Beiträge von area58653

    Es geht mir um Deine Mitmenschen, die Du wissentlich gefährdest. Aber das kapierst Du eh wieder nicht.

    Sagen wir so: Es gibt schon Strassen wo Tempo 30 absolut gerechtfertigt ist, z.B. enge Dorfstrasse wo der Bürgersteig direkt an die Fahrbahn grenzt, und noch dazu wegen Hausecken und Kurven schlecht einsehbar sind. Oder auch in Wohnsiedlungen mit spielenden Kindern.


    Aber hier wurde von einer zweispurigen Strasse geprochen, da ist der Bürgersteig eh in aller Regel von durch einem Grünsteifen getrennt, und die Fahrbahnen sind so breit das man mit einem PKW auch noch einen gewissen Spielraum zum ausweichen hätte. Da gefährdet man mit 50 km/h sicher niemanden, da wären eigentlich 70 km/h gefahrlos möglich. Solche Tempo 30 Zonen sind reine Schickanen um das Autofahren unattraktiv zu machen.

    Einerseits kann das Roaming natürlich schon immer ein paar Kilometer vor der eigentlichen Landesgrenze zuschlagen, vorallem in topographisch anspruchsvollen Gebieten, und ausserhalb des EWR egal ob an der Grenze zur Schweiz, oder auch an den Grenzen zu Bosnien-Herzegowina, zur Türkei oder an der Küste gegenüber Marokko.

    Wenn ein Kunde garnicht bereit ist Geld für Non-EWR Roaming auszugeben dann kann man schon sagen, ist er selbst verantwortlich das durch eine manuelle Netzwahl auszuschliessen.

    Andererseits könnte man schon erwarten das sein Mobilfunanbieter Roaming ausserhalb des EWR zu einem halbwegs akzeptablen Preis abrechnet, wenn dann z.B. in Schweizer Netzen mit 0,89€ pro angefangenem 0,25GB Block oder eine 2GB Tagesflat für 5,99€ ausgelöst werden würde, könnte man schon damit leben.

    Aber den Kunden absolute Wucherpreise in Rechnung zu stellen finde ich trotzdem nicht gerechtfertigt.

    Eigentlich wäre es die Aufgabe der Bundesnetzagentur einen allgemeinen Maximalpreis für Non-EWR Roaming festzulegen. Und bei Roamingpartnern wo dieser Maximalpreis nicht eingehalten werden kann, sollten die Anbieter dann verpflichtet werden einerseits das Roaming standardmässig zu sperren, ansderseits aber die Kosten die ihnen der Roamingpartner berechnet der Bundesnetzagentur vorzulegen.

    Laut aktuellem Bußgeldkatalog sind das übrigens 50€. Also rund 10 Big Macs. ;) Mich persönlich würde es ärgern, diesen Betrag abdrücken zu müssen...

    Der Staat würde bei mir eh keinen Cent davon sehen, denn bevor ich dem Staat die 50€ bzw. 78,50€ gönnen würde, würde ich einfach noch eine 112€ bzw. 175€ Parteispende hinterherschiessen. Dann darf der Staat keinen einzigen Cent davon behalten sondern muss sie zur Parteienfinanzierung abdrücken.


    Wenn man sich z.B. wegen Rollsplit einen kleinen Steinschlagschaden holt zahlt man für eine vernünftige Beseitigung mehr als 253,50€. Ebenso wenn ein Steuergerät kaputt geht. Also was solls.

    Leider sind die neuen 5G Tarife im Vergleich zum Aktionstarif wirklich ziemlich schlecht: https://www.tchibo.de/smartphone-tarife-c400035510.html


    Für die 9,99€ des Aktionstarif bekommt nichtmal den neuen 10,99€ teuren den neuen Smart M mit gerademal 6GB. Umgekehrt gibt es die gewohnten 12GB zwar im Smart L aber für relativ teure 16,99€.

    Wenn es bei den neuen 5G Tarifen wenigstens so 10GB für 10,99€ und/oder so 14GB für 14,99€ geben würde, dann könnte man das akzeptieren.

    Aber so ist jetzt Tchibo Mobil quasi erstmal komplett raus.

    Ich hatte unter anderem eine ganz früher eine einstmals komplett kostenlose .de Domain bei FreeCity registriert die lange Jahre komplett kostenlos lief. Irgendwann vor etlichen Jahren wurde dann der kostenlose Dienst eingestellt, und ich hab dann das zweitkleinste kostenpflichte Angebot ich glaub für 1,16€ monatlich also 13,92€ im Jahr genommen. Auch das lange Jahre gut und einmal im Jahr wurden früher 13,92€ von FreeCity und später von Dogado abgebucht. Weis noch wie ich mich damals gewundert hab was Dogado ist.


    Jetzt wollte ich aber meine Apple-ID vom iPhone 6S auf ein iPhone 12 mini umziehen, und hatte wegen Umstellung von SIM auf eSIM keinen Zugriff auf die Rufnummer, und wollte deshalb die Mailadresse verwenden. Aber ist nichts angekommen. Dann hab ich gemerkt das die Web-Weiterleitung auch nicht mehr funktioniert, und Whois sagt das da was am 19. September dieses Jahr geändert wurde, und disabled-dns... klingt nach Deakivierungseintrag.


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    Allerdings existiert die FreeCity Website nicht mehr, wurde scheinbar an Rhein-Ruhr vertickt. Und bei dogado oder CloudPit kann ich mich mit den alten FreeCity Daten nicht anmelden.


    Muss dann nachher mal anrufen. Bin gespannt was da rauskommt.

    Und warum hast Du es nicht gemacht? Ich war 2022 in Kanada, kein Problem gewesen. Und dieses Jahr ist doch alles gut mit Corona?

    2022 wollte ich eigentlich garnicht, da war ich erstmal froh das es wieder loakale Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeien gab, und 2023 hat leider auch Vieles nicht gepasst, aber vielleicht wirds 2024 oder 2025 besser.

    Eine Woche Schweiz im Juli haben wir gleich bei der Abreise dieses Jahr reserviert.

    Schweiztrips haben mir 2020 und 2021 geholfen den Lockdown zu überstehen, würde auch gerne mal wieder hin, aber beim aktuellen Wechselkurs wo man deutlich mehr Euros ausgeben müsste als CHF ausgezeichnet sind, verdirbt das einem echt die Laune.

    Ab 1€ = 1,045 CHF offizieller Wechselkurs und 1€ = 1,015 CHF tatsächlicher Abrechnungskurs würde ich es akzeptabel finden. Wenn man an so 1€ = 1,532 CHF von Anno 2008 zurück denkt wäre das zwar noch immer ein ziemlich mieser Kurs aber wenigstens einigermassen akzeptabel.

    Das ist der Bereich in dem man noch schmerzfrei Abends wieder zu Hause sein kann, um im eigenen Bett zu übernachten. Einen wochenlangen Aufenthalt fern von zu Hause, eventuell noch mit Flug, brauche ich nicht, will ich nicht. Das ist mir alles zu viel Aufwand für mich alleine, mit viel zu viel Potenzial schief zu gehen.

    Es muss ja nicht gleich ein wochenlanger Aufenthalt fern von zuhause sein, aber bei so 5 Tagen bzw. 4 Nächten ist doch echt nichts dabei und ein Tapetenwechsel hat auch seine Vorteile.

    Gerade wenn es zuhause eh nicht so schön, ist das Risko das es im Urlaub noch schlechter ist, dann doch recht gering.

    Hatte ich vor einigen Wochen auch. So ein mobiles Ding stand am Straßenrand. Sah aus wie ein Betonklotz. Ich habe es frühzeitig gesehen und bin vom Gas gegangen. Das Auto hinter mir aber nicht und ist auf der zweispurigen Straße an mir vorbei und es blitzte, als wir beide parallel an dem Ding vorbeifuhren. Meine Geschwindigkeit am Head up display war 47 kmh. Hatte auch Sorge, daß da eventuell was kommt. Kam aber bisher nix.

    Meinst du das du vorher deutlich über 50 km/h warst oder das es eine Tempo 30 Zone (würde mich bei einer mehrspurigen Strasse aber wundern) war?

    Aber so wie du es beschreibst sehe ich da garkeinen Grund zur Sorge, selbst wenn du mit Tache 47 in einer Tempo 30 Zone unterwegs gewesen wärst, wären das höchstens reale 46km/h abzüglich 3 km/h Messtoleranz also höchstens 13 km/h Überschreitung. Das ist ja eh nur Kleinkram.


    Kommt auch nix. Diese Multibeam Lasergeräte können mehrere Spuren und Fahrzeuge gleichzeitig messen und dokumentieren. Die Zeit, dass die Messung ungültig ist, wenn mehrere Objekte auf dem Foto zu sehen sind, ist vorbei.

    Solche Geräte gibt es zwar aber trotzdem sind auch noch genug Altgeräte im Einsatz die es nicht können.

    Das ist nun wirklich extrem unwahrscheinlich! Tesla zeigt bei allen Batterieen, dass sie das Thermalmanagement beherrschen und die Akkus auch ohne riesigen Kobalt Anteil schnell beladen können.

    Gegen eine höhere CCS Ladeleistung hab ich natürlich auch nichts einzuwenden.

    Mein Fazit: Elektrisch Fahren ist möglich. Man macht mehr Pausen (erste Etappe waren fast 900km an einem Tag) und kommt doch entspannt an.

    900km an einem Tag würde ich mit keinem Auto, auch mit keinen Verbrenner fahren. Selbst bei einem Verbrenner wären entweder 350km hin und wieder zurück oder 700km meine absolute Schmerzgrenze.

    Weil mit einem Verbrenner sind man bis etwa 170 km/h fährt wenn es die Strecke zulässt immerhin so 105 km/h Durchschnitt möglich, also 6:40 Stunden reine Fahrzeit, mit zwei Pausen a 20-30 Minuten wären es dann etwa 7:30 Stunden Reisezeit. Das finde ich gerade noch tragbar.

    Wenn man mit einem Elektroauto aber nur 130 km/h Vmax fährt dann wird man im Schnitt vermutlich nicht nenneswert über 80 km/h kommen, bei 900km macht das dann schon 11:15 Stunden reine Fahrzeit. Wenn man dann noch 1:45 Stunden für Umwege und Ladepausen reichnet kommt man auf satte 13 Stunden Reisezeit.


    Ich glaub das würde ich nicht aushalten, jedenfalls nicht wenn ich selbst fahren müsste. Und selbst als Mitfahrer würde ich es als totale Tortur empfinde.


    Du begreifst es nicht!


    Das Verbot diente dazu die europäischen Schlafmützen wach zu rütteln, bevor das Koma irreversibel wird.

    Das wird so oder so nichts bringen.

    Denn man muss einfach akzeptieren das bei der Batterietechnik Asien einen deutlichen Vorsprung hat weil sie schon viel Erfahrungen mit Akkus für Spielzeug, Foto&Video, Handstaubsauger und Haarschneider haben, sie sich zumindest teilweis auch für Akkus für Elektroautos nutzen lässt während man in Europa bei Null anfangen müsste.

    Anderseits sind Akkus technisch weniger komplex als Verbrennungsmotoren, Abgasreinigungssysteme und Getriebe. Das heisst bei der Akkuherstellung ist mit noch mehr Automatisierung rechnen. Und insofern man noch menschliche Mitarbeiter braucht tun es da oft entsprechend gering bezahlte Anlernkräfte statt teurer Fachkräfte.

    Deshalb wäre es auch gernicht attraktiv die Akkuproduktion in grösserem Umfand nach Europa zu holen.

    Sonder man muss einfach akzeptieren, das wenn sich Elektroautos durchsetzen, das dann auch bei den europäischen Herstellerung und Fabriken die Akkus überwiegend aus Asien, vorallem aus China kommen werden. Damit werden dann natürlich einige Arbeitsplätze in der europäischen Automobilindustrie entfallen, aber das muss man dann eben einfach akzeptieren.


    Zumindest was Karosserie, Fahrwerke, Verglasung, Sitze, etc. betrift spielt hingegen die Antriebstechnik ohnehin keine Rolle.