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  • Das Konzept der der großen Warenhäuser geht ja unverändert auf, sofern das Ding „Einkaufszentrum“ genannt wird, und sinnvoll kombinierte einzelne Läden/ Anbieter beinhaltet.


    Also passende Läden rein, Friseur, fast food und 1 gutes Restaurant. Lebensmittel-Discounter in den Keller oder ganz oben, Zeitungen inkl. DHL-Shop,…

    Eventuell Freizeiteinrichtungen rein.


    So etwas wird ja auch erfolgreich neu gebaut.


    Es geht lediglich das Konzept, das ganze Einkaufszentrum nur von einem Anbieter nutzen zu lassen, nicht auf.

  • So traurig das ist, diese Dinger sind doch schon lange zum Scheitern verurteilt. Dieses lange hingeziehe auf Kosten der Mitarbeiter und des Steuerzahlers, der da sicherlich Milliarden reingebuttert hat, ist für sich schon ein Skandal. Das geht seit fast Jahrzehnten so, und ist rein politisch motiviert. Da klüngeln Kommunalpolikter. Landes- und Bundespolitiker seit Jahren dran rum.


    Auch das ist jetzt noch lange nicht das Ende!


    Der Eigentümer war von Anfang an nie an einen Weiterbetrieb interessiert, sondern nur an den Immobilien in bester Innenstadtlage.

  • falscher Thread, sorry

    Einmal editiert, zuletzt von Truthahn ()

  • Was mich berührt, dass bei jeder Schließungsandrohung seit 2009 heulende Mitarbeiter vor der Kamera stehen.


    Aber so ist es leider, wenn man sich ans leckende Rettungsboot klammert, bis es wirklich unter geht. Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat, den Absprung zu finden, dem ist leider nicht zu helfen. Nachdem 2009 der Rettungsversuch gescheitert ist, hätte man die Bude einfach gehen lassen müssen.

  • Was mich berührt, dass bei jeder Schließungsandrohung seit 2009 heulende Mitarbeiter vor der Kamera stehen.


    Aber so ist es leider, wenn man sich ans leckende Rettungsboot klammert, bis es wirklich unter geht. Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat, den Absprung zu finden, dem ist leider nicht zu helfen.

    Die Leute mit Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind alle längst weg von Karstadt…


    Habe mich kürzlich mit einem Mitarbeiter von Karstadt unterhalten: Mann um die 60. Verdient bei Karstadt seine 3 oder 4k€ Brutto im Monat. Wegen sehr langer Betriebszugehörigkeit kaum oder nur mit viel Abfindung kündigbar.

    Der sitzt den Job so lange es geht aus, weil er woanders mit Probezeit und weniger Geld anfangen würde. Im Idealfall schafft er es dort bis zur Rente.

  • ...

    Der Eigentümer war von Anfang an nie an einen Weiterbetrieb interessiert, sondern nur an den Immobilien in bester Innenstadtlage.

    Naja, abseites der ~10 größten Städte Deutschlands sind die Innenstädte ziemlich tot, da gehen die Dinger fürn Appel und Ei weg und es kommen bestenfalls noch Reisebüros, Tattoo Studios, Dönerbuden und Kleinkunstläden rein.

    In Siegen kauft oder mietet es evtl. die Uni, die Oberstadt ist rund um Karstadt einkaufsmäßig eh schon lange tot seit es am Bahnhof das ECE Center gibt (in den 80ern gab es da noch Hertie, Kaufhof, Vedes und diverse Boutiquen)


  • Warenhaus und Einkaufszentrum sind schon zwei komplett verschiedene Sachen.


    Der Vorteil der Warenhäuser war eben das sie ein relativ grosses Angebot hatten, und zum Beispiel bei Bekleidung auch alle Grössen und zum Beispiel bei Smartphones alle Farben zum mitnehmen da hatten.

    In den Einkaufszentren hingegen sind die Läden eher mehr Showroom aus Laden, man versucht auf möglichst kleiner Fläche ein möglichst grosses Angebot zu präsentieren, hat dann aber bei Bekleidung oft nur ein, zwei Grössen und bei Smartphones nur ein, zwei Farben da. Wer was anderes braucht muss bestellen und kann es dann entweder ein paar Tage später abholen oder direkt nachhause schicken lassen. Aber mal ehrlich, dann kann man auch gleich direkt online bestellen.

  • Bremen macht einen Schritt gegen Schottergärten


    Eigentümer eines Schottergartens in Bremen müssen ihn bis Ende 2026 entfernen und die Fläche begrünen.

    Eine entsprechende Novelle des Begrünungsortsgesetzes hat die Stadtbürgerschaft, das Kommunalparlament Bremens, am Dienstag beschlossen.
    Ein Verbot kann man verstehen, aber entfernen und begrünen auf Anordnung bei Privatbesitz :/


    Quelle: https://www.zeit.de/news/2023-…ttergaerten-bis-ende-2026

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  • Das Problem ist, diese Schottergärten sind mindestens hier im Norden völlig unnatürlich, in den Alpen manchmal evtl. Notwendigkeit.


    Aus diesen Gärten wächst gar nichts, unter den Steinen befindet sich eine verrottungssichere und wurzelfeste Folie - und die ist das Problem. Keine Insekten, keine Bienen, usw. Hinzu kommt die Verdichtung der Oberfläche, und es kann kein Wasser versickern - damit sind dann auch andere betroffen.Macht das jeder, saufen bei Starkregen alle ab. Das betrifft dann nicht nur Privat.


    Wenn die Gemeinde festlegt, das sei eine Baumaßnahme, dann muss der Eigentümer aktiv werden. Die Masse macht es, 1-2 Steingärten, kein Problem.


    Bei uns in der Gemeinde, seit Jahren riesige Renaturierungsmaßnahmen im Autal, mit allem drum und dran, Deiche, geschwungene Linie, also der Fluss wieder ins alte Bett. Um die Gemeinde vor Überflutung zu schützen.


    Dann kommen solche Schotter-Trottel und konterkarieren das, indem sie die Oberfläche versiegeln. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

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