Kommt drauf an welche Länder du dazu zählst. Aber ich war z.B. schon in Belarus und hab keine Repressalien gespürt.
Beiträge von area58653
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Bist du schon mal in einem Land gewesen, in dem die Bevölkerung tatsächlichen und umfassenden Repressalien ausgesetzt ist? Kannst du das also tatsächlich vergleichen? Danach weiß man die Freiheit bei uns sehr viel mehr zu schätzen und schreibt sie nicht mehr in Anführungszeichen.
Auch das ist relativ, denn die Repressalien richten sich ja oft nahezu aussschliesslich gegen Aktivisten, Oppositispolitiker und Politjournalisten. Das ist zwar natürlich auch nicht schön, aber die normale Zivilbevölkerung ist davon oftmal aum betroffen. Nur unsere Massenmedien bauschen es recht gross auf.
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Heute sind bei mir auch wieder ganz frisch zwei Sachen reinkgekommen.
Einmal klassisch per SMS:

Irgendwie werden die Betrüger auch immer fauler, da sie jetzt schon für die SMS und den erwünschen WhatsApp Kontakt unterschiedliche Rufnummern verwenden. Scheinbar haben sie keine wirklich volle Kontrolle über die 0176-72 Rufnummer. Meint ihr man sollte diese Nummer anschreiben das seine / ihre Rufnummer für Betrugs-SMS missbraucht wurde?
Und drei Kontaktversuche direkt über WhatsApp mit unterschiedlichen Rufnummern aber gleichem Profilfoto:
+855 müsste Kambodscha sein, was 96 für ein Provider ist weis ich aber nicht. Bin zu faul zum antworten. Postkartenuserin Von Thailand aus wäre es ja garnicht so weit wenn du ihnen einen Besuch abstatten möchtest. Aber über WhatsApp weis man natürlich nie von wo aus geschrieben wird, kann auch gut sein das dort nur die Rufnummern besonders einfach zu beschaffen sind.
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Wenn „Social Media“ für dich der Gradmesser in Sachen „Überlebensfähigkeit des Internets“ ist, dann wundert mich bei dir nichts mehr.
„Das Internet“ besteht noch aus „ein bisschen“ mehr als Tiktok Geraffel und Serien auf Netflix. Solche und ähnliche Plattformen gab es im Übrigen schon immer nur aus einem Grund: weil jemand damit Geld verdienen wollte.
Was fällt dir denn sonst noch konkret ein was dann noch für normale Privatpersonen im Internet intressant wäre?
Klar gibt es in gewissen Branchen wie z.B. für Architekturbüros, in der Medizin vorallem der bildgebenden Medizin, für die Logistikbranche etliche Dinge wo das Internet weiterhin ganz neue Möglichkeiten bietet. Aber für Privatpersonen und branchenfremde Kleinunternehmen ist das völlig unintressant.Deshalb sehe schon die Gefahr das das Internet zumindest für Privatpersonen "stirbt" und zu einem fast reinen Businessding wird wir es z.B. das Fax war.
Wobei "sterben" natürlich realtiv ist. Ich glaube jetzt nicht das es so extrem wird, das wir in zehn Jahren garnicht mehr das Internet nutzen. Aber eben das die Nutzung soweit zurückgeht das sich für Privathaushalte und auch viele Kleinunternehmen kein Glasfaseranschluss mehr lohnt, sondern es auch ein billiger Mobilfunkanschluss mit Volumenbegrenzung oder Bandbreitendrossel tut.
Ich verstehe das Problem nicht. Wenn hinter den Bezahlschranken doch nur "Müll" und "Mist" liegt, warum tangiert Dich das? Unabhängig davon, ob kostenfrei oder -pflichtig, besuche ich solche Seiten bzw. nutze ich solche Dienste dann gar nicht erst.
"Müll" ist immer relativ. Die standesamtlichen Nachrichten lesen ob z.B. jemand von ehemaligen Mitschülern geheiratet oder Kinder bekommen hat, Infos zu neuen Mobilfunkstandorten oder auch diese Werbeberichte zu Neueröffnungen von Läden wären schon ganz nice zu lesen, zumindest wenn sie kostenlos wären.
Selbst Geld dafür zahlen könnte ich mir vorstellen wenn man entweder z.B. entweder bei einer zentralen Plattform z.B. 15€ Prepaid aufladen könnte und dann bei den einzelnen Lokalmedien die Artikeln einzeln für so 0,39€ bis 1,29€ freischalten könnte. Oder meinetwegen bei zentralen Plattformen eine Flat für 8,99€ im Monat oder 45,99€ im Halbjahr buchen könnte bei der dann >95% überregionalen Medien und >90% Lokalmedien mitmachen.
Aber soviel wert das ich mir gann gleich vier, fünf Abos für je durchschnittlich gut 20€ ans Bein binden würde sind die Sachen nun wirklich nicht. Da verzichte ich dann lieber drauf wenn sich die Paywall nicht knacken lässt. -
Die Marke müsste man aber trotzdem nicht aufgeben, denn man könnte auch Tarife mit Roaming unter der Marke DeutschlandSIM anbieten.
Der Name wäre ja schon allein dadurch gerechtfertigt das die Allnet-Flat eben nur für nationale Verbindungen gilt.
Oder man könnte eine Kooperation mit Edeka und Netto machen, denn die haben ja die Deutschlandcard. -
(Unicredit, Roland Berger).
Genau die meinte ich mit potentiellen Referenzkunden.
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Du vergisst die Möglichkeit dass der nächste US-Präsidenten Trum heißen könnte. Wenn das passiert...
Für 2024 und auch das erste Halbjahr 2025 ist das aber eh noch kein Thema!
Denn im November werden ja erstmal nur Wahlleute gewählt, die eigentliche Präsidentenwahl und der Amtsantritt ist dann erst im Januar. Und auch dann werden Budgets und Waffenlieferungen mehrere Monate in voraus projektiert, und können auch von einem neugewählten Präsident defacto nicht von jetzt auch gleich gestoppt werden.
Einerseits halte ich es zwar schon für realistisch das der Konflikt noch länger dauern könnte, aber das will ich mir garnicht vorstellen. Ich hoffe immer noch auf auf Ende des Konflikts in wenigstens 2024.
Denn je länger der Konflikt dauert desto schlechter geht es der Ukraine, desto schlechter geht es Russland und desto schlechter geht es der EU.Warum setzt du das Wort "Souveränität" in Anführungszeichen? DAS hat nämlich schon eher einen Beigeschmack.
"Souveränität" ist genau wie "Freiheit" immer relativ.
Ein Land das grösstenteils zertört ist und seine ganze Jugend und die Bevölkerung von der oberen Mittelschicht aufwärts in andere Länder verloren hat, kann keine wirkliche Zukunft haben.
Die Ukraine wäre dann ein Land in dem nur noch ein paar Senioren, Bauern und Angehörige der Unterschicht die sich keine Flucht leisten konnten, leben. Und das keinerlei weitere Entwicklungsmöglichkeiten hat, weil z.B. IWF, Weltbank, EU und USA gerade soviel Geld als Nothilfe bereitsetellen das die Verbindlichkeiten der internationelen Grossbanken und Rüstungskonzerne bedient werden können, aber fast nichts für Wiederaufbau, Soziales und Entwicklung bleibt.
Wäre sowas wirklich Souveränität ohne Anführungszeichen?Und das gilt nicht nur für die Souveränität im Grossen auf Staatsebene sondern auch für die Freiheit im Kleinen auf persönlicher Ebene.
Selbst in Deutschland haben viele Menschen, wie z.B. Alleinerziehende mit schulpflichtigen Kindern in Niedriglohnjobs nicht wirklich "Freiheit" . -
Der Cybertruck wäre bei mir schon wegen dem Design ein K.O. denn finde das sieht einfach so kalt und abweisend aus, als würde er aus einer postapokalyptischen Welt kommen, wo man sich gegen Maschinengewehrbeschuss schützen muss. Wenn da überhaupt Emotionen hochkommen dann nur negative Emotionen.
Wenn Elektro-PickUp dann lieber einen schönen Elektro-PickUp wie den Maxus T90EV weil da denkt man dann doch eher an Pferde und Grillparty. -
Auch wenn ich mich wiederhole, Karte bestellen! Genau und auch hierfür!
Kommt drauf an wie oft man an solchen Ecken laden will.
Wenn es ein Stammort ist denkt man schon irgendwann dran sich vorher einzuloggen, und wenn es sonst vielleicht dreimal im Jahr vorkommt kann man notfalls auch rausgehen, einloggen, wieder zum Auto zurückgehen und dann den Ladenvorgang starten.Nein, das ist win-win für alle. Neue Fahrzeuge kommen sofort optisch sichtbar in großer Zahl auf die Straße. Die Hersteller polieren ihre Zulassungszählen auf, wenn zum Quartalsende oder Jahresende nochmal tausende Fahrzeuge zugelassen werden. Aber richtig Geld verdient, wird 10 Jahre lang, wenn die Fahrzeuge in privater Hand sind.
Ist doch logisch. Mich hat gleich gewundert, dass sie Tesla einflotten.
Das Konzept, Autos kostenlos fahren, funktioniert mit Tesla nicht. Die kaufen Autos mit hohen Rabatten, dann gehen die mit max. 20000 km nach wenigen Monaten mit Gewinn, oder zumindest pari wieder weg.
Bei Tesla gibts zwar wahrscheinlich keine so hohen Rabatte, aber ansonsten dürfte das Tesla-Konzept den Autovermietern und gewerblichen Nutzern schon entgegenkommen. Denn bei Tesla kann man sich ja eh nur Aussenlackierung, zwei, drei Innenausstattungen und die Räder aussuchen. Ansonsten hat man da ja kaum eine Wahl, bzw. die Assistenzfunktionen können eh nachträglich aktiviert werden.
Bei Audi, BMW, Mercedes, Mini, etc. hingegen dürften junge Gebrauchtwagen relativ unbeliebt sein, weil da könnte ich mir garnicht vorstellen so ein Auto gebraucht zu kaufen.
Wenn das Geld keine grosse Rolle spielt kauft man sich solche Fahrzeuge dann doch lieber als Neuwagen das man sie nach seinen Wünschen konfigurieren kann. Denn Neuwagen konfigurieren ist schon ein bisschen wie in Kind zeugen, und den Spass lässt man sich dann doch nicht für 5.000€ hin oder her oder noch weniger nehmen.
Die Zielgruppe die mehr aufs Geld schauen muss, für die sind auch junge Gebrauchte noch zu teuer, die muss eher auf die mittelalten gebrauchten, ab so 4 Jahre und ab 70.000km schauen, weil bis dahein ist der Preis dann wirklich deutlich niedriger als bei Neuwagen.
Weil ob man nun ein 2022er Modell mit 28.300km hat oder ein 2018er Modell mit 113.200km sieht im geparkten Zustand ausser ebsoluten Experten die die Details der unterschiedlichen Modelljahre kennen ja eh niemand.
Abgesehen davon sind 113.200km durch Privatbesitzer oder feste Dienstwagenfahrer oft schonender als 28.300km Misshandlung durch Kurzzeitmieter oder Fuhrparknutzer. -
1.) Man bekommt den Eindruck dass "der Westen" entweder nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, die Ukraine in den Maße zu unterstützen wie es nötig wäre, damit sie den Krieg beenden kann. Damit werden die Chancen im Laufe der Zeit immer schlechter, da Russland personell und je länger der Krieg dauert, auch von der Menge der benötigten Waffen und Munition mehr und mehr die Oberhand gewinnt. Ich meine in den Nachrichten gehört zu haben dass der Staatshaushalt von Russland für nächstes Jahr weit über ein Drittel Ausgaben für das Militär vorsieht.
Das sehe ich genauso! Der Wesen hätte sich gleich in den ersten Kriegswochen entscheiden müssen, ob er entweder versucht einen schnellen Verhandlungsfrieden anzustreben, oder ob er die Errichtung einer Flugverbotszone und eine wirklich starke Unterstützung der Ukraine möchte damit die Ukraine den Konflikt in absehbarer Zeit gewinnen kann.
Aber stattdessen hat der Westen eine weder Fisch noch Fleisch Strategie eingeschlagen die den Konflikt nur in die Länge zieht, die aber am Ende fast nur Verlierer produziert.
Für die USA ist die Strategie ja sogar ziemlich clever wenn sich EU und Russland gegenseitig schwächen, aber für die EU ist das ziemlich dumm. Und die Ukrainer müssen am meisten drunter leiden.Denn: Hätte man es von Anbeginn ernst gemeint, hätte man die Ukros ab 2014 mit Defensivwaffen (Luft- und Panzerabwehr) vollgestopft. Bis Februar 2021 war ja aber die Ukraine noch ein Mafiastaat, der erst mit dem Einmarsch Russlands geadelt wurde. Hast du Ukrainer in der Bekanntschaft, was im Osten nicht wenige auf dem Bau arbeitende haben sollten, kannst du dir ein besseres Bild machen.
Wobei ich sagen würde das Defensivwaffen zwar auch nötig sind, aber da steht die Ukraine garnicht sooo schlecht da.
Das Problem ist aber das man nur mit Defensivwaffen zwar deutlich länger durchhalten kann, aber allein mit Defensivwaffen kommt man eben nicht aus der Defensive raus.
Wenn man einen Konflikt gewinnen will, oder sich zumindest eine Starke Position für Friedensverhandlungen rausarbeiten will, braucht man auch Offensivoptionen. Und dafür braucht man Offensivwaffen.Ich sehe darin eher eine Konzentration auf das wesentliche. Das Hauptproblem der Ukraine sind nicht die möglicherweise nicht fristgerecht stattfindenden Wahlen, sondern die russische Aggression, welche die Zukunft des Landes als souveräner Staat akut gefährdet. Wenn Russland diesen Krieg gewinnen sollte, wird es auf absehbare Zeit eine von Moskau eingesetzte Marionettenregierung, und damit gar keine freien Wahlen mehr geben.
Eine Komplettniederlage der Ukraine bei der Russland einen Diktatfrieden durchsetzen kann finde ich angesichts dessen das die Ukraine solange dagegengehalten hat ziemlich unwahrscheinlich. Dazu müssten es die Ukraine und der Westen schon komplett verkacken das die Russische Armee wieder bis nach Kiev vorrücken kann.
Die Ukraine wird schon ihre "Souveränität" behalten. Zwar wird sich die Frage nach Gebietsabtretungen stellen, aber auch das ist nicht wirklich relevant.Ich denke es wird schon darauf hinauslaufen das die Ukraine ihre "Souveränität" behält. Und die Frage nach Gebietsabtretungen oder vielleicht sogar dem Gegenteil, der Rückerlangung der Krim, will ich mal offen lassen. Denn darauf kommt es auch nicht an.
Denn das wirkliche Problem der Ukraine wird sein, das nach einem langjährigen Konkflikt, der noch etliche Jahre so weitergehen könnte, die Zerstörungen so gross sind, und soviele jüngere Leute die Ukraine verlassen haben, das es die Ukraine am Ende dann zwar weiterin ein "souveränes" aber zerstörtes und völlig verarmtes Land ohne Hoffnung ist. Und Rohstoffe werden dann nicht für einen Wiederaufbau der Ukraine genutzt werden können, sondern von den USA und US-Rüstungsunternehmen ausgebeutet werden.