Beiträge von area58653

    RCS ist in Europa und Asien eher weniger ein Ding. Aber in den USA durchaus.

    Kein Wunder, denn in etlichen Ländern egal ob USA, Kanada oder Frankreich sind ja auch MMS kostenlos, also in den Flats enthalten.


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    Da muss man sich dann keine Gedanken machen ob Fotos oder Videos via RCSe oder als MMS rausgehen, denn auch als MMS wären sie kostenlos. Schlimmstenfalls eben runterkomprimiert, aber wenn dem Empfänger die Qualität nicht reicht kann er sich ja nochmal melden, zumindest ist dann kein Geld verloren.


    Aber wenn wie in Deutschland immer die 0,39€ für MMS drohen hat man etwas Angst vor RCSe.

    Und wenn die Angst erstmal da ist, wird sie längere Zeit bleiben. Jetzt noch MMS kostenlos machen oder MMS abzuschalten würde wahrscheinlich auch nicht mehr helfen.


    Immerhin zeigt RCS an ob die empfangene Rufnummer das auch unterstützt. Zum anderen kann ich damit Bilder in Originalqualität versenden. Der Empfänger kann diese dann wenn er will in der App lassen oder in seine Galerie aufnehmen.


    Ich glaub meine beiden sich im Einsatz befindlichen Android-Geräte können beide kein RCSe. Ist ein Sony Xperia 10 III das auf Android 13 läuft und ein LG G6 auf Android 9.

    Viele junge Leute haben das schon verinnerlicht und machen teilweise noch nicht Mal einen Führerschein. Und wenn nutzen sie in besonderen Fällen Car Sharing. Für die anderen wird das immer mehr Luxus werden. Genauso wie im Nichts zu wohnen, wenn man dort kein Einkommen generieren kann, oder sonst nichts hat, was man braucht/gerne hätte.

    Fairerweise muss man aber auch sagen das das oft keine wirklich freiwillige Entscheidung ist, sondern eher eine Entscheidung aus der Not heraus, weil man sich eh kein Auto leisten kann. Und ohne die Perspektive sich ein Auto leisten zu können ist ein Führerschein natürlich auch unattraktiv.


    Schon vor sehr vielen Jahren hat man begriffen, dass Arbeit und Wohnen zusammen gehören. Auf dem Land wohnten Landwirte und in Firmenwohnungen die Industriearbeiter.


    Erst später kam man auf den Trichter, dass man weit weg von der Arbeit wohnen will, Lebenszeit keine Rolle spielt, da das Auto so günstig subventioniertes Pendeln erlaubt.


    Aber wenn einige noch träumen, jeder Bürgergeldempfänger muss sich ein Auto leisten können. Das wird nicht die Zukunft sein!

    Die meisten Leute würden ja durchaus gerne realtiv nahe an ihrem Arbeitsplatz wohnen, den bei der Pendelei zwischen Arbeitsplatz und Wohnung geht es ja nicht nur ums Geld, sondern auch um Freizeit.


    Aber es ist in Deutschland leider oft so das es dort wo es attraktive Arbeitslplätze gibt keine bezahlbaren Wohnungen gibt, und umgekehrt dort wo es günstige Wohnungen gibt, keine attraktiven Arbeitsplätze.

    Die ganze Arbeitspendelei ist kein Luxus sondern eher ein Zwang.

    Und beim Thema Bürgergeldempfänger: Wenn die in einem Dorf so 50 Einwohnern in 15 Häusern leben, dann geht es selbst für Bürgergeldempfänger nicht ohne eigenes Auto.


    von daher befürchte ich da in der Tat ein erhebliches Risiko der Spaltung zwischen Stadt und Land.


    Siehst du doch im Osten. Es reicht den Wählern "denen da Oben" eins auzuwischen.

    Was da unterm Strich für sie rauskommt interessiert desillusionierte Menschen nicht.

    Die Spaltung ist nicht nur zu befürchten sondern schon längst da! Da brauchen wir uns nur das Abstimmungsverhalten bei der letzten Landtagswahl anschauen, und Grossstadt mit dem Land vergleichen:


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    Während die Grünen in den Grossstädten die mit Abstand stärkste Kraft sind, hätten es auf dem Land weder die Grünen noch die beiden anderen Ampelparteien überhaupt über die 5%-Hürde geschafft.


    Und selbst bei der Jugend sieht es nicht soviel anders aus, da hätten es die drei Ampelparteien zwar schon alle über die 5% Hürde geschafft, aber mit ihren zusammen 22,19% wären sie selbst du dritt schwächer als die AfD allein mit satten 29,21%.


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    Das Problem der Ampelparteien ist, das sie keinerlei Bereitschaft zeigen auf die Situation und Gefühle der Landbevölkerung einzugehen, sondern einfach stur von oben herab wie schon jemand gesagt ihre Grossstadtdenke durchdrücken wollen.

    Nein, es tut nichts zu Sache. Ein Delikt ist ein Delikt, unabhängig davon welcher Nationalität der Täter ist. Ein Delikt nach der Nationalität des Täters zu bewerten ist dumpfer Rassismus.


    Die Nationalität ansich darf bei der Strafbemessung natürlich keine Rolle spielen, aber sehr wohl die Lebensumstände.

    Ich finde schon das jemand hier jahrelang straftatenfrei gelebt hat, und somit bewiesen hat das er leben kann ohne andere zu schädigen, wenn er dochmal eine Dummheit begeht, milder beurteilt werden sollte, als jemand der schon ein paar Tage nachdem er die Erstaufnahmeinrichtung bezogen hat mit den kriminellen Taten anfängt.

    Landwirtschaft ist eben nicht gleich Landwirtschaft, es gibt natürlich durchaus einige Betriebe die gute Gewinne einfahren, aber auch viele Betriebe die um ihre Existenz kämpfen.

    Ähnlich wie in der normalen Wirtschaft. Da liest man auch ständig von Redkordgewinnen, Rekordmanagergehältern und sogar von steigenden Durchschnittseinkommen, aber trotzdem wird der Niedriglohnsektor immer grösser, und immer mehr Leute verlieren Kaufkraft.

    Ich finde die Demonstrationen der Landwirte schon absolut gerechtfertigt, denn sie haben wirklich lange still gehalten.


    Und auch die Demonstrationen finde ich wirklich fair gestaltet, denn der 8. Januar als Demonstrationstag ist wirklich schon lange in Voraus angekündigt. Wer an dem Tag einen Termin hat, der hat nun wirklich genug Zeit in entweder nach hinten zu schieben oder aber schon am Sonntag anzureisen.

    Ich hab jetzt schon länger keine MMS mehr von o2 gesendet aber glaube zuletzt wurden die bei mir schon mit 0,39€ abgerechnet.


    Aber RCSe ist defacto eine Totgeburt, kann mir nicht vorstellen das sich das noch durchsetzen wird, denn dazu hat es einach viel zu lange gedauert.


    Bei Apple soll es eh erst Ende 2024 möglich sein, aber auch bei Android unterstützen es wohl höchstens so 40% der neuverkauften und so 25% der sich um Umlauf befindlichen Geräte mit der vorinstallierten Messenger-App. Der Wechsel auf eine andere Messenger-App wäre zwar meistens möglich, das machen doch nur sehr wenige Leute.

    Sondern man nutzt dann lieber WhatsApp, Viber und Telegram, denn da weis man das es kostenlos ist und nur das Datenvolumen kostet.

    Vor ein paar Tagen sind bei uns im Ort vier Schnellladesäulen (aktuell bis 150kW, bis 300 kW in Zukunft verfügbar) in Betrieb gegangen. Bisher sind bereits rund 10 langsamere Lademöglichkeiten verfügbar.


    Was aber auffällt: alle bisherigen Lademöglichkeiten befinden sich auf öffentlichen Parkplätzen, die entweder kostenfrei oder mit Parkscheibe zu nutzen sind. Die Schnelllader stehen jedoch auf dem einzigen Parkplatz in der Stadt, der Parkscheinpflichtig ist, denn dieser Parkplatz gehört der örtlichen Sparkasse. :/

    Sparkasse mit kostenpflichtigen Parkplätzen hab ich noch nie gesehen.


    Die sind doch nur als Kundenparkplatz ggf. die Verbrennerparkplätze mit zeitlicher Beschränkung gekennzeichnet, und die Elektroautoparkplätze mit "Elektroautos während des Ladevorgangs".


    Nunja, ich glaube die Einführung des Gurts war nicht so preisintensiv. Verstehe aber was Du meinst. Man möchte weniger Abgase und weniger CO2. Nimmt dafür allerdings andere Umweltverschmutzungen in kauf. Die Quizfrage wird sein, kommt das Elektroauto auch jemals auf die km, bei dem der ökologische breakeven erreicht wird.

    Da ist was dran.

    Alles bis Euro 4 Abgasnorm aber auch diverse Sicherheitsfunktionen wie ABS, ESP, RDKS und vier Airbags brachte schon viel für die Umwelt und für die Sicherheit und kostete nicht allzuviel, bzw. war durch den allgemeinen Kaufkraftanstieg bis dahin bequem zu bezahlen.


    Aber Vieles was jetzt gefordert wird, egal ob es um die Euro 6 Abgasnormen geht vorallem Euro 6e ab September, aber auch einige der seit 2022 vorgeschriebenen Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und Rückfahrsensoren und ab September dann noch Black-Box kosten schon viel Geld und schlagen vorallem bei Kleinwagen und Kompaktfahrzeugen rein, deswegen ziehen sich da immer mehr Marken zurück.


    Denn eine Kleinwagen oder ein Kompaktfahrzeug das fast soviel kostet wie ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse würde ja niemand mehr kaufen wollen.

    Bei Suzuki ist die Zukunft des Swift und Ignis ungewiss, selbst bei Audi werden A1 und Q2 keine Nachfolger bekommen, Seat droht als Marke komplett zu sterben und durch Cupra als Sport-Edelmarke ersetzt zu werden.


    Da ist nicht nur der elektrische Born ziemlich teuer, sondern auch der auf auf Verbrenner- oder Hybridbasis stehende Formentor. Da geht es als 1.5 TSI in Basisausstattung als Handschalter bei 38.350€ und mit DSG bei 40.250€ Listenpreis los. Allein mit Metallic-Lackierung, Winterpaket für Sitzheizung, Handybox, USB-Stecker ist man real schnell bei 45.000€ Listenpreis bzw. 39.000€ Händlerpreis.

    n78 gibt es in meine Gegend bei keinem Anbieter, aber eigentlich schon Alles ab 150 MBit/s Down- und 15 MBit/s Upstream 5G würdig und absolut zufriedenstellend, ab 200 MBit/s Down- und 40 MBit/s Upstream toll.

    Viel mehr würde ich von G8 + 10 MHz Bn28 + 10 10 MHz B20 + 25 MHz Bn3 nicht erwarten, aber das finde ich aber auch gut genug.

    Öl und Gas gibt es nicht unbegrenzt und vorallem nicht dauerhaft so billig wie in vergangenen Jahren. Man schaue nur mal zurück wie die Öl- und Gaspreise hochgingen als Russland 2021 sein Militär an der Grenze zur Ukraine hat aufmarschieren lassen. Wer will braucht nicht mal einen Krieg anfangen, sondern nur drohen und schon gehen die Preise hoch.

    Wer ist so blöd und will sich langfristig so ein massives wirtschaftliches Preisrisiko antun? Es gibt ja nicht nur den 2021/22 Energiepreisanstieg, sondern 1973 und 1979/80 hatten wir schon die Ölpreiskrisen. Nicht zu vergessen die Ölpreissteigerungen Mitte der 2000er bis 2015 (erinnert sich noch jemand an Georgienkrieg und Krimannektion) https://de.wikipedia.org/wiki/Ölpreiskrise

    Allerdings muss man sagen, das bei Benzin und Diesel schon sehr lange sehr hoch besteuert wird. Selbst wenn die direkten Preise weiter steigen gäbe es genug Spielraum durch eine reduzierung der Besteuerung die Preise stabil zu halten.


    Und was das Preisrisiko betrifft gingen die 2020 die Strompreise noch mehr durch die Decke als die Spritpreise.

    Super E10 von 1,649€ auf 2,129€ waren "nur" +22,5% und selbst Diesel von 1,309€ auf 2,179€ waren "nur" +66,5% aber Strom von 28,75ct auf 63,65ct waren +121,4%.

    Wenn alle europäischen Länder die keine nennenswerte Automobil oder Zulieferindustrie haben Verbrenner totbesteuern ist der Restmarkt für Verbrenner auch nicht mehr sehr profitabel, dazu hat sich Deutschland unter CDU Führung zu CO2 Zielen für den Verkehrssektor verpflichtet die nur mit einem hohen Anteil Elektrofahrzeugen erreichbar sind, von daher ist das Ende des Verbrenners in Europa praktisch nicht mehr abzuwenden.

    Auch Europäische Politiker können nicht gegen Technik und Bevölkerung handeln.

    Spätestens wenn es zu einer "Kubanisierung" des europäischen Kraftfahrzeugmarktes kommt, das keine Elektroautos gekauft werden, weil reichweitenstarke Elektroautos zu teuer und günstige Elektroautos zu reichweitenschwach sind, und stattdessen eigentlich schrottreife Verbrenner notdürftig zusammengeflickt werden, das sie gerade noch die HU bestehen, wird die Europäische Politik gegensteuern müssen.

    Und wenn sich der europaweite Rechtsruck fortsetzt, dann können die Beschlüsse der europäischen Grünen eh einfach gekippt werden.