Beiträge von area58653

    Klingt auf jeden Fall intressant, allerdings hab ich bislang kein eSIM Gerät. Soll allerdings auch angeblich Adapter geben, auch wenn ich damit keine Erfahrung hab.

    Was mich vorallem intressieren würde wäre:
    - Sind die Schweiz und Bosnien-Herzegowina bei den 115 Ländern enthalten?
    - Welche Roamingpartner stehen in Deutschland, Schweiz und Bosnien-Herzegowina zur Verfügung?
    - Aus welchem Land stammt die IP-Adresse die man bekomm? *
    - Bekommt man schon wechselnde IPv4 IP-Adressen oder gibt s nur eine gemeinsame IPv4 IP-Adresse für alle Kunden? **


    * Bei IP-Adressen ausserhalb des EWR funktionieren ja manche Streamingdienste nicht, was allerdings bei einem 1GB Tarif noch nicht relevant ist.


    ** Bei Anbietern die nureine abgehende IPv4 Adresse verwenden gibt es manchmal Probleme mit Kartendiensten das keine Kartendaten geladen werden oder man auf manchen Seiten dann immer eine Captcha-Test machen muss.

    Ich würde eher davon ausgehen das der Energiebedarf um eine bestimmte Menge Daten zu übertragen immer ungefähr gleich ist. Kleiner Unterschiede sind natürlich möglich, aber die sind wahrscheinlich individull.


    Die Frequenz ansich spielt wahrscheinlich garkeine Rolle, aber das der Unterchied ist das man bei LTE800 in der Regel nur 10 MHz Bandbreite und 2x2 MIMO hat, während man bei LTE1800+2600 eher 20+20=40 MHz Bandbreite und zweimal 4x4 MIMO hat. Da wird dann natürlich schon mehr Energie benötigt.


    Aber dafür ist auch die Bandbreite deutlich grösser, was bedeutet das enie bestimmte Menge Daten schneller übertragen ist, das Modem danach in den Idle Mode gehen kann.


    Deshalb gleicht es sich dann am Ende wieder nahezu aus.

    1. Die "Coronapolitik" hat in Deutschland Hunderttausenden Menschen das Leben gerettet.

    Das teilwiese zum Beispiel auch Elektrofachmärkte und Sonnenstudios schliessen mussten, sich nichtmal in Kleingruppen treffen durfte, und nach 20 oder 21 Uhr teilweise nichtmal mehr allein aus dem Haus durfte hat sicher niemanden gerettet sondern empfand ich als reine Schickane an der Grenze zur psychischen Folter.

    Über die meisten anderen Massnahmen kann man diskutieren. Veranstaltungsverbote, Schulschliessungen und Gastronimieschliessungen und eine Kontaktbeschränkungen auf 5 Personen indoor oder 15 Personen Outdoor hätten jetzt nicht soviel Schaden verursacht. Wobei ich mir aber auch da nicht mehr so sicher bin wie gross der Nutzen wirklich war.

    Auch die Impfungen sehe ich im Nachhinein auch als relativ sinnlos an, denn vor Sommer 2021 kaum kaum jemand an die Impfung, über den Sommer und Frühherbst 2021 war das Infektionsgesehen eh sehr niedrig, und bis zum Winter 2021 / 2022 hat sich dann sie Wirkung generell abgeschwächt, und vorallem hatten wir es dann mit Varianten zu tun gegen die die alten Impfstoffe eh nicht mehr viel genutzt haben.

    Hubert Aiwanger als rechtsradikal zu bezeichnen geht schon etwas sehr weit!

    Und der Begriff "Demokratie wieder zurückholen" finde ich durchaus gerechtfertigt, sehe ihn weniger im Zusammenhang mit der Migrationspolitik, sondern vorallem im Zusammenhang mit der vergangenen Coronapolitik, aber auch mit anderen Dingen wie z.B. der Wahlrechtsreform.

    Die Zahl der Abgeordneten zu reduzieren und die Grundmandatsklausel abzuschaffen finde ich auch voll in Ordnung, aber als Ausgleich sollte man dann auch die 5% Hürde auflockern und z.B. in eine 1% Hürde umwandeln.

    Ausserdem würde ich das Wahlrecht so ändern, das Deutschland in z.B. 104 Wahlkreise aufgeteilt würde die je 6 Abgeordnete entsenden. Aber das dann jeder Wähler 6 Stimmen hätte die er beliebig verteilen kann: Zum Beispiel Kandidatin 5 von der SPD, Kandidaten 2 und 4 von der FDP, Kandidat 5 von den Freien Wählern und Kandidat 2 und 3 von die Basis.

    Das wäre viel demokratischer weil sich dann nicht Parteisoldaten durch einen guten Listenplatz ihr Mandat sichern könnten.

    Ich glaube kaum, dass es Parteien gibt, die gegen E-Autos sind, sie sind aber wahrscheinlich gegen die Förderung, weil das E-Auto ohne Förderung noch teurer wäre als eh schon.

    Ein bisschen teurer, aber nicht viel. Weil den grössten Teil der der 6.750€ bzw. 4.500€ Umweltprämie streichen eh die Hersteller selbst ein indem sie die Listenpreise künstlich erhöhen und dann auch noch weniger Rabatte gewähren als bei Verbrennern.

    Eine Förderung der Elektromobilität ist natürlich schon sinnvoll, aber es wäre fraglich ob es nicht sinnvoller wäre anders zu fördern, so das sie auch bei den Käufern ankommt und nicht von den Herstellern eingestrichen wird.

    Also zum Beispiel Ladeinfrastruktur stärker fördern, oder Käufern von Elektroautos ein kostenloses Stromkontigent gewähren.


    Als Hybrid Fahrer mit 43km Anzeige, muss ich ganz klar sagen - ja reicht, wenn der Wert auch erreicht werden würde.


    Im Winter geht dann die Heizung an - direkt mal 32km Reixhweite nur noch, im Sommer die Klimaanlage - 35km. Davon kann ich dann tatsächlich 70% nutzbar rechnen im Stadtverkehr. Kommt dann noch Steigung dazu (das Gefälle bei der niedrigen Rekupationsgewinnung ist irrelevant), sind wir bei vielleicht noch 20km-25km. Das reicht zum Einkaufen fahren, dann ist auch Ende.


    BMW X2 und Mini Cooper Countryman haben als Plug-In Hybride nominal 51-57km rein elektrische Reichweite, in der Realität würde ich mal von 30-38km ausgehen.

    Aber die Reichweite lässt sich durchaus steigern, wenn z.B. beim Arbeitgeber oder an anderen Orten wo man sich länger aufhält wie z.B. Kino oder Badesee Lademöglichkeiten bestehen, kann man sie natürlich mitnehmen und so die rein elektrische Reichweite aufstocken.

    Der beiden Vorteile sind eben das man die Lademöglichkeiten zwar mitnehmen kann (wenn sie gut gelegengen und halbwegs günstig sind) aber nicht nutzen muss wenn sie eher ungünstig gelegen oder sehr teuer sind. Und das es eben eine blaue CEE Steckdose als 3,7KW Lademöglichkeit völlig tut, und keinen Drehstromanschluss und keine Wallbox braucht. Oder man mit einem 22KW Anschluss sechs 3,7KW Ladeplätze betreiben kann.

    Das kann man aber wahrscheinlich nicht überbewerten, denn auch wenn die Staumauer wegen Vorsschäden eingestürzt ist, und dann auf einmal die Wassermassen durchbrechen, wird das bestimmt ähnlich wie eine Explosion messbar sein.

    Steuerhinterziehung von unter einer Million Euro zieht in Deutschland maximal 2 Jahre auf Bewährung nach sich. Diesen Maßstab könnten wir hier auch anlegen. Also Sachbeschädigung unter 1 Mio.: Geldstrafe, Bewährung blabla. Über 1 Mio.: Knast.

    Deal?

    Bei Steuerhinterziehung sollte man nicht nur die Geldsumme für das Strafmaß heranziehen, sondern die Frage ist eher:

    - hat jemand nur einen Deal wie z.B. einen Unternehmensverkauf steuerlich frisiert oder betreibt jeman seit Jahrzehnten in vielen kleinen Fällen Steuerhinterziehung
    - hat jemand immerhin so 70% seiner Steuern bezahlt und sich nur 30% seiner Steuern gespart oder hat jemand nur 10% seiner Steuern bezahlt und 90% gespart
    - hat er es nur getan um sich zu bereichern oder hat er es getan um seine Privatinsolvenz vermeiden zu können und / oder weiter Unterhalt für Kinder zahlen zu können

    Schadensersatz, ja, absolut.

    Natürlich ist Schadensersatz wichtig, aber ob er hier was nützt ist fraglich, weil der ja wahrscheinlich von der Organisation übernommen wird, die ihr Geld wiederum von Spenden und zum teil durch ein dubioses Organisationsgeflecht auch von Steuergeld bekommt.


    Wegsperren, auf Grundlage welcher Gesetze?

    Es ist auf jeden Fall eine Sachbeschädigung. Natürlich steckt man jemanden wegen einer Einzeltat nicht gleich in Haft, aber wenn jemand mehrfach und organisiert Sachbeschädigungen begeht, wäre eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung im Strafrahmen und angemessen.

    Frag mal jüngere Leute, frag mal ITler, ob sie lieber 2 Tage die Woche von Zuhause arbeiten möchten oder 5 Tage. Du wirst überrascht sein.


    Das ist keine Frage des Alters, sondern eher eine Frage der Mentalität und der Lebensumstände.


    Ich kenne auch ein paar einzelne Leute die am Liebsten nur von Zuhause aus arbeiten würden. Aber das ist in meinem Umfeld eine absoulte Minderheit.

    Teilweise sind das die Leute die sogar den Lockdown gut fanden, weil sie eh ungerne rausgehen, und sich daran erfreut haben das die anderen Leute auch nicht mehr aus durften.

    Aber für mich sehe ich wenn ich mir es ausschen künnte so 2-3 Tage Präsenzarbeit und 2-3 Tage Homeoffice als Optimum.

    Aber auch 5 Tage Präsenzarbeit finde ich voll okay, wenn wes zumindest eine Gleitzeitregelung gibt und der Arbeitsweg nicht allzuweit ist.

    Was natürlich schon "abfuckt" ist wenn man jeden Tag morgens gut 35km und abends die gut 35km wieder heimfahren muss, und wirkliche jeden Tag feste Arbeitszeiten, evtl. sogar Zweischicht oder Dreischichtmodell "diktiert" bekommt, mit Kontrolle durch "Stechuhr", und jedesmal gleich Anschiss bekommt wenn man auch mal nur zehn Minuten zu spät kommt.


    Und, scheiß auf die "Identifikation mit dem Unternehmen".


    Ich finde es schon viel attraktiver und motivierender wenn ein Unternehmen ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung bereitstellt mit der man sich auch selbst identifizieren kann.

    Für ein Unternehmen das Produkte oder Dienstleistungen bereitstellt die einem nicht wirklich intressieren, oder noch schlimmer, die man sogar verachtet, ist auf Dauer schon frustrierend.

    Was in dem Kontext mit sehr wenig finanziellem Einsatz sehr viel CO2 einsparen würde und vielen Menschen Lebenszeit und Freude schenken würde, wäre es, wenn jeder Beruf der remote ausgeübt werden könnte auch remote ausgeübt würde. Keine Ausnahme.

    Naja, viele Berufe lassen sich aber entweder garnicht oder nur teilweise von zuhause aus erledigen.

    Und selbst bei Berufen die sich prinzipiell komplett von zuhause aus erledigen lassen würden, ist es nicht gut wenn jemand nur von zuhause aus arbeitet. Weil sie dann auf Dauer den Blick fürs Ganz sowie die Identifikation mit dem Unternehmen komplett verlieren.

    Ausserdem gefällt den meisten Leute reines Homeoffice garnicht so gut, weil man dann doch relativ schnell vereinsamt wenn man jeden Tag nur allein in der Homeoffice-Ecke sitzt. Das mögen meist nur Leute die eh schon viel Familie und Freunde haben oder aber bei Leute so starke Soziale Phobien haben das sie eh nicht gerne aus dem Haus gehen sondern sind komplett einigeln.


    Dort wo es möglich ist wären aber natürlich 2-3 Tage Präsenzarbeit und 2-3 Tage Homezoffice ganz angenehm.