi nur der Dienstag streikfrei ist.
Angesicht der Situation das auch heute ziemlich viel lahmgelegt werden wird, und vielerorts es kaum möglich sein würde vernünftig zum Bahnhof oder vom Bahnhof zum Ziel zu kommen, hätte man es auch erstmal bei einem Tag, idealerweise Dienstag oder Freitag belassen können.
Damit die Bürger dann wenigstens drei streikfreie Tage, entweder von Mittwoch bis Freitag oder Dienstag bis Donnerstag, hätten.
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Warum sollten deine Geräte das nicht können? DAs ist ein Softwarethema und hängt eher an den Apps (google sagt:
- Aktualisieren Sie Google Messages und Carrier Services über den Play Store.)
Und noch die Google Play Services. Android reicht angeblich die Version 5.0.
Hab ich gemacht, aber wenn ich den Nachrichten ein Bild beifüge wird mir immer noch übeall MMS angezeigt. Hätte es auch zu anderen Nummern probiert.
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Naja. Erwähnenswert wäre, dass nach 24 Monaten der Preis auf 25 EUR steigt. Ich dachte diesen Quatsch gibts nur bei freenet und Co.
Fairerweise muss man aber sagen das es den 22GB Taif auch als Flextarif ohne Mindestvertragslaufzeit für 15€ gibt.
Im Grunde hat der 22GB Tarif mit Mindestvertragslaufzeit also nur 2,50€ Rabatt.
Und bei den 12GB und 32GB Tarifen gibt es garkeinen Preisunterschied.
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Glaubst Du alle Menschen, die eine Lademöglichkeit haben, haben die vom Vermieter geschenkt bekommen? Im Gegenteil, die mussten das Leerrohr noch selbst verbuddeln!
Sagen wir so: Frank hat in der Tat nicht die besten Ausgangsvoraussetzungen für die Elektromobilität, sondern wer z.B. in einer Doppelhaushälfte oder einem Reihenhaus mit Garage oder Carport wohnt, egal ob als Eigentümer oder Mieter, der hat schonmal wesentlich bessere Voraussetzungen.
Oder auch wenn jemand Hauseigentümer ist, oder als Mieter glücklich in seiner Wohnung wegen der Nachbarschaft und seinen Lebensumständen ist, und deshalb sich ziemlich sicher ist dort lange zu wohnen, ist eine Investition sicherer als unter Franks Umständen.
Momentan ist die Elektromobilität ja eh noch nicht so attraktiv das man dabei sein müsste, und was die Zukunft bringt wird man sehen. Vielleicht setzen sich doch Synthetikkraftstoffe oder die Flusszelle durch. Oder vielleicht bekommt Frank einen CCS Schnellader in der unminttelbaren Nachbarschaft, oder ein anderer Mieter will auch eine Lademöglichkeit und er kann sich die Kosten teilen. Oder er wohnt vielleicht bis dahin irgendwo anders.
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Aber datenschutzrechtlich wäre das ein totaler Alptraum, denn da würden dann ja exakte Bewegungsprofile erstellt, und man weis nie wann oder überhaupt diese Bewegungsprofile wieder gelöscht werden. Und wer darauf Zugriff bekommt. Darauf das Gesetze eingehalten werden würde ich nicht vertrauen.
Aber natürlich ist es ein Mehrwert wenn eine App nicht nur Ticketkauf ermöglicht, sondern eine "Tarifautomatik" beinhaltet mit der man sparen kann.
Ich würde es mir so wünschen, das man in der App auch ganz ohne GPS und NFC beliebig Tickets kaufen kann, z.B. am Montag Vormittag ein 4h Ticket für die Zonen 1-3, am Montag Abend ein 4h Ticket für die Zonen 1-4, am Diensag ein Tagesticket für die Zonen 1-5, ... und die App dann am Monat mitteilt das ich z.B. Tickets für 85,87€ gekauft hätte aber die Leistungen auch in einem Monatsticket für die Zonen 1-3 und ein 10er Ticket für die Zonen 1-5 für zusammen 40,98€ enthalten sind und ich nur das zahlen muss.
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Es wird erwartet dass die Mieter die Kosten, die letztendlich zu einer Wertsteigerung der Immobilie des Vermieters führen, komplett alleine schultern.
Wertsteigerung ist immer relativ.
In beliebten Grossstädten und Ballungsräumen gibt es für jede vernünftige Wohnung mindestens 15 Intressenten, wovon wovon vielleicht einer oder zwei an einer Lademöglichgkeit intressiert sind. Wenn man als Vermieter eh noch zwischen 13 Intressenten die keinen Wert auf eine Lademöglichkeit legen wählen kann, warum sollte man da dann in eine Lademöglichkeit investieren?
Und auf dem Dorf in einer strukturschwachen Region wo es genug andere Probleme gibt und der Wert von Immobilien entsprechend gering ist, will auch niemand investieren. Denn da reisst es dann eine Lademöglichkeit nicht mehr raus.
Abgesehen davon: In einer Doppelhaushälfte oder einem Reihenhaus mit Garage spielt es geh keine Rolle ob man Eigentümer oder Mieter ist. Eine Schuko-Steckdose gegen blaue CEE-Steckdose tauschen und ggf. bei Auszug wieder zurück ist kein Ding. Dann hat man zumindest eine 3,7 KW Lademöglichkeit und für zuhause reicht das ja auch wenn man dann noch CCS-Schnelllademöglichkeiten in der Nähe hätte.
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Die CDU blinkt nun deutlicher rechts, nachdem man in der Opposition ist und die Regierung linker geworden ist.
Das tut sie in der Tat, allerdings schliesst sie auch eine Zusammenarbeit mit der AfD aus, und Schwarz-Gelb oder gar eine Alleinregierung ist in der aktuellen Situation auch absolut Unrealistisch.
Also wären für die CDU im Endeffekt je nach Bundesland die Regierungsoptionen nur Schwarz-Rot, Schwarz-Grün oder Kenia-Koalition. Und da kann sie dann zwangsläufig nicht so rechts regieren wie sie im Wahlkampf tut.
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Wirklich gut ist die Karte aber auch nicht, vorallem für 36MB. Die teilversorgten Städte könnten da schon detailierter sein und die komplett unversorgten Städte und Regionen sind ja eh unintressant.
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Einer der Mieter hier im Haus hat letzte Woche sein neues Auto bekommen. Der VW ID.3 hätte ihm wohl gefallen. Da es auf den Parkplätzen vor dem Haus aber keinen Stromanschluss gibt (Leerrohr vom Parkplatz bis zur Hauswand, ja, nur bis zur Hauswand, nicht bis zum Zählerraum, ist seit Ende April 2023, als vor dem Haus neu gepflastert wurde, vorhanden, mehr aber nicht) wurde es ein T-Roc. Das ist das Henne-Ei-Problem dass ich hier schon mal geschildert habe. Der Vermieter sieht sich nicht dafür zuständig Geld zu investieren, damit seine Mieter E-Autos fahren können. Der Mieter sieht sich dafür nicht dafür zuständig in die Immobilie des Vermieters zu investieren, und fährt notgedrungen weiterhin Verbrenner, obwohl er sich durchaus etwas anderes hätte vorstellen können. In einem Land in dem etwas mehr als jeder zweite Mieter ist, die Politik beim E-Auto aber nur in der Kategorie "Eigenheimbesitzer mit eigener Garage" denkt, bleibt somit eine knappe Mehrheit auf den Verbrenner angewiesen, der allerdings verboten werden soll. Danke für nichts.
Aber wenn der Vermieter jetzt Wallboxen errichten würde und dafür bei jeder Wohnung die Miete um so 20€ anheben würde, egal ob die Mieter ein Elektroauto haben oder nicht, dann würde auch wieder gejammert, das nur die reichen Mieter die sich Neuwagen und damit ein Elektroauto leisten können bevorzugt werden.
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BTW: Hab gerade gelesen das Xiaomi mit dem SU7 sein erstes Elektroauto plant. Allein die Basisversion mit 220KW und Heckantrieb soll 210 km/h schaffen, die Allradvariante mit zwei Motoren und 495KW Systemleistung sogar 265 km/h. >> https://www.auto-motor-und-spo…-will-elektroautos-bauen/
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Mit dem Fahrrad kommst du bestimmt eh problemlos durch. 