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  • sind ein fauler Kompromiss, da sie am Tabellenlohn nichts verändern.

    Die Hoffnung ist das bis nächstes Jahr die Öl- und Gaspreise wieder sinken und der Euro wieder stärker wird, und damit Energie und Importe wieder günstiger werden. Dann würde die Kaufkraft ohnehin wieder steigen.

    Wenn das aber nicht passiert, dann schieben Einmalzahlungen das Problem in der Tat nur bis nächstes Jahr auf.


    Milchmädchen?


    Aber die Lohnerhöhungen müssen auch bezahlt werden. Wenn ich beim Öffentlichen Dienst zum Beispiel an eine Kita denke, werden allein wegen den höheren Energiepreisen und wegen dem verhandelten Tarifergebnis die Gebühren schon steigen müssen.


    Gleiches gilt auch wenn ich an die laufenden Tarifverhandlungen bei der Bahn denke. Auch die Bahn ist schon besonders stark von den gestiegenen Energiepreisen betroffen. Klar muss es trotzdem Lohnerhöhungen geben. Aber am Ende muss es eben doch noch einigermassen bezahlbar bleiben.

    Denn ansonsten geht es ganz schnell in die gallopierende Inflation, bei der grosszügige Lohnerhöhungen dazu führen das die Verbraucherpreise noch viel mehr steigen und dann so grosszügig sie auch wären gleich wieder aufgefressen werden.

  • Bei dem Geld, das der Staat einnimmt, fällt das nicht ins Gewicht. Ich denke, Corona hat gezeigt, wieviel Geld im System steckt, und eigentlich an die Wirtschaft großzügig verteilt wird. Besonders hervorzuheben, konventionelle Landwirtschaft, und vor allem rückständige und betrügerische Autobauer!


    Ich frage mich auch, ob die Summe, die angegeben wird, ca. 4 Milliarden?, keine Ahnung, sich auf die tatsächlichen Kosten bezieht, die der Staat hat, also Kommunen, Länder, Bund?


    Oder bezieht sich die Summe auf den gesamten TVÖD, dann wären öffentliche Träger dabei, die privat sind.

  • Besonders hervorzuheben, konventionelle Landwirtschaft, und vor allem rückständige und betrügerische Autobauer!

    Besonders hervorheben würde ich da eher die Rüstungsausgaben und das Bundeswehr-Sondervermögen.


    Bei dem Geld, das der Staat einnimmt, fällt das nicht ins Gewicht.

    Das kann man so sehen. Aber egal wieviel Geld der Staat hat, müssen sich die Tarifabschlüsse in einem Rahmen gewegen, die sich auch Dienstleistungssektor / Industrie / Handwerk tragbar sind.

    Denn natürlich verhandelt jede Branche für sich, aber der Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst ist jetzt der erste grosse Tarifabschluss in der aktuellen Situation, und wird damit den anderen Branchen schon als Grobvorlage dienen.

  • Landesverteidigung darf kosten! Das sehe ich nicht erst seit gestern so. Die Bundeswehr wurde nur in die Pleite verwaltet. Wenn ich die rausgeschmissene Dame des Beschaffungsamtes sehe, die eine ellenlange Mail an die Mitarbeiter geschrieben hat, dann ist das für mich eine Parallele zu den Skandalen und dem Filz der öffentlich rechtlichen Sender.


    Und uns wird immer erzählt, mit der Frauenzwangsquote wird alles besser. Wer es glaubt . . .

  • Was für eine Dame beim Beschaffungsamt habe ich in den Nachrichten verpasst?


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  • Landesverteidigung darf kosten! Das sehe ich nicht erst seit gestern so. Die Bundeswehr wurde nur in die Pleite verwaltet. Wenn ich die rausgeschmissene Dame des Beschaffungsamtes sehe, die eine ellenlange Mail an die Mitarbeiter geschrieben hat, dann ist das für mich eine Parallele zu den Skandalen und dem Filz der öffentlich rechtlichen Sender.


    Ich finde schon das Deutschland ziehmlich viel Geld für Rüstung ausgibt obwohl man im Grunde eh nur Erfüllungsgehilfe der USA ist.

    Frankreich gibt auch nicht mehr Geld für Rüstung aus aber unterhält Stützpunkte an Überseegebieten, hat eigene Atomwaffen und mit der Charles de Gaulle sogar einen atombetriebenen Flugzeugträger.

  • Deutschland hat in der Vergangenheit viel zu wenig Geld für Landesverteidigung ausgegeben, und muss jetzt nachholen.


    Frankreich - ist die Frage, wie Stützpunkte abgerechnet werden, und wer die bezahlt und unterhält.


    Nato - 2% vom Bruttosozialprodukt? Dem hat auch Deutschland zugestimmt, aber es Jahrzehnte nicht eingehalten. Das fällt uns jetzt auf die Füße.


    Finnland ist hochgerüstet, und hat 500.000 bis 900.000 Mann unter Waffen in Reserve, bei 5,5 Mio Einwohnern, und gibt 2% des BSP für Landesverteidigung aus.


    Allerdings machen die, und verwalten und labern nicht nur.

  • Das 2% Ziel war aber keine Entscheidung Deutschlands, sondern das ist eher was das auf Druck der NATO und der USA unterschrieben wurde oder Unterschrieben werden musste.

    Deutschland hat 83 Mio. Einwohner und 1.875 Mrd. € Staatsausgaben da wären 2% übertrieben viel, das kann man nicht mit Finnland vergleichen. Die haben ja nur 5,5 Mio. Einwohner und 143 Mrd. Staatsausgaben, da sind 2% viel schneller erreicht.

  • Ich finde schon das Deutschland ziehmlich viel Geld für Rüstung ausgibt obwohl man im Grunde eh nur Erfüllungsgehilfe der USA ist....

    Nein, es sind bisher keine 2% des BIP.

    Dass bei der Bundeswehr dann noch sinnlos Geld verbrannt wird hat mehr mit Unfähigkeit und Korruption zu tun.

    Solange wir keine nuklearen Interkontinentalraketen haben sind wir was unsere militärische Sicherheit anbelangt am Ende eh von den USA abhängig,

    Das Problem ist eher dass die unzureichende Ausrüstung nur mit Mühe reicht den Bundnisverpflichtugen bei internationale Einsätzen (die kann man gut oder schlecht finden, sind aber am Ende Folge unserer NATO Mitgliedschaft) nachzukommen.

    Da russische Raketen problemlos bis Berlin, Köln, Münschen oder Freiburg reichen und ein Überflg von Nato Staaten zwar diplomatische Verwicklungen aber keinen NATO Bündnisfall auslösen würde wäre es aktuell eher semiintelligent die NATO verlassen zu wollen.


    ...
    Deutschland hat 83 Mio. Einwohner und 1.875 Mrd. € Staatsausgaben da wären 2% übertrieben viel, das kann man nicht mit Finnland vergleichen. Die haben ja nur 5,5 Mio. Einwohner und 143 Mrd. Staatsausgaben, da sind 2% viel schneller erreicht.

    Auf Deutschland umgerechnet entspricht der finnische Etat 2.134 Mrd €. Pro Einwohner ist der Finnische Etat also rund 20% höher.

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  • Das 2% Ziel war aber keine Entscheidung Deutschlands, sondern das ist eher was das auf Druck der NATO und der USA unterschrieben wurde oder Unterschrieben werden musste.

    Deutschland hat 83 Mio. Einwohner und 1.875 Mrd. € Staatsausgaben da wären 2% übertrieben viel, das kann man nicht mit Finnland vergleichen. Die haben ja nur 5,5 Mio. Einwohner und 143 Mrd. Staatsausgaben, da sind 2% viel schneller erreicht.

    2% sind 2% . . . 😎 🫡

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