Beiträge von area58653

    ah, ja...


    im Stadtflitzer?! ja, nee, is' klaa...

    Dann hier mal die ausführliche Übersicht, die Einfachheit halber mal nur die Varianten mit Automatik bzw. Direktschaltgetriebe, denn die sind ja eher mit einem Elektroauto vergleichbar und heutzutage auch generell attraktiver.


    Audi A1 25 TFSI 70KW/95PS: 188 km/h
    Audi A1 30 TFSI 85KW/116PS: 203 km/h
    Audi A1 35 TFSI 110KW/150PS: 225 km/h


    Hyundai i20 74KW/100PS: 185 km/h
    Hyundai i20 88KW/120PS: 190 km/h

    Kia Rio 1.0 T-GDI 74KW/100PS: 185 km/h
    Kia Rio 1.0 T-GDI 88KW/120PS: 190 km/h


    Seat Ibiza 1.0 EcoTSI 70KW/95PS: 188 km/h
    Seat Ibiza 1.0 EcoTSI 85KW/116PS: 195 km/h
    Seat Ibiza 1.5 TSI 110KW/150PS: 219 km/h

    Suzuki Swift 1.0 Boosterjet 82KW/111PS: 190 km/h


    VW Polo 1.0 TSI 70KW/95PS: 187 km/h
    VW Polo 1.0 TSI 85KW/116PS: 201 km/h
    VW Polo 1.5 TSI 110KW/150PS: 216 km/h


    Aber ok, wer ein Fahrzeug rein via Vmax klassifiziert, ist sowieso aus einer anderen Welt.

    Hab die gesagt das es das einzige Kriterium ist.

    Und ich finde es auch unerheblich ob ein Kleinwagen bzw. Subkompakter nun 225 km/h oder nur 185 km/h schafft, Hauptsache Tacho 170 also reale 165 km/h sind drin ohne schon ganz am Anschlag zu sein.

    Aber wenn ich sehe das Elektroautos in dieser Klasse oft schon bei gerademal 135-150 km/h abgeregelt sind, dann finde ich das schon arg wenig und als deutliches Handicap.


    Und zum Stadt-/Hauptauto mit kWh und so: Kona 64 kWh-Akku, entspricht ungefaehr obiger Fahrzeuggroesse, Reichweite +-500km, koennt etwas mehr Kofferraum oder 'richtig' umklappbare Rueckbank haben (Sitzflaeche bleibt), aber ansonsten...


    Beim Hyuandai Kona finde ich beide Generationen hässlich, beim Kia Niro war die erste Generation zwar chic, aber das neue Modell sieht noch freakiger aus als das neue Modell vom Kona.


    Nur den Kia Soul finde ich auch in der neusten, dritten Generation auch noch chic.

    Wenn wir zur Reichweite kommen sind für das 64 KWh Modell 452km nach WLTP angegeben, aber das gilt eben nur wenn man überwiegend bei niedriger Geschwindigkeit in der Stadt rumgurkt. Das ist aber irrelevant wenn man eine Lademöglichkeit zuhause hat.

    Intressant wird die Reichweite dann wenn man wirklich längere Strecken Überland und Autobahn fahren will, und dann ist die reale Reichweie deutlich niedriger als nach WLTP.

    Abgesehen davon ist das Ganze wieder eine Strohmannargumentation, da niemand behauptet das ein Dacia Spring die ultimative Fahrmaschine für die Großfamilie ist. Ein klassischer Stadtflitzer, wofür Reichweite und Ladeleistung völlig ausreichend sind.

    Bei Stadtflitzer denke ich aber bei Verbrennern eher an Audi A1 / Hyundai i20 / Kia Rio / Seat Ibiza / Suzuki Swift / VW Polo und da ist eben die Reicheweite garkein Thema.

    Und bei Vmax sind da je nach Motorisierung durchaus so 185-225 km/h üblich, die man zwar kaum ausfahren wird, aber so Tacho 170 oder anders gesagt reale 165 km/h sind noch ganz bequem möglich.


    Unrealistisch fände ich höchstens, dass man schon 17 Uhr von der Arbeit zuhause ist, ansonsten halte ich das auch für ein Hauptfahrzeug absolut für realistisch. Und in der Regel kommt man ja auch nicht mit 5 Prozent von Arbeit, insofern ist es auch absolut ausreichend das Fahrzeug 21 Uhr an die Steckdose zu hängen und 6 Uhr damit zur Arbeit zu fahren. Je nach Distanz zur Arbeit muss man es ja nicht jeden Tag an die Dose hängen. Aber wem erzähle ich das ...

    Beim Daica Spring muss man aber sagen das er nur einen 27 KWh hat.

    40% entsprechen dann nur 10,8 KWh. Und man will ja kaum auf 0% runter fahren sondern auf maximal 8 %. Dann sind also nur noch 32% oder 8,6 KWh für den Feierabend nutzbar. Das dürften dann ja nach Wetter, Strecke und Fahrweise so 45-65km sein. Da man auch noch zurück muss dürfte man sich also maximal 22-32km einfache Strecke von seiner Wohnung entfernen.


    Anders sieht es bei einem Elektroautos der 80 KWh Klasse aus. Da sind 40% Ladezustand bzw. nutzbare 32% Ladung immerhin so 24,5KWh die dann ja nach Wetter, Strecke und Fahrweise für so 105-130km reichen sollten. Damit kann man dann schon viel eher leben.

    Ich höre immer nur aber ... aber ... aber.


    Ist doch egal wie groß der Akku ist. Mit einem größeren Akku kämst Du vermutlich mit dem Strom annähernd genauso weit. Habe den Dacia heute circa 17 Uhr angeschlossen bei 5 Prozent. 5 Uhr morgens ist er voll, für meinen Geschmack eigentlich zu früh, weil ich versuche nur bis 80 Prozent zu laden.

    So Szenario wie ein Auto schon um 17 Uhr anschliessen und erst am nächsten Tag wieder nutzen ist aber bei Hauptfahrzeugen absolut unrealistisch, sondern eher was für Drittfahrzeuge oder Fahrparkfahrzeugen die eigentlich kaum benötigt werden, sondern nur als Grüner Imageträger dienen realistisch.

    Ansonsten halte ich auch nichts von übertriebener Akkuschonung, denn auch 100% sind keine echten 100% sondern schon technisch beschränkt.

    Und auch bei Smartphones finde ich hängt die Akkulebensdauer vorallem von der Qualität ab, aber kaum vom Nutzungsverhalten. Damit kann man vielleicht noch ein paar Monate rauskitzeln, aber das rettet dann auch nichts.


    Du willst offenbar nicht wahrhaben, dass auch der „Nachholeffekt“ im Osten nichts daran ändert, dass im Westen die Anzahl der PKW massiv gestiegen ist (wie schon erwähnt: z.B. in Baden-Württemberg im selben Zeitraum um rund 50 Prozent). Selbst im Saarland ist das so.

    Es kommt aber noch ein Faktor dazu der noch nicht angesprochen wurde. Nämlich die Mobilität der Senioren.

    1990 dürfte der Anteil der Führerscheininhaber und Autobesitzer in der Altersgruppe der 70-85 Jährigen recht gering gewesen sein. Aber heute aben auch die ganzen 70-85Jährigen Führerschein und Auto und fahren zumindest noch kürzere Strecken selbst.

    Und wenn man in die Altersgruppe der 30-45 Jährigen schaut, waren Anno 1990 fast Alle in dieser Altersgruppe verheiratet. Ledige und Geschiedene waren damals die Ausnahme.


    Heute hingegen sind auch bei den 30-45 Jährigen mehr Menschen ledig oder geschieden als verheiratet.


    Damit gehst du davon aus, dass Prepaid- und Vertragskunden darüber hinaus die gleichen kalkulatorischen Kosten haben.

    Das ist aber überhaupt nicht der Fall.


    Deine Rechnung müsste daher bei Vertragskunden erheblich nach unten abweichen.

    Die Angebote gabs ja eh nur als VVL von Flex-Traifen oder Altveträgen, und da ist der Provisionaufwand doch garnicht so hoch.

    Und bei Prepaid wird ja auch Provision für die Aufladungen fällig, von 15€ Aufladebetrag werden wohl nur irgenwas zwischen 12€ und 13,80€ an o2 gehen. So gesehen gehen wenn für die 74,99€ aufgeladen werden eh nur 5x 12,90€ = 64,50€ an o2.

    Hinzu kommt:

    - Prepaid-Kunden können ihren Tarif jederzeit pausieren während Vertragskunden immer durchzahlen auch wenn sie mal nur schwache Nutzungsmonate haben.

    - Vertragskunden tappen leichter in die 032 Nummern, 0700 Nummern und Non-EWR Roaming Fallen, bei Prepaid kann das nur sehr begrenzt passieren, weil wenn die drei, vier Euro Überguthaben weg sind, dann wird automatisch die Verbindung getrennt.


    Ich hätte wirklich gern mal jemanden gesprochen, der gekündigt wurde und ehrlich über sein Nutzungsverhalten spricht. 2-4 TB/Monat können jedenfalls nicht wirklich die Ursache sein, sonst würde ich "Opfer" persönlich kennen.

    Die Tarife scheinen bei o2 aber dann irgendwie komplett unter dem Radar zu laufen, denn das kann sich ja niemals für mehr lohnen.

    Aber wenn man 3TB für 4,99€ in Relation zu 58,97€ setzt dann würde das ja 35,4 TB geben. Und das wäre dann schon technisch unmöglich.

    Versatel an sich gibt es ja nicht mehr, aber der Gateway Name sagt sowieso nicht viel aus. Vodafone nennt Hops im Backbone auch noch Kabel-Deutschland, Aorta, Arcor oder Cable & Wireless obwohl alle 4 Firmen seit Jahren in Vodafone aufgegangen sind. Das ist einfach Tradition das man Gateways nicht umbenennt selbst wenn es die eigentliche Firma nicht mehr gibt und die Technik längst erneuert wurde.



    Bei Kabel Deutschland und Unitymedia ist vielleicht die Integration noch nicht ganz abgeschlossen, ist ja noch nicht solange her.

    Und Cable & Wireless will man vielleicht für Peerings und Vorleistungsprodukte an lokale und regionale Anbieter behalten, weil denen gefällt es wahrscheinlich besser, statt einer "Endverbrauchermarke" wie Vodafone.

    Bei o2 also eigentlich Freenet FUNK sieht es so aus:


    Code
    Routenverfolgung zu google.de [216.58.206.35] über maximal 30 Abschnitte: 1 1 ms 1 ms 1 ms 192.168.255.1
    2 68 ms 30 ms 50 ms 10.0.80.194
    3 58 ms 37 ms 35 ms 10.81.102.49
    4 63 ms 44 ms 57 ms 10.81.85.22
    5 49 ms 36 ms 38 ms bvi500.0001.cord.04.nue.de.net.telefonica.de [62.53.250.146] 6 60 ms 45 ms 42 ms bundle-ether3.0001.corx.04.nue.de.net.telefonica.de [62.53.7.148] 7 61 ms 45 ms 43 ms ae12-0.0002.corx.02.fra.de.net.telefonica.de [62.53.5.230] 8 41 ms 42 ms 46 ms bundle-ether1.0001.cord.02.fra.de.net.telefonica.de [62.53.14.163] 9 36 ms 47 ms 34 ms bundle-ether1.0001.corp.02.fra.de.net.telefonica.de [62.53.8.187] 10 58 ms 38 ms 45 ms 72.14.198.209
    11 64 ms 36 ms 45 ms 209.85.244.249
    12 68 ms 47 ms 45 ms 192.178.74.165
    13 65 ms 44 ms 61 ms lcfraa-aa-in-f3.1e100.net [216.58.206.35] Ablaufverfolgung beendet.


    Mich wundern jetzt die ersten drei Hops mit internet 10er IP an Anfang. Sind bei o2 die öffentlichen IP Bereiche schon so knapp das man nicht mehr allen Binnenroutern öffentliche Adressen gibt?

    BTW: Zurück zu deiner Frage. Ich glaub es ist auch bei o2 noch garnicht solange her das ich noch irgendwas mit MediaWays gesehen hab, denke so 2018 / 2019 rum. Aber wird ja marketingmässig auch schon deutlich noch länger nicht mehr genutzt.

    Kommt ggf. auf die Hauptsicherung an. Wenn das Haus nur mit 50-63A abgesichert ist kann das eng werden, und ich weiß nicht ob die Bock haben regelmäßig einen Elektriker zu schicken wenns wieder mal eine Hauptsicherung geschossen hat.

    In Doppelhaushälfen und Reihenhäusern hat in der Regel jede Wohneinheit seinen eigenen Stromanschluss der auf 63A erhöht werden kann.

    Hab es da schon erlebt das der Hausanschluss zwar oft erstmal nur mit 40A abgesichert war, aber als auch nur eine kleine 5,22KWp PV-Anlage angefragt wurde, gleich 40 KWp reserviert wurden und bei der Inbetriebnahme der 5,22 KWp mit dem Zählertausch und Einbau des zweiten Zählers dann auch die Hauptsicherungen auf 63A getauscht wurden. Obwohl das bei nur 5,22 KWp nicht wirklich erforderlich wäre und PV-Strom ja eh immer in die andere Richtung geht.

    Da wäre ich schon sicher das man da auch problemlos eine 22KW Wallbox genehmigt bekommen wüde.


    Hätten diese Familien auch nicht drei Autos. Jedes Kind Handy, PlayStation, Computer, Fernseher. Das Mamataxi fuhr sie auch nicht im SUV zum Kindergarten. Flogen nicht tausende Kilometer in den Urlaub. Brauchten Klamotten und Turnschuhe in superteuer.und und und

    Gegenüber den Neunzigern hat sich zwar die Zahl der Autos schon etwas erhöht, aber nicht aus Luxus, sondern weil es dadurch das a) heute meist beide Eltern berufstätig sind und b) in den Dörfern und Kleinstädten viele Läden und auch sonstige Infrastruktur wie Bank- und Postfilialen geschlossen haben.


    Handy gabs damals in der Tat privat noch nicht, und Computer oft nur einen einzigen Familiencomputer, aber Gameboy und Fernseher im Zimmer waren auch damals schon Standard.


    Urlaubsflugreisen wurden erst im Laufe der Neunziger Standard, aber vorher ist man dann eben mit dem Auto entweder an die Adria, Ligurien oder an die Belgische Nordseeküste gefahren. Würde man das heute noch machen wäre das aber nicht billiger sondern eher teurer als eine Flugreise auf die Balearen, Malta oder Korfu.

    Und bei der Kleidung waren auch damals schon Nike oder Puma Sneaker, ein halbwegs aktuelles Trikot von einem Liebligsverein das man ab un zu angezogen hat, und Merchwear zu bestimmen Kinofilmen wie z.B. Jurassic Park Pflicht.

    Und wenn es nach Einkommen geht waren im letzten DM Jahr also Anno 2001 so 2.300 DM Netto in Steuerklasse I/IV ohne Kinderfreibetrag schon Standard.

    Natürlich verdient heute jeder mehr als 1.175,97€ aber so darf man nicht rechnen, weil die Inflation schon ordentlich zugeschlagen hat.

    2.300 DM waren damals:
    242,1 Pizzen a 9,50 DM

    536,1 Packungen Räucherlachs a 4,29 DM
    2.555,6 Kugeln Eis a 90 Pf
    2.584,3 Tafeln Milka-Schokolade

    Würde man das in aktuelles Nettoeinkommen umrechen dann wären das:
    242,1 Pizzen a 11€ = 2.663,10 €
    536,1 Packungen Räucherlachs a 4,79€ = 2.567,92€
    2.555,6 Kugeln Eis a 1,30€ = 3.322,28€
    2.584,3 Taffeln Milka-Schokolade a 1,35€ = 3.488,81€

    Das ergibt einen Mittelwert von 3.010,53€ ... und das erreicht heute kaum mehr jemand, denn dafür wären 4.909,64€ Brutto nötig.

    forum559.jpg

    Und das würde dann auch locker für eine fünfköpfige Alleinverdienerfamilie reichen, denn wenn statt Steuerklasse I/IV ohne Kinderfreibeträge mit Steuerklasse III und drei Kinderfreibeträgen rechnen, sind es schon:


    forum560.jpg

    Dazu würden dann aber auch noch 750€ Kindergeld on top kommen, und man wäre bei satten 4.244,41€ und das würde in der Tat relativ bequem für eine fünfköpfige Familie reichen.

    *****

    Oder verwenden wir eine andere Berechnungsmethode.

    Wer heute 2.550€ brutto verdient, bekommt Netto mit Steuerklasse I/Iv ohne Kinderfreibeträge 1.776,43€ und mit Steuerklasse III mit drei Kinderfreibeträgen 1.816,83€

    Dann teilen wir diese Werte durch den heutigen Frankenkurs (0,976) und multiplizieren ihn mit den Frankenkurs von Anno 2001 (1,515) dann würden wir auf 2.757€ bzw. 2.820€ mit Kindergled also 3.570€ kommen. Auch das wäre voll okay.

    Im Parkhaus parkt einer seinen dicken BMW SUV auf zwei Parkplätzen. Purer Egoismus.

    Kann man nicht unbedingt so sagen.

    Oft fängt auch einfach jemand an doof zu parken, und die nächsten müssen dann zwangsläufig auch ausserhalb der Linien parken. Wenn dann zwei, drei Parkende wegefahren sind, sieht man aber nicht mehr wer damit angefangen hat.

    Und bei sehr alten Parkplätzen oder Parkhäusern sind die Markierungen manchal auch wirklich unzumutbar eng.

    Ansonsten hab ich heute bei McDonalds erlebt das ein Cupra Born extrem doof an einem EWE Lader geparkt hat obwohl der Parkplatz garnicht stark ausgelastet war. Denn er hat den 2. Parkplatz am Lader benutzt aber exakt auf der Linie zum 1. Parkplatz geparkt, so das der 1. Parkpatz der auch zum Lader gehört höchstens noch für Kleinwagen nutzbar gewesen wäre, weil daneben eben ein kleiner Grünstreifen von der Einfahrt war. Und für den 3. Parkplatz der nicht mehr offiziell zum Lader gehört reicht wahrscheinlich das Kabel nicht.

    Da finde ich über die Linien parken weniger schlimm.


    Mit diesen SUVs "sprengt" man halt auch in einigen vielen (älteren) Parkhäusern die Stellplätze. Die sind schlichtweg zu breit.


    (Ich hab' übrigens keinen ;).)

    SUVs sind beim Platzbedarf auf Parklpätzen und Parkhäusern garnicht so schlimm. Denn SUVs sind ja meist nur deutlich höher, aber kaum breiter als andere Autos ihrer Klasse.

    Aber alle SUVs sind Fünftürer, und somit ist der Platzbedarf für die Türen relativ gering.

    Dreitürer, Coupes und Cabrios haben da meist einen grösseren Platzbedarf, weil die Türen länger sind, und man mehr Platz braucht um sie zumutbar weit auf zu bekommen.


    In was für komische Absteigen muss man seinen Pass hinterlegen? Hast du keine Kreditkarte und das Hotel hat Angst das du die Minibar plünderst?


    In allen Hotels (auch in China) musste der Pass nur vorgezeigt werden damit das Visum kontrolliert werden konnte.

    Hab auch noch nicht erlebt das ein Hotel den Pass einbehalten hätte. Maximal wollten sie ihn beim einchecken sehen (nicht nur in visapflichtigen Ländern sondern teilweise auch in Deutschlan) oft aber auch garnicht. Aber hab ihn jedesmal gleich wieder bekommen nachem sie draufgeschaut haben.

    Mir (und ganz vielen anderen) würde das vollkommen ausreichen. Denn es bedeutet, dass man - selbst bei ausschließlicher Ladung "zwischen Abendessen und Frühstück" pro Woche 700 Kilometer Reichweite. Pro Jahr über 30.000 Kilometer.


    Nicht jeder kommt ständig mit leerem Akku zu Hause an, sondern würde selbst mit dieser Schmalspursteckdose pro Tag mehr laden, als pro Tag verfahren.

    Niemand will sein E-Auto von der Ankunft nach Feierabend bis zur nächsten Fahrt zur Arbeit am nächsten Tag durchladen und somit quasi nur für den Arbeitsweg und nichts Anderes nutzen.

    Sondern ich denke im Alltag der meisten Menschen gibt es was AC-Ladung betrifft zwei attraktive Ladefenster. Erstens so etwa 1-1,5 Stunden nach Feierabend um die Reichweite noch für die Feierabendnutzung zu erhöhen. Und Zweitens dann so etwa 7-8 Stunden über Nacht für den nächsten Tag. Und ansonsten eben CCS Schnellladung an öffentlichen Ladern.

    Für das erste Szenario braucht es schon so 22KW damit es sich lohnt, für das Zweite Szenario würden zwar einphasige 3,7 KW reichen aber noch weniger wäre schon zu wenig.

    In beiden Szenarien würde man dann auf etwa 20-28 KWh pro Ladevorgang kommen. Das ist zwar nicht viel aber akzeptabel.

    Zu den 22 kW Wallboxen: Dein örtlicher Stromversorger (EVU) muss bei 22 kW (32 A abgesichert) gefragt werden und kann nein sagen. bei 11 kW (16 A) muss er nur informiert werden, kann aber nicht nein sagen.


    Fördermittel gab es von der KfW Band für 11kW Ladestationen.

    Die Fördermittel gab es ab mindestens 11KW, also genauso auch für 22KW.

    Und die Wahrscheinlichkeit das das EVU eine private 22KW Wallbox ablehnt sehe ich bei nahezu null.

    1. 750GB sind halt schon extrem viel für einen mobilen Internet Zugang, damit ist man sicherlich ganz weit oben in der Verbrauchsliste.

    Finde ich jetzt nicht, wenn ich den realen Preis von o2 Mobile Unlimited Max in Relation zu o2 Prepaid Max setze.

    Früher gabs den Tarif ja oft für 38,99€ wo man dann mit zwei Multicards bei 58,97€ rausgekommen ist. Und aktuell gibt es wieder über die neue Aktion 49,99€.

    999GB / 74,99€ * 58,97€ = 785GB
    999GB / 74,99€ * 49,99€ = 666GB

    Da liegen 750GB schon gut in der Mitte.

    Und für die Kunden die mit so maximal 250GB auskommen gibts ja noch unten hin jetzt den o2 Mobile XL 280GB und den o2 Mobile Unlimited on Demand.