Neu bei o2 Prepaid ist aber das die 384 KBit/s Drosselung symetrisch ist und auch für den Upstream gilt, und das ist schon ein grosser Vorteil!
Bei den bisherigen Tarifen mit 384 KBit/s Drosselung waren es leider im Upstream nur irgendwas zwischen 32 KBit/s bei der T-Mobile web 'n' walk HandyFlat ( https://www.heise.de/news/Flat…-bei-T-Mobile-185998.html ) oder 64 KBit/s bis bestenfalls 128 KBit/s bei den LTE Zuhause Tarifen.
Und das macht einen grossen Unterschied bei der Smartphonenutzung, denn mit 384 KBit/s funktioniert Videotelefonie oder das Posten von Bildern und so max. 20 Sekunden Videos als Posting, Story oder Reel noch ganz passabel, bei 32-128 KBit/s Upstream hingegen kann man man das Internet nur noch passiv nutzen.
Beiträge von area58653
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und den Ausschlag für das E-Auto gab, dass er jede Woche einmal kostenlos bei seinem Arbeitgeber laden kann.
Nur einmal pro Woche ist aber nicht sonderlich attraktiv, vorllem wenn es dann vielleicht auch noch ein vorgeschriebener Wochentag ist, der nicht ideal zur Nutzung passt.
Wenn Lademöglichkeit beim Arbeitgeber, dann sollte sie schon jeden Tag nutzbar sein. Muss dann auch garnicht besonders viel Leistung haben, eine blaue CEE Steckdose mit 3,7KW würde ausreichen. Denn von so 7:40 Uhr bis 16:40 Uhr sind immerhin 9 Stunden und damit würde man gut 33 KWh laden können bzw. gut 29 KWh ins Auto bekommen. Das sollte dann für die meisten Arbeitstage locker reichen, bzw. würde man garnicht jeden Arbeitstag ausnutzen. -
Das klingt echt gut, dann wünsche ich dir ein schönes Wochenende. Leider ist das Wetter aber nicht so schön für eine grössere Tour. Und drücke die Daumen das LTE und 5G trotz Regenwetter gut nutzbar sind.
Im deutschen o2 Netz macht das Regenwetter einigen o2 Stationen schon ziehmlich zu schaffen. Bei den LTE Stationen bricht meist nur die Datenrate ein, aber die 5G Stationen erlauben teilweise kein Einbuchen in LTE mehr sondern werfen einem direkt auf GSM zurück.
Meine 5G Station erlaubt zwar um Glück noch die LTE Nutzung, aber es läuft sehr zäh: https://www.speedtest.net/result/14616850203

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Shirin David hat sich zum Geburtstag eine Mercedes G500 G-Klasse geschenkt, obwohl sie erst ihren AMG verkauft und Unterstützung für die Friday For Future Bewegung geheuchelt hat: https://www.24auto.de/news/soc…laendewagen-92210610.html
Für das Geld hätte sich ohne Probleme auch einen Mercedes EQS SUV oder Tesla Model X kaufen können ohne auf wirkich etwas verzichten zu müssen, weil sich auch da Höchstgeschwindigkeit, Reichweite und Ladeleistung wirklich sehen lassen können.
Warum sollte dann ein Normalbürger nicht einfach einen gebrauchten Verbrenner, sagen wir mal Audi Q2 oder BMW 1er / 2er / X1 / X2 kaufen statt sich einzuschränken und mit einem gebauchten Kia Soul EV oder VW e-Golf und dessen geringer Höchstgewschindigkeit, geringer Reichweite und geringer Ladeleistung arrangieren?
Gegenüber einem Mercedes G500 G-Klasse ist ein Audi Q2 oder BMW 1er / 2er / X1 / X2 vorallem als Gebrauchtwagen der eh schon produziert ist immer noch um Welten umweltfreundlicher. -
Hat es denn früher schon funktioniert?
Ich bin mir nicht sicher, ob die Centüberweisungen überhaupt bei ehemaligen E-Plus Marken funktionieren. Kenne sie nur von o2 Prepaid und o2 Marken wie K-Classic Mobil, Netzclub und Tchibo Mobil. -
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Mein Eindruck war gar nicht so schlecht. Im TFF läuft gerade eine Umfrage privat/gewerblich.
Zwischenstand augenblicklich
privat 83 %
gewerblich 17 %
Gefragt wurde generell. S3XY
Gerade bei Tesla wundet mich so ein hoher Anteil privater Käufer aber schon, denn erstens sich Elektroautos ja generell als Dienstwagen wegen der Pauschalversteuerung besonders attraktiv, und teure Limousinen werden genau wie teure Kombis gerne als genommen.
Aber wenn man sich z.B. Audi A5, BMW 4er, Mercedes Coupes und Cabrios, Alfa Romeo Giulia, etc. dürften schon grösstenteils privat gekauft werden. -
Wobei das Konzept Tupperparty nicht für alles aus der Zeit gefallen ist, hier wäre ich ja gerne mal (passiv) dabei

Aktiv geht ja auch schlecht, den für den aktiven Part ist ja der Dildo da.

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Heizen muss in unseren Breitengraden jeder, aber einen Pkw braucht längst nicht jeder. Und die Zukunft sieht auch eher so aus, dass sich immer mehr keinen Pkw mehr leisten können. Die Verelendung der Mittelschicht hat ja bereits begonnen. Und die CO2 Ziele erreichen wir in D durch Ende der Konsumgesellschaft und erstatzlosen Abbau von Arbeitsplätzen in ernergieintensiven Branchen, von Stahl und Chemie, über Maschinen- und Autobau, bis zur Backwarenherstellung. Ohne Job muss man auch nicht zur Arbeit, und braucht auch keine Ladeinfrastruktur für einen weder benötigten noch leistbaren oder vorhandenen Pkw.
Es gibt nur relativ wenige Leute die den PKW nur für den Weg zur Arbeit benötigen.
Sondern wer guten ÖPNV zur Verfügung hat, der kann meist auch den Arbeitsweg mit dem ÖPNV bewältigen. Wer hingegen keinen zumutbaren Zugang zum ÖPNV hat, der benötigt den PKW nicht nur für den Arbeitsweg sondern für so gut wie alle Alltagsdinge von Supermarkteinkauf über Arztbesuch bis zur gesellschaftlichen Teilhabe.Und wer sich keinen PKW leisten kann der kann sich meist eine Wohnung mit gutem ÖPNV Anschluss noch weniger leisten.
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Wer das Telefon nur anschaltet, wenn eben dringend jemand angerufen werden muss.....und wenn das 1...2 x in 3 Monaten passiert.
Das kenne ich nur von Ende der 90er und Anfang der 00er Jahre wo die Netze noch so schlecht waren das man zum telefonieren und SMS senden und empfangen ohnehin mindestens ans Fenster oder sogar nach Draussen ehen musste.
Aber heute lassen in meinem Umfeld alle ihr Smartphone eingeschaltet, sogar die Senioren in meinem Umfeld. Zwar nehmen sie es oft nicht mit in andere Räume oder zur Gartenarbeit gehen sondern lassen es am Couchtisch liegen, oder auch wenn sie nur kurz um Bäcker gehen. Aber trotzdem eben auch 24/7 an.
