Beiträge von area58653

    Ich war heute mal wieder in Saarwellingen und über den Status der eNodeB 170565 im Turm der Pfarrkirche überrascht.

    Entgegen meiner Erwartung einer baldigen Abschaltung ist LTE800 wieder aktiv und sogar zusätzlich LTE2100 aktiviert worden.


    Wurde einfach nur wieder aktiviert oder LTE2100 zugeschaltet, oder auf Single-RAN umgebaut?

    Dann hätten sich bei LTE800 die Sektor-IDs zu 21-23 und bei LTE2100 zu 51-53 ändern müssen, und es gibt dann in der Regel auch komplett neue, meist etwas chaotische aber relativ nahe beieinander liegende GSM CIDs. Aber kein 20000er System mehr für die GSM Sektoren.

    Hallo Telekom hilft, ihr habt doch bestimmt eine Stabsstelle "Digitalisierung" bei der ihr Prozesse aus den 90ern melden könnt?


    Beim Prepaid Jahrespaket wird in Verbindung mit Rufnummernmitnahme als einzige Zahlungsoption "Nachnahme" angeboten, kostet 6,90 € Nachnahmegeentgelt. Die Post führt jedoch seit Corona keine Haustürinkasso mehr durch und leitet alle Nachnahmen in die Filiale um. Also muss man dort hintraben.

    Ich könnte ja verstehen, wenn die Identifizierung über die Nachnähme gemacht wird, ist aber nicht der Fall, also was spricht dagegen, wie beim Kauf ohne Portierung, als Zahlungsoption Kreditkarte und Paypal anzubieten?


    Kann ich eine Portierung tatsächlich nur über ein online oder im T-Punkt gekauftes Starterset durchführen lassen?


    Ich hab leider keine frischen Erfahrungen mit der Portierung zu Telekom Prepaid, sondern meine Erfahrungen stammen noch aus der Zeit als Telekom Prepaid Xtra hieß und noch keinen verschärften Identifizierungszwang gab.

    Aber soweit ich war es es nur ganz am Anfang so, das für die Portierung zu Xtra spezielle X-tra Ersatzkarten vewendet wurden, die einfach in einem Umschlag mit den PINs un PUKs waren, und der Info Flyer zu Funktionen und Tarifen dann in einem seperaten Brief kam.

    Eine Zeit später konnte man dann einach die normalen X-tra Startersets mit aufgedruckter Rufnummer verwenden, die aufgedruckte Rufnummer wurde dann einfach überschrieben.

    Mittlerweile macht die Unterscheidung zwischen Prepaid und Postpaid bei den SIM Karten eigentlich eh keinen Sinn mehr, da es ja keine XtraPacks mehr gibt. Aber damals wer das wegen dem Xtra-Lock nötig. Denn man konnte mit den Handys zwar andere Xtra-Cards, zum Beispiel solche mit portierter Rufnummer verwenden, aber keine Vertragskarten. HLR Bindung gibt es ja auch schon lang nicht mehr.

    Ich stelle gerade fest daß mir 0170 besser gefällt als 0171


    Bei mir ist es umgekehrt, bei mir ist es eher so das mir die 0170 eher noch weniger gefällt als die 0173 / 0174 / 0175 / 0178

    Denn eine 0 in der Vorwahl wie bei z.B. 0170-3834455 oder auch mitten in der Rufnummer wie bei z.B. 0171-8504845 ist für mich irgendwie schon ein kleiner Schönheitsfehler, auch wenn es natürlich trotzdem noch verhälnismässig schöne Rufnummern sind.

    Die einzige Stelle an der mir die 0 gefällt ist hinten raus, dann gerne auch als Doppel-0 oder Dreifach-0, z.B. 0171-8548450 oder 0175-4959400 oder 0178-8161000 weil da hat vorallem die Doppel-0 oder Dreifach-0 ein bisschen was von Kopfstellennummer.

    Oder den Travelpass von 4B!Flexz. Ist doch prinzipiell das gleiche Angebot mit mehr Flexibilität, welches man über die Kaufland mobil Plattform laufen lässt:


    https://www.4bro.de/dam/jcr:41…ationsblatt_BIG%20BRO.pdf

    Das sieht schonmal viel besser aus, aber so ganz mit Vodafone Easy Travel kann es sich dann doch nicht messen.

    Aber glaube für so 20-25€ monatlich könnte man auch einfach Länderzone 2 als Flat machen, denn die meisten Nutzer kommen ja garnicht so oft in Länderzone 2 (ausser ggf. Schweiz falls sie beim Anbieter in Länderzone 2 fällt). Viel mehr als eine Woche Türkei und vielleicht zwei Wochen Kanada würde bei den meisten Usern eh kaum anfallen.

    Aber 1GB dürfte dann doch oft innerhalb von so 3-5 Tagen verbraucht sein, so das man dann schon so 5-7 Pakete braucht.

    @5GUser :

    Interessant: (Länger) außereuropäisch und dann noch in verschiedenen Ländern unterwegs ist mobilfunktechnisch doch eine Herausforderung ;).

    Bei Vodafone gibt es zumindest für die Schweiz, Türkei, Kanada, USA, Isle of Man, Kanalinseln, etc. die Easy Travel Optionen, z.B. 14,99€ für ne Woche bedarfsweise oder 7,99€ monatlich.

    Wäre schon schön wenn es auch bei Fraenk oder allgemein bei der Telekom was ähnliches für die Länderzone 2 geben würde.

    9,95€ für eine 6GB Allnetflat (Prepaid M) im Telekom 5G Netz bzw. 99,95€ für das Jahrespaket finde ich eigentlich fast schon zu günstig.

    Andererseits finde ich 8GB Allnetflat (Prepaid L) für 14,95€ eher mau und 10GB Allnet-Flat für 24,95€ (Prepaid XL) immer noch ziehmlich teuer.

    Es wäre halt toll wenn fraenk einem die Möglichkeit geben würde auch Sonderrufnummern freizuschalten zu lassen,oder auch Weltweites Roaming anzubieten . Bin aber wirklich mal gespannt wann sich bei fraenk wiedermal was tut .


    Man muss allerdings bedenken das es bei fraenk weder Hotbilling noch eine komplette Bonitätsprüfung gibt, deshalb kann Fraenk eigentlich nur Dinge anbieten die sich in Pauschalpakete packen lassen.

    Roaming in Länderzone 2 könnte man gut in einen teuren Pauschaltarif packen, MMS prinzipiell auch aber der MMS Dienst soll ja eh bald abgechaltet werden.

    Für Länderzone 3 könnte man wohl Datenpakete anbieten, die man dann so ähnlich wie SpeedOn buchen könnte. Aber nur für Daten kann man sich ja auch eine lokale SIM besorgen. Wäre höchstens intressant wenn maneine deutsche IP möchte. Sprachtelefonie in Länderzone 3 dürfte aber zu teuer sein um es als Pauschalpaket anzubieten.

    Ähnlich ist es mit den Sonderrufnummern, da machen Pauschalpakete keinen Sinn, und auf eine Abrechnung nach Zeit wird man sich ohne komlette Bonitätsprüfung nicht einlassen wollen.


    Russland würde die Demonstration aber nicht mehr viel nutzten, wenn es durch die Beschädigung der beiden Nord Stream Pipelines garnicht mehr lieferfähig ist.

    Und wenn man einen Schlag gegen eine Nordseepipeline geplant hätte, wäre es auch sinnvoller, die ohne Demonstration. Denn ohne die Demonstration wären die Auswirkungen auf den Gaspreis dann noch gravierender, und man könnte sich dann als Retter in der Not anbieten, und ggf. Forderungen durchsetzen.


    Die Frage ist wie immer: Wem nützt es?


    Antwort: Am meisten der Ukraine, und den USA.


    Ich hoffe, dass nicht die Ukraine als Verursacher festgestellt wird. Zutrauen würde ich es deren Führung.


    Sehe da auch vorallem die USA aber auch Polen und die Deutschen Transatlantiker auf der Gewinnerseite, denn nach der Beschädigung der Nord Stream Pipelines könnte Lubmin ohne Widerstand in ein LNG Terminal umgebaut werden.

    Solange Nord Stream noch funktionsfähig war, hätte es sicher mehr Widerstand gegeben, weil eben doch viele auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland hoffen, und das wenigstens in ein paar Jahren wieder Gas durch Nord Stream fliesst.

    Die Ukraine selbst hat wohl andere Sorgen, und nichtmal einen direkten Zugang zur Ostsee.


    Sehe ich auch so.


    Genau das glaube ich.


    Die Bewohner dieser Gebiete sind absolut überwiegend Russen. Bereits deshalb sind sie für den Anschluss an Russland.


    Oder sie wollen einfach:

    - das der Waffeneinsatz und damit die Zerstörung von ihren Häusern aufhört
    - in die etwas besseren Sozialsysteme Russlands aufgenommen werden


    Nicht mal alle wirklichen Russen in den besetzten Gebieten wollen zu Rußland gehören, weil sie dann demnächst den Einberufungsbefehl bekommen werden.


    Das wäre zwar theoretisch möglich, aber ob Russland das wirklich macht, ist fraglich. Denn Zwangssoldaten mit einer Pro-Ukraine Haltung wären für die Russische Armee ein wesentlich grösseres Risiko als Nutzen.

    Bestenfalls würden Zwangssoldaten mit Pro-Ukraine Haltung umotiviert an der Front stehen, im schlechtesten Fall oder ab einer gewissen Anzahl würden sie wahrscheinlich auch noch zur Ukraine überlaufen und dafür sorgen das der Ukrainischen Armee Russisches Material in die Hände fällt und ihre Russischen Anführer in Unkrainischer Kriegsgefangenschaft landen.

    Eigentlich herrscht jetzt ziehmlicher Gleichstand zwischen Fraenk und MagentaMobil Prepaid, bei Beiden bekommt man (ohne Freunde) nun für ca. 10€ seine 6GB Datenrate.

    Beide haben Vorteile und Nachteile im Detail:

    MagtenaMobil Prepaid:
    + Zugang zum 5G Netz
    + Keine Bandbreitenbegrenzung
    + Telekom Hotspot Flat
    - SpeedOn relativ teuer
    - kein VoLTE
    - in der Schweiz nur kostenloses Datenroaming aber Telefonieroaming teuer

    Fraenk:
    + günstiges SpeedOn mit 2GB für 5€
    + VoLTE möglich
    + in der Schweiz auch Telefonieroaming kostenlos inklusive
    - kein Zugang zum 5G Netz
    - 25 MBit/s Begrenzung
    - keine Hotspot Flat

    Als 10€ Einstiegstarif finde ich Fraenk immer noch gut genug, aber ich könnt mir sehr gut einen "grossen Bruder", nennen wir ihn mal Fraenk Pro für so 20€ oder 25€ vorstellen mit dann:

    + 15GB Basisdatenvolumen + 3GB Aktionsdatenvolumen + 3GB pro Freund
    + LTE bis 100 MBit/s möglich
    + Roaming in Ländergruppe 2 (Balkan, Kanada, Türkei, USA) kostenlos inklusive
    + Auch aus Deutschland in alle Länder von Ländergruppe 1 und 2 telefonieren kostenlos inklusive

    Das würde dann auch den ARPU etwas anheben.