Seit es Paypal gibt ist eine Debit- oder Kreditkarte in der Tat nicht mehr so essentiell wie früher, aber es gibt immer Dinge wo eine Kreditkarte von Vorteil ist.
Klar gibt es auch unabhängige Debitkarten, Kreidtkarten, und Prepaid-Kreditkarten. Aber wenn man als "Bankkarte" eine Debitkarte bekommen würde könnte man entweder diese für den Kleinkram verwenden und bei der richtigen Kreditkarte das ganze Limit für wichtige Sachen freihalten. Oder aber die richtige Kreditkarte ganz kündigen.
Vorallem ist es ja so, das bei den unabhänigen Kreditakarte viele attraktive Karten eingestellt werden. Schon vor geraumer Zeit hat es die Rote IkanoBank Mastercard erwischt, und nun wird aktuell die Amazon LBB Visacard eingestellt.
Beiträge von area58653
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Verstehe jedoch nicht, warum man 50€ mehr bezahlt, nur um 100 statt 30 Mbit/s zu haben. Auf mobilen Geräten reicht meist deutlich weniger und gerade wenn DSL ohnehin zusätzlich vorhanden ist, macht die hohe Geschwindigkeit im Mobilfunk eigentlich keinen sinn.
Naja, hier liefert o2 meist so 10-40 MBit/s was für die Smartphonenutzung natürlich locker reicht, und auch für Notebook-Tethering und Smart-TV Tethering reicht es problemlos. Soweit könnte man eigentlich zufrieden sein.
Aber das bekommt man auch richtig billig bei Aldi Talk, Lebara, Tchibo, etc.
Von o2 als "Premiummarke" würde man da schon etwas mehr erwarten. Es müssen ja nicht gleich die 300-420 MBit/s die man im Telekom-Netz desöfteren erreicht, denn ganz so teuer wie die Telekom ist ja o2 nicht. Aber so 150 MBit/s würde ich schon gerne öfter mal sehen. Damit ein Mehrwert gegenüber Aldi Talk, Lebara, Tchibo, etc. sichtbar wäre.
Wenn o2 eine Airline wäre, dann wäre es eine Airline bei der man relativ günstig, jedenfalls deutlich günstiger als bei anderen Airlines, Business-Class und First-Class buchen kann. Das ist natürlich erstmal ein Grund zur Freude.
Aber nach dem Boarding merkt man das die Business-Class und Frist-Class garkeine Solchen sind, sondern zwar abgetrennte Bereiche mit anderer Farbgebung, aber Sitzeabstände, Bildschirmgrössen und Verpflegungsangebot im Grunde völlig identisch zur Economy-Class sind. Das wäre dann doch auch eine ziemliche Enttäuschung. -
Es reicht ja nicht, dass die SIM-Karten den Switch machen. Alle Netzbetreiber und Provider müssen ja auch mitbekommen, dass sie ab Tag x die Anrufe nicht mehr ins o2 Netz sondern ins 1&1-Netz routen müssen. Das geht halt nur über die Portierungsdatenbank, weil nur darüber sichergestellt wird, dass alle wissen, in welchem Netz sich die SIM-Karte/Rufnummer befindet.
Nicht unbedingt!
Für so grosse Kundengruppen gäbe es auch noch ein andere Möglichkeit, nämlich das man direkt in den Systemen von o2 einen Link zu 1&1 aufbaut, so das auch Anrufe, SMS und MMS die bei o2 eingehen nach der Systemumstellung auf 1&1 weitergeleitet werden.
Dann kann man die Rufnummern nach und nach richtig zu 1&1 portieren, und wenn dann alle Rufnummern portiert sind, den Link abschalten.Das war Teil des o2 Roamingvertrags, dass in ausgebauten Bereichen kein Roaming mehr möglich ist (erinnert an o2 in D1 damals). Beim VDF Roaming hört man das nicht. Wir werden bald sehen, wie sie es technisch lösen.
Das ist auf absehbare Zeit eh noch kein Thema, denn allein mit B7 und n28 kann ja 1&1 garnicht so gut ausbauen das da Roaming wirklich überflüssig wäre. Auch mit B1 oder n1 nicht.
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Finde aus Kundensicht wären die Debitkartensystem eh besser, erstmal wegen der Onlinenutzbarbkeit, zweitens wegen der höhren Kompatibelität ausserhalb Europas. VPay ist ja ein rein europäisches System. Maestro ist prinzipiell auch ausserhalb Europas verfügbar, aber praktisch ist es ausserhalb Europas eher Glückssache.
Allerdings scheint Mastercard Debit und Visa Debit für die Banken teurer zu sein als Maestro und VPay, weshalb die Banken für dein europäischen Offline-Einsatz so an Maestro und VPay kleben.
Würden Mastercard und Visa die Debitsysteme vergünstigen, dann würden die Banken bestimmt freiwillig wechseln. -
Als Beispiel haben die V3 Supercharger nur eine Gleichrichter Leistung von 70 kW pro Stall.
Meinst du rechneische 70KW? Das dürfte gut hinkommen.
Bei anderen Schnelladern kenn ich es so das sich zwei Schnellader mit je zwei Plätzen, also vier Ladeplätze insgesamt oft einen 250KW Trafo teilen.Bei PKW ja weil da nicht jeder der auf der Autobahn unterwegs ist laden muss, und ich hab noch keine Raststätte gesehen wo die Supercharger zu deutlich mehr als der Hälfte belegt waren).
Und selbst wenn alle Ladeplätze belegt wären wird nicht die maximale Ladeleistung benötigt, denn viele Elektroautos können eh nur mit 35-125 KW laden. Und selbst das sind Maximalwerte. Oft ist der Akku zu kalt, zu warm oder schon zu voll als das die maximale Ladeleistung genutzt werden könnte.
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Intressant wäre jetzt wie aktuell in Zone 2 die Begrüssungs-SMS aussehen.
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Mehr ist mehr würde bei den ganz kleinen Tarifen gut funktionieren, weil da hätten dann die Kunden keine Wahl.
Gibt man für ein paar Euro mehr auch mehr Datenvolumen, dann würden viele Kunden einfach eine Tarifstufe runterwechseln. Erhöht man die Drosselgeschwindigkeit verkauft man weniger Zusatzvolumen. 384 KBit/s sind zwar ein guter Kompromiss weil dann zumindest die sehr ambitionierten Nutzer noch nachkaufen, aber man verkauft sicherlich trotzdem weniger Zusatzvolumen als bei harter 32 KBit/s Drosselung.Ob dadurch die Einnnahmen für die Anbieter wirklich steigen finde ich fraglich.
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Meine Erfahrungen mit der Portierung von Festnetzrufnummern sind leider schon etliche Jahre alt und nicht mehr wirklich aktuell.
An das einzige was ich mich erinnere ist das die Festnetznummer nicht gekündigt werden sollte sondern durch die portierenden Anbieter gekündigt wird, aber wenn der komplette Mobilfunkvertrag gekündigt wird spielt das ja keine Rolle, bzw. geht dann garnicht anders.
Ich bin mir nichtmal sicher ob man aktuelle noch eine Festnetzrufummer zu Telekom Mobilfunkverträgen bekommen kann, bzw. sie reinportieren kann, denn T-Mobile@home Single war ja eine Zubuchoption, in Verbindung mit den aktuellen MagentaMobil Tarifen sehe ich die aber garnicht mehr.Denke das ist ein Fall für Telekom hilft
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Aktuell stehen die Zeichen eh mehr auf Preiserhöhung, von daher werden die eher versuchen das still durch die Hintertür zu machen als auf der großen Bühne.
Bei den Billigsttarifen finde ich Preiserhöhungen durchaus gerechtfertigt. Aber ansonsten finde ich können sich Mobilfunkanbieter aktuelle keine Preiserhöhungen leisten.
Erstens wollen in Zeiten der Inflation viele Leute generell sparen, zum anderen ist Mobilfunk mehr Massenprodukt als Statussymbol geworden.Der Markt ist doch schon so stark segmentiert, dass eigentlich jeder seinen passenden Tarif finden sollte. Ich denke nicht, dass man da mit den Füßen viel bewegen kann.
In Deutschland gibt es zwar extrem viele Mobilfunkmarken und Discounter, aber eigentlich ist es trotzdem ein ziemlicher Einheitsbrei.
Viele Tarife, vorallem die "Supermarktdiscounter" sind totale Clone. Und andere Anbieter unterscheiden sich zwar in Nuancen, da gibt es mal beim einen Anbieter vielleicht ein oder zwei GB mehr Datenvolumen dafür ist die Drosselung noch strenger, oder der Tarif ist ein oder zwei Euro billiger aber dafür ist dann Zusatzvolumen noch teurer.
Die einzigen Anbieter die sich wirklich ein bisschen unterscheiden sind Lycamobile, Lebara, o2 Prepaid mit Weitersurfgarantie und o2 Mobile Unlimited und neuerdings auch m:tel. -
- in Europa gibt's so eine freie Frequenz wohl nicht
Es gibt zwar keine europaweit freie Frequenz aber in den meisten Ländern wurde Band 78 nicht komplett vergeben, in Deutschland wären die obersten 100 MHz frei und in vielen Ländern sind die untersten 60-150 MHz frei.
- Frequenz viel hoch für Flächenabdeckung
Wirkliche Flächendeckung man von Femtozellen und Mikrozellen eh nicht erwarten, aber eine Reichweite vergleichbar mit WLAN oder etwas besser sollte schon drin sein.