Beiträge von area58653
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Natürlich gibt es bei der Sendeleistung gewisse Grenzen, aber mehr als bei der Telekom würde auf jeden Fall gehen, Vodafone und o2 haben ja auch mehr Reichweite.
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Es ging um Last- und Produktionsspitzen. Zudem liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines 1-Personen-Haushalts bei 3,6 kWh pro Tag. Der eines 4-Personen-Haushalts bei 7 - 10 kWh pro Tag. Es gibt auch mehr PKW in Deutschland, als es Haushalte gibt und mithin ein gigantisches Potential für solche Lösungen. Auf den einzelnen PKW heruntergebrochen geht es also um ein paar Kilometer Reichweite am Tag, die temporär nicht zur Verfügung stehen würde.
Mir würde das daher gar nichts ausmachen, in den meisten Fällen würde ich es nichtmal bemerken. Aber ich sehe halt auch nicht überall nur Probleme, sondern einen Haufen Möglichkeiten - und habe auch keine Reichweitenangst

Kommt drauf an was für ein Elektroauto man hat!
Wenn ich jetzt mal mit 1850 KWh / 350 Anwesenheitstage rechne komme ich auf so 5,3 KWh.
Wenn man jetzt einen BMW i4 eDrive 40 oder Merceded EQC 400 4MATIC die beide jeweils eine 80 KWh Akku besitzen würde es natürlich nicht weh tun 5,3 KWh als Puffer zu reservieren, denn 74,7 KWh geben immer noch ordentliche Reichweite.
Aber wen wir jetzt von einem Mazda MX-30 mit 35,5 KWh Akku oder Mini Cooper SE mit 28,9 KWh Akku reden dann wären das 14,9% bzw. 18,3% der Akkukapazität. Und die eh schon knappen Realreichweiten würden noch weiter seinken, von so 160km auf 135km beim MX-30 und von so 140km auf 110km beim Mini Cooper SE. Das finde ich dann nicht mehr zumutbar.Ich denke das Flex-Tarife sowieso vermehrt aufkommen werden. Wer seinen Stromverbrauch dann so steuert, das er Überschüsse abnimmt und zu Lastspitzen weniger aus dem Netz zieht, wird bares Geld sparen können.
Ich denke Flex-Tarife sind etwas für Enthusiasten für die Eletromobilität und Gebäudeautomation ihr grösstes und nahzu einziges Hobby ist, und die soweit gehen würden, das sie sogar ein Date absagen würden wenn an dem Tag die Strompreise zu teuer sind.
Aber für die Masse funktionieren Flextarife kaum.
Ist die Schwankungsbreite relativ gering, sagen wir mal 28,5...41,5 ct/KWh dann ist den meisten Leuten der genaue Strompreis egal, und dann schliesst man auch bei 38,9 ct/KWh sein Elektroauto an auch wenn man ein paar Stunden 31,4 ct/KWh bekommen könnte. Dann laden die meisten Leute weiterhin dann wann es ihnen am besten in den Alltag passt.Ist die Schwankungsbreite enorm, sagen wir mal von 9,2 ct/KWh an sonnigen Vormittagen bis 96,5 ct/KWh an Abenden mit Dunkelflaute, dann werden die meisten Leute abgeschreckt.
Das ist wahrscheinlich so ähnlich wie mit den Möglichkeiten der Gebäudeautomation. Da geben viele Leute viel Geld für die Anbindung aller Systeme wie Heizung und Jalousien aus, und nutzen am Anfang vielleicht auch die Möglickeit wenn sie mal Überstunden machen müssen die Heizung erst später anlaufen zu lassen oder sie früher zu starten wenn sie mal eher heim können. Aber nach einiger Zeit wird es ihnen zu nervig, und wechseln dann auf ein Universalprofil bei dem sie nicht in einer eiskalten Wohnung sitzen wenn sie mal früher nachhause kommen und nicht dran gedacht haben die Heizung früher zu starten.
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Solange die Akkus der Elektroautos noch so klein sind wil doch kaum jemand noch mehr Reichweite opfern.
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Ich finde garnicht das Deutschland unbedingt mehr Standorte bräuchte, sondern es wäre schon viel erreicht wenn Vodafone und o2 wirklich alle Standorte auf LTE aufrüsten würden, aber leiden dümpeln da immer noch einige Standorte auf GSMonly rum. Und die Telekom müsste sich nur trauen einfach die Sendeleistung etwas zu erhöhen.
Dann würden eigentlich garnicht soviele Standorte fehlen. Und selbst da gäbe es oft einfache Lösungen, wie z.B. bestehende Masten von 20KV Stromleitungen benutzen. -
Das Problem ist eher dass die unzureichende Ausrüstung nur mit Mühe reicht den Bundnisverpflichtugen bei internationale Einsätzen (die kann man gut oder schlecht finden, sind aber am Ende Folge unserer NATO Mitgliedschaft) nachzukommen.
Einige Internationale Bundeswehreinsätze machen durchaus Sinn, wie zB. in Bosnien-Herzegowina und im Kosovo, denn das sind unsere indirekten Nachbarn. Und auch die Beteiligung an Einsätzen gegen Schlepper im Mittelmeer oder auch die Einsätze in der Westsahara, in Mali und im Südsudan sind durchaus sinnvoll.
Aber aus Afghanistan, Irak und Irini hätte man sich lieber raushalten sollen.Da russische Raketen problemlos bis Berlin, Köln, Münschen oder Freiburg reichen und ein Überflg von Nato Staaten zwar diplomatische Verwicklungen aber keinen NATO Bündnisfall auslösen würde wäre es aktuell eher semiintelligent die NATO verlassen zu wollen.
Die Wahrscheinlichkeit das Russland plötzlich Deutschland bombardiert ohne das Baltikum oder Polen anzugreifen ist doch sehr gering. Und durch einen Austritt aus der Nato würde Deutschland sogar an Sicherheit gewinnen.
Ich fände es durchaus gut wenn Deutschland und auch Frankreich, Luxemburg und Belgien aus der Nato austreten würden, und zusammen mit der Schweiz, Österreich, Irland, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Süafrika, Brasilien, etc. eine Neutrale Position einnehmen würden, sowohl zur Nato als auch zu Russland gute Beziehungen unterhält und beiden gegenüber Neutral wäre.Man darf Cannabis über Vereine beziehen, die man aber nicht findet, weil sie nicht auf sich aufmerksam machen dürfen. Ah jetzt ja...
Ich kann mir auch nicht vorstellen das Cannabis-Clubs so wie gedacht funktionieren.
Ich könnte mir aber vorstellen das finde Dealer die Regelung nutzen um ihre Plantagen zu legalisieren. Man muss ja nur sagen wir mal 65 unbedarfte Senioren dazu bekommen eine Clubmitgliedschaft zu unterschreiben, und schon darf man eine Plantage mit 198 Pflanzen betreiben und 25g Cannabis in seiner Wohnung bereithalten oder mit in den Park nehmen. Sind die 25g weg geht man einfach zurück in den Club und holt wieder 25g. Listen was man an wem abgegebe hat lassen sich ja leicht fälschen. -
War seit dem nur außerhalb der EU in teuren Roamingnetzen unterwegs und jetzt erstmalig wieder in der EU, wo ich das Volumen deutlich gerissen habe. Paar Tage noch, dann werd ich es auf der Rechnung sehen.
Ich hab ehrlich gesagt noch nie meine 28,1 GB gerissen, weder im EWR-Roaming und noch nichtmal im Inland.
Verbrauche insgesamt seit dem Ende des Lockdowns wieder so 9-13 GB insgesamt und im Roaming waren mein Maximum so knapp 4 GB.Ein zweites Handy mitzunehmen wäre für mich ein absolutes Nogo, gerade im privaten Urlaub, wenn ich dann mit möglichst wenig Sachen unterwegs sein will. Auch habe ich keine Lust mich mit SIM Karten, Tarifen, ggf. sogar noch physikalisches Wechseln oder ähnlichem zu beschäftigen. Der Komfort ist es mir wert. Aber sowieso /OT.
Wenn es bei Anbieter halbwegs passable Roamingoptionen gibt würde ich das auch so handhaben, solche Konditionen wie zum Beispiel bei o.tel.o finde ich völlig in Ordnung:

Aber bei den Wucherpreisen die o2 verlangt würde man ja Arm werden. Ironischerweise sind die 4,99€ pro 50MB in Zone 3 schon schlimm genug, aber die 0,23 €/MB in Zone 2 sind gleich noch viel schlimmer.
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Telefonie finde ich garnicht so wichtig, mir würde es reichen per WhatsApp, Viber und die sonstigen Social Media Netzwerke erreichbar zu sein. Ansonsten einfach einen Hinweis auf WhatsApp und Viber auf die Mailbox sprechen, und die Mailbox über VoWiFi abfragen würde mir völlig reichen.
Wenn es aber eine günstige Option wie 120 Einheiten für 7 Tage für 9,99€ gäbe würde ich natürlich das nutzen.
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Momentan kann man sich über o2 nicht mehr beschweren, so ab Oktober 2018 haben sie den Ausbauturbo gezündet und im Sommer 2021 dann eine der Konkurrenz ebenbürtige Flächendeckung erreicht.
Aber bis dahin war o2 erst beim UMTS Ausbau und später denn beim LTE Ausbau eine absolute Katastrophe. Und als Ende 2008 die grossflächige Abschaltung des T-Mobil Roamings kamm die Ende 2009 komplett erfolgt worden ist, hatten manche Orte monatelang garkein Netz weil o2 teilweise Monate vor der Aktivierung der eigenen Standorte schon das T-Mobil Roaming beendet hat.
Aber da ist auch die Bundesnetzagentur schuld da sie damals keine Mindestausbauziele für die einzelnen Anbieter formuliert hat sondern nur Gesamtziele. Und das hat o2 immer eiskalt ausgenutzt. o2 hat sich kaum an den Flächenausbau mit LTE800 beteiligt sondern hat das allein Telekom und Vodafone machen lassen, und stattdessen sobald die Ziele von Telekom und Vodafone erfüllt worden sind stattdessen in den Grossstädten LTE800 gebaut. -
Das 2% Ziel war aber keine Entscheidung Deutschlands, sondern das ist eher was das auf Druck der NATO und der USA unterschrieben wurde oder Unterschrieben werden musste.
Deutschland hat 83 Mio. Einwohner und 1.875 Mrd. € Staatsausgaben da wären 2% übertrieben viel, das kann man nicht mit Finnland vergleichen. Die haben ja nur 5,5 Mio. Einwohner und 143 Mrd. Staatsausgaben, da sind 2% viel schneller erreicht. -
Seit es Streamig gibt will natürlich niemand mehr auf Streaming verzichten, aber komplett aufs lineare Fernsehen verzichten möchte auch kaum jemand komplett verzichten.
EM um WM, ESC, die Wahlkampfsendungen vor wichtigen Wahlen, DSDS, etwas kleiner auch The Masked Singer und immer wieder Wer wird Milionär sind immer noch ein bisschen ein gesellschaftliches Eregnis an dem man linear dabei sein will.