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Wenn die Gemeinde festlegt, das sei eine Baumaßnahme, dann muss der Eigentümer aktiv werden. Die Masse macht es, 1-2 Steingärten, kein Problem.
Das trifft es ganz gut, in manchen Siedliungen wird es in der Tat übertrieben wenn sich fast die Hälfte für einen kompletten Schottergarten entscheiden. Das ist dann nicht nur schlecht für Insekten und die Umwelt sondern sieht auch noch hässlich und trostlos aus.
Aber wenn man zum Beispiel nur den kleinen Vorgarten als Schottergarten mit verschiedenen Kiesarten anlegt aber den richtigen Garten hinterm Haus grün lässt finde ich es völlig in Ordnung. Denn als Vorgarten sehen manche Schottergärten durchaus chic aus.
Statt einem kompletten Verbot sollte man es einfach nicht übertreiben.
Ja natürlich. Mit der eigenen Dummheit beschäftigt man sich lieber nicht.
Betrifft allerdings nicht nur die AfD, sondern im Saarland hatte man so eine ähnliche Situation erst bei der Bundestagswahl 2021 bei den Grünen mit der Konsequenz das die Grünen im Saarland garnicht antreten durften, und zur Landtagswahl 2022 hat sich die Linke so zerfleischt das sie von 12,8% auf 2,6% abgestürzt ist.
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Ansonsten: Unser ehemaliger Bundespräsident Christian Wulff hat zum insgesamt vierten mal und davon zum dritten mal seine Bettina geheiratet: https://www.n-tv.de/leute/Drit…atet-article23999414.html
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Über die Osterfeiertage ist ein Streik ziehmlich unwahrscheinlich.
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Bei einer Strecke wie München-Frankfurt braucht es natürlich schon eine Pause, aber eine Pause finde ich ausreichend, oder wenn man will eben zwei Pausen. Noch mehr ist aber nicht nötig.
Solange man aber nicht gerade mit Kleinkindern reist oder Sperrgut transportieren muss wäre bei der Strecke die Bahn die Erste Wahl, denn die 3h13m bis 3h21m sind kaum zu schlagen, selbst bis zu einer gewissen Verspätung nicht.
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Keine ahnung aber ich nutze free in Amerika Türkei Neuseeland ist super
Ich denke es liegt daran das Ookla den Down- und Upstream nacheinander testet, und wahrscheinlich ging dann gerade in dem Moment entweder die Auslastung der Zelle etwas hoch.
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https://tarife.mediamarkt.de/t…free-unlimited-max-promo/
Sehr wahrscheinlich Telefonica original. Glaube bei Freenet ist 5G nicht inklusive.
Die 1:1 Kopie-Tarife von Freenet haben genauso wie die Orginaltarife 5G Max, bzw. die Free Unlimited Tarife eben 5G mit der entsprechenden Drosselgeschwindigkeit.
Nur die Freenet Green Tarife haben entweder 25 MBit/s LTE bzw. die Freenet Green 5G Tarife im Vodafone Netz 100 MBit/s 5G.
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Natürlich kann man das schaffen, wenn man 20 Tage lang täglich 25km man nur mit maximal 70 km/h und durchschnittlich 45 km/h durch die Stadt gurkt.
Aber das hilft höchstens Laternenparkern, sobald man eine eigen Lademöglichkeit hat, auch wenn nur mit 3,7 KW ist es nebensächlich ob man jeden Abend oder nur zweimal in Monat laden muss.
Die Frage ist eher wie weit kommt man bei so 140-170 km/h auf der Autobahn. Oder meinetwegen bei 110 km/h im Durchschnitt. Und da sieht es anders aus.
Und wer nur 5.000km im Jahr fährt für den zählen eher niedrige Anschaffungskosten als ein niedriger Verbrauch. Denn da kann man die hohen Anschaffungskosten bzw. hohe Leasingraten nicht über den Verbrauch reinfahren. Da wäre selbst ein Spritschlucker der sich 15 l/100km gönnt wenn er nur 7.000€ in der Anschaffung kostet günstiger. Zum Beispiel ein VW Passat W8.
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Würde die Telekom sagen das LTE bei einzelnen Großveranstaltungen überlastet sein kann würden mache Leute unterstellen die Telekom stellt nicht genug LTE Kapazität bereit.
Würde die Telekom sagen LTE reicht für alle Großveranstaltungen dann würden Leute schreiben man kann statt MagentaMobil Prepaid auch einfach Kaufland Mobil oder Norma Connect nehmen.
Beides wäre nicht im Sinne der Telekom.
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Freemobile speedtest
War das nur eine kurzzeitige Störung im Upstream oder nutzt die Speedtest App kein TCP/IP?
Weil bei TCP/IP kann doch das Verhältnis maximal etwa 1:30 sein, also wärenbei nur 1,33 MBit/s Upstream maximal 40 MBit/s Downstream möglich.
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Da stimme ich Dir zu.
Viele wolien nicht mehr als die 7,99 rugk Euro zahien wie sie es gewohnt sind von den Mitbewerbern und das wird einige abschrecken da der Einstieg bei o2 dann erst bei 12,99 Euro los geht.
Für die besonders preissensiblen Kunden gibt es ja die Supermarktdiscounter und sonstigen Discounter.
Aber dafür gibt's da nur 25-50 MBit/s LTE und harte 16-64 KBit/s Drosselung.
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Grundsätzliche Frage: hast du schon mal ein E-Auto zum aufladen angestöpselt und kennst den "Aufwand" aus eigener Erfahrung? Ich habe das schon häufiger gemacht und das ist eine Frage von ein paar Handgriffen. Aber vermutlich habe ich was falsch gemacht, denn wie ein nennenswerter Aufwand kam mir das nicht vor
Beim vorher erwähnten Verbrauch des Dacia wären das immerhin 20 Kilometer. Nicht viel, aber definitiv mehr als nichts. Und ob es sich "lohnt" hängt doch noch von mehr Faktoren ab, als der nachgeladenen Reichweite.
Während das laden an CCS-Schnelladern eine ziehmlich saubere Sache ist, da man kein eigenes Ladekabel macht und die Stecker einen Griff ähnlich wie Zapfsäulen haben, kann es an AC-Säulen eine dreckige Angelegenheit werden, vorallem an nicht überdachten Parkplätzen und ohne Aufhängemöglichkeit für nicht benötigte Kabellänge. Denn wenn das halbe Ladekabel auf dem nassen Parkplatz wird, wird das Ladekabel danach dreckig.
In der Praxis muss ich ein E-Auto eh nur alle paar Wochen aufladen. Ebenso wie ich bei meinem Verbrenner nur alle paar Wochen oder Monate mal Sprit tanke. Insofern spielen die eventuellen paar Sekunden Zeitunterschied nun wirklich keine Rolle.
Das hört sich aber jetzt nach Wenigstfahrer an, weil unter Wochen verstehe ich so mindestens 4-6 Wochen, sagen wir der Einfachheit halber einen Monat.
Selbst wenn es sich beim Auto um ein 80 KWh Modell handelt und man die Selbstentladung rauslässt würde das bestenfalls für so 350km ganzen Monat bzw. 4.300km Jahr reichen.