Beiträge von area58653

    Unter den momentanen Umständen kann man nichtmal ein paar Monate in voraus spekulieren, wie soll man da überhaupt soviele Jahre in voraus spekulieren können.

    Allein wenn man die Preise von Diesel vs. Super E10 vs. Strom in den letzten Monaten betrachtet:

    Februar 2022:

    Diesel: 1,309 €/l

    Super E10: 1,649 €/l

    Strom: 29 ct/KWh


    Mai 2022:

    Diesel: 2,259 €/l

    Super E10: 2,059 €/l

    Strom: 37 ct/KWh


    Januar 2023:

    Diesel: 1,879 €/l

    Super E10: 1,819 €/l

    Strom: 55 ct/KWh


    April 2023:

    Diesel: 1,659 €/l

    Super E10: 1,809 €/l

    Strom: 33 ct/KWh


    Wer soll da noch sagen können was in 12 Jahre ist. Vielleicht gibt es dann keinen Euro und generell kein Geld mehr, aber für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild? Oder wer von uns wird dann überhaupt noch in Deutschland leben?


    Momentan kann man eigentlich eh nur noch von einem Tag zun nächsten Tag leben.

    Ich habe zuletzt einen Genion S meiner Schwiegermutter aus einem anderen Vorwahlbereich übernommen und ging eigentlich davon aus, dass o2 eine neue Festnetznummer passend zur neuen Vertraginhaberanschrift vergibt. Ist nicht passiert. Die örtliche Zuordnung scheint also irgendwie obsolet geworden zu sein.

    Bei einer Vertragsübernahme werden Genionverträge erstmal 1:1 übernommen, das heisst die Homezoneadresse bleibt erstmal wie sie ist und damit bleibt auch die Festnetznummer gleich.

    Denn bei den Geniontarifen muss die Homezoneadresse nicht mit der Nutzeradresse identisch sein.


    Würde man die Homezoneadresse ändern gibts auch eine neue Festnetznummer.

    Natürlich gibt es auch etliche Masten die 30m oder noch höher sind, aber es gibt auch viele genehmigugnsfreie 10m Masten, Dachstandorte, Silostandorte, etc. die Alle nicht soviel höher sind. Und so schwer sind Mobilfunkantennen doch auch nicht, das es da so schnell ein Problem mit der Statik geben würde.

    Natürlich müsste man wie bei anderen Standorten auch eine Niederspannungsleitung legen, entweder per Kabelpflug oder Bohrspülgerät. Das sollte kein so grosses Problem sein. Bei der Anbindung muss man natürlich auch schauen ob man Richtfunk machen kann oder einen Glasfaseranschluss braucht, bzw. Glasfaser eh nah wäre.

    Generell sind die Hochspannungsmasten auch eher abseits der Siedlungsschwerpunkte und auch nur teilweise in der Nähe von Verkehrsachsen.

    Die meisten Funklöcher sind ja auch abseits der Siedlungsschwerpunkte, da würde es schon oft passen.


    Einerseits dürfte da die Statik fraglich sein und andererseits frage ich mich, was Du aus der Höhe dann noch an Abdeckung generieren willst. Da ist man doch nur noch bei 10 Metern und die Dinger stehen meist in irgendeinem Acker herum...

    Ja, so ungefähr 10m Höhe dürfte schon ganz gut hinkommen. Das ist auch die höhe von genehmigungsfreien Masten die so oft errichtet werden.

    Natürlich reicht die Höhe nicht immer, aber schon öfters. Vorallem wenn die Standorte ohnehin auf einem Hügel über den Ortschaften stehen.

    Also 18000€ statt 11000€ Kaufpreis und jährlich 200 bis 400€ weniger Ausgaben. da sind wir auf 10 Jahre bei um 3000 bis 5000€ Aufpreis. Hört sich gar nicht mehr so fürchterlich an. Mal abgesehen davon, dass man sich heute auch problemlos noch einen Sandero kaufen kann. Wie waren noch die E-Autopreise vor 10 Jahren? Was hatte man da an Auswahl?

    Btw: Schaut man sich die Listenpreise von Golf und id.3 an, so ist der prozentuale Abstand von 31 Tsd zu 40 Tsd auch nicht so groß.


    Solide Gebrauchtwagen gibt es aber schon in der 7.000€ bis 9.000€ Klasse und in der 15.000€ bis 25.000€ Klasse gibt es richtig tolle Gebrauchtwagen, nicht nur Dacias.

    Ich denke er meint Antennen auf Hochspannungsmasten . Die sieht man in Österreich tatsächlich oft, warum es bei uns wieder problematischer sein soll..?

    Hochspannungsleistungen gibt es ja gerade im ländlichen Raum nicht soviele, und dann verlaufen die meisten auch noch eher im Flachland. Abgesehen von einigen Standorten z.B. im Thüringer Wald gäbe es da garnicht soviele attraktive Standorte.

    Ich hab eher an die 20KV Mittelspannungsmasten gedacht.



    Strommasten sind nicht hoch im Kurs, weil du sehr viel beachten musst. Wenn da was kaputt geht was sich oben am Mast befindet kann es sein das du da Wochen lang nicht rankommst bis es eine Möglichkeit gibt den Strom abzuschalten.

    Ob das wirklich ein Problem wäre?

    Weil bei Standorten die nicht allzuhoch sind werden ja die RRUs ohnehin am Boden montiert, da sind ja oben nur die Antennen, und die werden vermutlich eh nur selten kaputt gehen.

    Und ich denke auf 20KV Mittelspannungsmasten kann man auch im eingeschalteten Zustand raufklettern, da würden ja theoretisch 20cm Mindestabstand ausreichen. Wenn ma die Antennen so montiert das mindestens 1m Abstand zwischen Antennenoberkante und den Leitungen ist, dann wäre ein Techniker der an der Unterkante an den Anschlüssen schraubt mit seinen Kopf eh noch mindestens 1,5m von den Leitungen weg.


    Die vielfache Nutzung von Hochspannungsmasten in Österreich mag auch dadurch bedingt sein, dass tele.ring seinerzeit von der Verbund AG, dem größten österreichischen Stromkonzern mitgegründet wurde.


    Auch in Deutschlang gehörte E-Plus zu Veba und Viag Interkom wie der Name schon sagt zu Viag, und das sind doch die Vorgängerorganisationen von E.ON und Tennet.

    Selbstbestimmtes Leben fängt in der eigenen Wohnung an und nicht mit dem Auto durch die Republik zu brummen.


    Im Prinzip ist jede Mobilität, für die Du Hilfsmittel brauchst, Luxus, den man sich leisten können muss. Für viele ist es ein Fahrrad. Für andere ein Moped und für die Wohlhabenden dieser Welt ein Auto.


    Wenn man eine Wohnung hat die relativ gut an den ÖPNV angebunden ist, dann kommt man natürlich gut ohne Auto aus. Da lassen sich dann >95% des Mobilitätsbedürfnisses per ÖPNV und Bahn decken, und der Rest eben mit Uber, Bolt, Taxi, Carsharing, etc.

    Aber solche Wohnungen sind inzwischen auch sehr teuer geworden, zumindest wenn man nicht in den "Slum" mit ~70% Migratenanteil und ~40% Arbeitslosenquote ziehen will.

    In einem Dorf ohne vernünftige ÖPNV Anbindung kann man ohne Auto kein selbstbestimmtes Leben führen.

    Wer ein Fahrzeug mit einem so dimensionierten Akku kauft, benötigt keine große Reichweite, sondern hat sich bewusst für einen City Flitzer entschieden.

    Wenn man kein unbegrenztes Budget hat läuft es ja zwangsweise auf eine Entscheidung zwischen Verbrenner oder einem Elektroauto mit relativ kleinem Akku hinaus, da Elektroautos mit grossem Akku noch sehr teuer sind.

    Für ei Elektroauto mit grossem Akku müsste man als Neuwagen schon so 70.000€ (137.000 DM) oder als jungen Gebrauchtwagen so 55.000€ (107.000 DM) einplanen, aber dafür müsste man schon gut betucht sein.

    Mir war bislang nichtmal bewusst das es Tele2 noch gab, aber finde den Namenswechsel trotzdem irgendwie schade, denn Tele2 hatte doch eine lange Tradition: In Deutschland die Null Zehn Drei Zehn Werbung und in der Schweiz hatte Tele2 sogar eine Zeit lang ein eigenes GSM Netz und die Gute Deals Werbespots.




    Amvia hingegen hat jetzt keine Geschichte mehr.

    Hab mir mal die Tarife angeschaut, und die LTE Tarife im Vodafone Netz sind eigentlich garnicht so schlecht: Kann man ohne Aufpreis auch ohne Laufzeit buchen, und für 5€ monatlich kann man eine 150 MBit/s 5G Option zubuchen. Nur die Roamingoptionen für Roaming ausserhalb des EWR sind nicht so toll.