Beiträge von area58653

    Bei TikTok gibt es ja eine gewisse Regionalität was das Ausspielen von Inhalten die mit #fyp markiert sind und auch von Livestreams und Livematches.


    Nur finde ich nirgendwo genaue Infos wie das genau funktioniert, sonder es gibt nur verschiedene Gerüchte. Angeblich soll die Grösse der Regionen auch von der Zahl der Likes abhängen.


    Aber wäre intressant ob das geographische Regionen oder ein bestimmter Umkreis ist, mit oder ohne Rücksicht auf Landesgrenzen. Und bin auch nicht sicher ob da GPS Daten verwendet werden, oder nur über die IP Adresse geschätzt wird. Das wäre dann vorallem im Roaming intressant. Weil über Roaming hat man ja eine IP aus seinem Heimatland, via WLAN aber in der Regel aus dem Aufenthaltsland.

    Die drei Unlimited DayFlats wären auch ein würdiger Ersatz für StreamOn.

    Oder noch besser Wahlfreiheit zwischen entweder drei Unlimited DayFlats pro Monat oder aber 60% frei nutzbares Bonusdatenvolumen, so das man dann beim MagentaMobil S die Wahl hätte zwischen 10GB und drei Unlimited DayFlats oder aber 10GB+6GB = 16GB frei nutzbar.

    Und die 39,95€ für Kunden ohne Mindestvertragslaufzeit mit nur einer Karte wären trotzdem zu teuer, da müssten noch mindestens 15€ weg.

    Gegen die Indoor-Schwäche der Telekom hilft nur eines: Deutlich Orte, Straße, Namen nennen und fundiert beschweren, beschweren, beschweren. (Telefon-Treff, Teltarif andere Foren, Tageszeitung, Leserbriefe, X-Twitter, Facebook usw.)

    Wer sein Dach vermieten kann und will, könnte doppelt profitieren (Standortmiete und besseres Netz :-)

    Ich glaub nicht das da wirklich Hoffnung besteht, da die Telekom ja eh schon die meisten Standorte hat.

    Das Problem ist eher die Netzphilosophie der Telekom, die konsequent auf hohe Datenraten abzielt, und man deswegen die Sendeleistung so zurücknimmt oder die Antenen so nach unten tiltet, das abseits des absoluten Kerngebietes nichts mehr ankommt.

    Bei der GSM Flächendeckung sehe ich Vodafone und o2 sogar vorn, da sehe ich obwohl die Telekom die meisten Standorte hat, wegen der Indorrschwäche leicht hinten.

    Bei LTE kommt es aber zum tragen das Vodafone und o2 noch immer einzelne GSMonly Standorte haben, auch wenn es immer weniger geworden sind, sind sie noch immer da. Da sehe ich dann schon eindeutig die Telekom vorn, auch wenn die Telekom bei LTE ebenfalls an den Rändern mit der Indorrschwäche zu kämpfen hat.

    Ein LTE/5G Netz mit der Coverage von Vodafone GSM oder o2 GSM würde mir schon vollkommen genügen.

    Aber dann ist noch das andere Thema Datenrate: Die 10-40 MBit/s die mir o2 bietet sind objektiv vollkommen ausreichend, und wenn ein Tarif maximal 15€ im Monat oder bei Prepaid pro vier Wochen kostet, und ohnehin auf 50 MBit/s oder teilweise sogar 25 MBit/s abgeregelt ist.

    Aber wenn wir uns dann einerseits in der 24,99€ bis 41,99€ Preisklasse befinden und bis zu 300 MBit/s 5G oder sogar 5G Max beworben werden, dann sind 10-40 MBit/s einfach eine Enttäuschung der Erwartungshaltung.

    Ganz frisch getestet:

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    Vom Konzept ein wenig wie 4Bro, nur mit 5G... Warum nicht?

    5G ist absolute Nebensache, und auch die 300 MBit/s sind auch relative Nebensache, aber die kostenlosen 3 Unlimited-Dayflats sind schon ein echter Benefit.


    Altersdiskriminierung!

    Naja, Junge Erwachsene haben schon meist ein viel geringeres Einkommen selbst wenn sie schon im Erwerbsleben sind, von Berufsschülern und Studenten mal ganz zu schweigen. Und bei der Kfz-Versicherung sieht es ganz anders aus. Deshalb finde ich es absolut fair das Junge Erwachsene vergünstigte Mobilfunktarife bekommen.

    Aber uns Älteren sollte die Telekom schon auch was halbwegs vergleichbares Tarif anbieten. Telekom GÖNN mit identischen Konditionen aber für 25€ statt 15€ würde ich fair und angemessen finden.

    Aber ein MagentaMobil S mit ebenfalls 10GB kostet ohne Mindestvertragslaufzeit schon 39,95€ und da sind dann keine Unlimited DayFlats dabei sondern die kosten jeweils 6,95€. Macht 39,95€ + 3 * 6,95€ = 60,80€.

    wenn Du überwiegend in einer gut versorgten Region unterwegs bist, mag das sein. Sobald Du aber quer durchs Land fährst, sieht das schnell anders aus.

    Dafür brauchst Du eine Zweit-Netz-Karte.

    Kann man auch nicht so pauschal sagen, weil o2 hat in den letzten Jahren schon deutlich aufgeholt, und zudem ist auch noch etwas MOCN hinzugekommen. So schlecht das man noch unbedingt eine zweite SIM bräuchte ist das o2 Netz auch nicht mehr.


    Sobald du geschäftlich quer durchs Land fährst.

    Wenn ich privat unterwegs bin mal irgendwo ein Funkloch hab ist das nicht tragisch, dann bin ich halt mal nicht erreichbar und habe keinen Internetzugang.

    Auch das kann man nicht so pauschal sagen.


    Längst nicht alle Businessuser arbeiten wirklich hochmobil und sind ständig unterwegs. Es gibt genug Businessuser die eigentlich nur portabel von zwei verschiedenen Fillialen und dem Homeoffice arbeiten, wo das Netz überall okay ist, und notfalls auch VoWiFi funktionieren würde.

    Und auch was hochmobile Aussendienstler betrifft ist es so das man ohnehin nicht in jeder Situation ans Handy gehen kann, sei es das man gerade in einem Kundengespräch ist, etc.

    Andererseits gibt es auch Privatkunden die oft wegen einem Hobby, ihrem Wohnort oder ihrer Verwandtschaft in Ecken unterwegs sind wo o2 noch immer keine passable Versorgung hat.


    Und es gibt natürlich auch Ecken wo wo umgekehrt o2 ganz passable versorgt aber bei der Telekom die Indoorschwäche zuschlägt.

    Das ist zwar in der Tat nicht schlecht aber im Grunde eine 1:1 Kopie der Smartmobil Tarife, auch da hat man die sanftere 64 KBit/s Drosselung:


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    Warum soll ein Vergleich mit anderen Ländern sinnfrei sein?


    Natürlich muss man auch an das Lohnnivau, die Topografie, Einwohnerdichte, Landesgrösse und Anbindungsmöglichkeiten denken.

    Aber da ist jetzt Deutschland Österreich nicht so unähnlich das man keine Vergleiche machen könnte.

    Träumst du schon wieder? Wie kommst du wieder auf die pauschale Aussage?

    Hab ich zwar schon öfter erklärt:

    Kleinstadt: o2 hat nur B20 + B8 + n28 laufen und man kommt mit den meisten Geräten eh nicht rein. Und selbst wenn man mit einem kompatiblen Gerät reinkomen würde wären die Datenraten nicht sensationell.

    Grossstadt: o2 hat tollen Ausbau mit B20 + B8 + B/n3 + B1 + B7 + n28 und man bekommt auch mit o2 solide Datenraten, aber dann nicht nur über 5G NSA sondern auch über LTE CA. Der Unterschied zwischen 5G NSA und LTE CA ist marginal. Und bei einem 50 MBit/s Tarif limitiert dann eh nur die 50 MBit/s Begrenzung.

    Es gibt auch "Microwechselrichter" wie den HM-1500 mit 4 MPPs. Bei Serienschltung ist bei verschattung eines Modules sofort der ganze Stang "halbtot". Auf Grund der wesentlich höheren Spannungen sind auch Trennschalter zum (Hybrid-) Wechselrichter erforderlich, sonst wird die Feuerwehr bei einm Brand die Löschung als zu gefährlich unterlssen.

    Bei einer unterschiedlichen Verschattung der Module leidet zwar natürlich die Effizienz, allerdings verbleibt dann immer noch eine relativ hohe Strangspannung mit der der Wechselrichter dann zumindest etwas Leistung generieren kann.

    Wenn man nur ein Modul pro Eingang betreibt kann es bei Bewölkung eher vorkommen das jedes Modul unter die Einschaltschwelle fällt und sich der Wechselrichter dann immer komplett abschaltet und kein einziges Watt einspeist.

    Die Hoymiles Wechselrichter kannte ich bis jetzt nur vom Namen her. Laut Datenblatt ( https://www.offgridtec.com/med…00_HM-1500_Datenblatt.pdf ) hat der HM-1500 zwar vier Eingänge aber auch nur 2 Mpp-Tracker, also teilen sich je zwei Eingänge einen Mpp-Tracker.

    Positiv ist aber das die Einschaltschwelle schon bei 16V, damit ist er bei Bewölkung in der Tat im Vorteil. Allerdings beträgt die maximale Eingangsspannung also Strangspannung nur 60V. Das bedeutet das keine Reihenschaltung der Module zulässig ist, sondern nur Parallelschaltung. Das ist in den meisten Fällen kein wirklicher Nachteil, sondern nur dann wenn der Wechselrichter weiter entfernt von den Modulen betrieben werden würde. Denn geringere Spannung bedeutet mehr Stromstärke und damit mehr Leitungsverlust.

    Hoymiles hat da scheinbar eine komplett andere Philosophie als Growatt oder SMA.