Beiträge von Postkartenuserin

    sensemunne das System lehnt willkürlich ab...

    Für mich ist da auf jedem Fall ein System dahinter.


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    Welche Faktoren da wichtig sind...,wird natürlich nicht verraten ( ...und die Faktoren können sich natürlich auch verändern ).


    Meine Vermutung würde in die Richtung gehen.....Die früher relativ offen kommunizierten


    - 5 Simkarten pro Ausweisdokument


    - zusätzliche würde ich vermuten, das noch z.b. bei Aktionen eine maximalgrenze gezogen wurde - z.b. deuten meine Erfahrungen auf max. 2 Neuanmeldungen von Starterkits pro Ausweisdokument und Monat ( ...um Aktionshopping zu vermeiden )


    Ältere, gekündigte Simkarten bleiben wohl, sofern noch Restguthaben drauf ist das nicht zurück gefordert wurde minimum 3 Jahre im System ( für gesetzliche Fridt Guthabenauszahlung ).


    ===> was kann man also tun ?


    a.) Adresse im kundenmenue ( nachträglich ) abändern - sofern man einen Zweitwohnsitz hat ? Schnell gemacht.....fraglich ob es hilft ?


    Aber zumindest wenn man einen Account auf Reisepass hat und einen andern auf perso - könnte man so das Risiko das beide zusammen gefasst werden etwas minimieren mit unterschiedlichen Adressen und beim Reisepass steht ja keine Adresse drin da könnte man sofort bei erstanmeldung bereits einen zweiten oder drittwohnsitz beim Opa mit selben Nachnamen nutzen ?


    b.) bevor Perso oder Reisepass erneuert werden....nochmal ein Account mit dem älteren Ausweisdokument machen....möglichst mit anderer Adresse ?


    c.) generell neues Ausweisdokument....andere Adresse bei Umzug ( beides aber nicht so richtig steuerbar - im Fall der Fälle, kann man die Situation aber eventuell dann nutzen ).


    d.) nicht übertreiben mit Neuanmeldungen vor allem nicht innerhalb kurzer Zeit ( Aktionen ) übertreiben....


    e.) Restguthaben immer auf eine andere Simkarte des Account / Ausweisdokumentes übertragen lassen....leere und wegportierte/gekündigte Rufnummern müssen nicht unbedingt 3 Jahre lang für eine mögliche Restguthabenforderung gespeichert bleiben.

    Für das Handschuhfach, Gästeklo, usw.

    Früher habe ich sowas gerne mitgenommen für Reisen.


    Im Flieger....aus dem einfachhsndy die auslandssimkarte raus in Smartphone und aua dem Smartphone die deutsche simkarte raus und für die urlaubsdauer ins einfache Handy ( damit der kleine Chip nicht irgendwo verlorengeht - sich aber auch nicht versehentlich eine Datenverbindung aufbauen kann ).


    Heutzutage mit VoWLAN / VoWifi bleibt die deutsche simkarte im deutschen Smartphone mit dauerhaft flugmodus und danach wieder aufgrmachtem wlan....


    ....und im Ausland nutze ich ein komplett anderes Smartphone...,mit fürs Ausland anderen Apps ( internetradio, deutsches TV über Internet usw..... anstatt ÖPNV.App, clever tanken und Google.umfrage App usw. beim deutschen Smartphone ).


    So ändert sich die Welt.

    Ich werde aber nur aus Spaß nächste Woche mal ein neues Starterset versuchen zu aktivieren,einfach nur um rauszufinden ob die ganze lösch Aktion was gebracht hat.

    ...und hoffentlich im Anschluss berichten.


    Alle ja mobil ( ...und penny mobil ) bis auf ( jeweils ) eine wurden vor mehr als 6 Monaten wegportiert....und mittlerweile gelöscht weil nirgendsmehr Restguthabendrauf war....und jetzt sind wieder neue möglich ( gesamt bis zu 5....pro Aktion max. 2 )....


    DAS wäre dann mal eine positive Nachricht aus dem ja.mobil und Penny.Mobil Lager - wenn es so kommen würde.


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    Ich....muss erst noch weiter reduzieren ( noch 2 peny auf Reisepass um eine reduzieren - 1 penny auf perso passt schon - aber 4 x Ja Mobil auf perso...müssen noch 3 abtelefoniert werden und 2 auf Reisepass sind kurz vor Ende des guthabens und Ablauf der halbjahrespakete )


    Ich werde deshalb für mich an den Aktionen erstmal nicht teilnehmen...


    Habe aber noch 2 kumpels....mit je 1 x ja und 1 x penny.....vei denen jeder noch um 2 pro Aktion und Anbieter aufstocken könnte.


    Dafür, wird aber gewartet auch Aktionen mit 30 Euro Portierungsguthaben...

    Wenn keine Kosten anfallen, sind halt keine Kosten zu verteilen- das ist nun aber keine besonders überraschende Erkenntnis.

    Aber auch in einem Passivenergiehaus wird Verbrauch anfallen: z.B. Stromverbrauch für Haushaltselektronik/-geräte etc und im bitterkalten Winter wird vermutlich auch mal Energie zugeführt werden müssen (Wärmepumpe, Stromdirektheizung oder was auch immer). Und auch für PV-, Lüftungs- oder Warmwasseranlage fallen in der Regel jährlich Wartungskosten an, die grundsätzlich umlagefähig wären…

    Wenn die Photovoltaikanlage so gross ist, das es den strom tür alle im haus und auch die Wärmepumpe sogar im winter um ein vielfaches abdecken kann....hat man keine stromkosten


    Ist alles eine Frage...wie passiv... es gebaut wurde, wieviel solarfläche ( elektr. Solar und Thermo.solar was die wärmepumpe zusätzlich entlastet oder auch thermalenergie bodenbohrung oder bauplatzauswahl ) verbaut wurde.


    Wartungskosten wären grundsätzlich umlagefähig....dafür gilt aber wiederum nicht das energiegesetz und abrechnung nach energieverbrauch dondern nach wohneinheitenoder anteiligen qm....und wenn der Vermieter pauschal verschlägt ( letztendlich mietpreis pro qm höher) und der Mieter damit einverstanden ist....

    z.B. die Heizkostenverordnung führt zwingend dazu, dass Heizkosten (teilweise) verbrauchsabhängig abgerechnet werden müssen.

    Wenn bei einem passivenergiehaus aber keine Kosten entstehen....,was willst du dann verbrauchsmässig anteilig verteilen ?


    Verteilt werden können nur sie höheren Baukosten.....über eine entsprechend höhere Qm.Bruttomiete.....und am Ende kommt eine komplettmiete ohne weitere Nebenkosten heraus.

    Ich erhielt heute die Portierungsmeldung von Edeka-smart zu Kaufland Mobil bzw. von Telekom zu Norma connect. Beide Freitag zum späten Nachmittag ausgelöst und heute kam die Terminierung zum nächsten Mittwoch. Schneller geht es wohl kaum.

    Glück gehabt...


    Ich hatte letzte Woche in der Nacht von Montag zu Dienstag die Anfrage bei lidl connect ausgelöst ( kommend von netzclub.net ) und erst Freitag mittag den Termin bekommen für nach Ostern


    Gestern ausgelöst von Telekom prepaid zu lidl connect....und heute mittag kam...Bei Telekom steht kein opt.in....also angerufen....stand tatsächlich nicht...hatte gestern der Anruf also nix gebracht in Sachen opt.in


    Dann lidl bescheid gegeben...bitte erneut probieren und jetzt hoffe ich mal....bin mir aber ziemlich sicher das es erst nach Ostern was wird.


    Also Glückwunsch für dich...das es bei dir so gut geklappt hat.

    Heizkosten sind allerdings verbrauchsabhängig und müssen entsprechend idR zumindest teilweise verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Kabelkosten sind hingegen unabhängig vom Verbrauch/Nutzung, genauso wie Herd/Küche, Badewanne, 2-oder 3-fach verglaste Fenster (wobei diese Kosten natürlich idR nicht monatlich anfallen, aber auf die durchschnittliche Nutzungsdauer kalkuliert werden). Und wenn sie nicht mehr als Betriebs-/Nebenkosten abgerechnet werden (können), können insbesondere keine Erhöhungen mehr umgelegt werden- nur das hat der Gesetzgeber letztlich unterbunden bzw neu geregelt.

    Wie der Vermieter die Grund-/Kaltmiete kalkuliert bzw. kalkulieren darf, hat eben direkt nichts mit den umlegbaren Betriebskosten zu tun.

    Was du beschreibst, ist wohl so etwa der Standart....Kaltmiete plus Nebenkosten plus verbrauchskosten....


    Es gibt aber eben auch abweichende mietvertragsformen und eben auch ( eher selten ) komplettmieten.


    Z.b. bei Hotelzimmern.....zahlt man ja nur in den seltensten Fällen Strom und Wasser extra ( dort wäre das extra zahlen der Sonderfall ).


    Oder bei einigen Vermietern von passivenergiehäusern.....Die ggf. Viel mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, wird das gerne gemacht....und ist dann oftmals für den Vermieter sogar günstiger ein ordentliches mehr an Miete als ein kleines zubrot aus netzeinspeisung.


    Warum also...soll eine Genossenschaft es nicht auch beschließen dürfen, das die Genossen eben komplettmiete zahlen.....und Strom und Wasser dann inklusive ist.

    Eine Genossenschaft ist nicht zu vergleichen mit einer GmbH oder einer AG. Die Genossenschaft hat einen Zweck. Wohnraum günstig seinen Genossen zur Verfügung zu stellen. Und weitläufig gehört auch Fernsehen und Internet zum Wohnen. Sofern die Genossenschaft das so beschließt, sehe ich das als unbürokratische Lösung an.

    Wobei man aber wissen sollte, das aus steuerlichen Gründen auch gern mal komplette Immobilienfirmen ( oder Immobilien-Genossenschaften ) aufgekauft oder übernommen werden ( anstatt der Wohnungsbaugenossenschaft oder der Immobilien.Vermietungsfirma die Wohnungen abzukaufen und immer brav Grunderwerbssteuer für alles zahlen zu müssen - wird die Firma mit allen Besitztümer aufgekauft, und auf die Firmenimmobilen dann wohl keine Grunderwerbssteuer gezahlt ).


    Da soll es auch ziemlich ...schräge... Konstellationen geben wo die Genossen dann eben die Chefs der Mutterfirma sind....und nicht die Mieter....oder die Mieter alle zusammen nur 49 % der Genossenschaftsanteile haben....und die Mutterfirma die die Genossenschaft übernommen hat ein oder mehrere Geschäftsgebäude nutzt die der Genossenschaft gehört und dafür 51% der Genossenschaftsanteile trägt.


    Solche Konstellationen sind vermutlich rechtlich clever gelöst....aber ich persönlich würde das eigentlich nicht mehr unbedingt als Genossenschaft bezeichnen wollen.


    ...und ob eine so aufgestellte Genossenschaft dann wirklich die Interessen der 49% Privat.Mieter.Genossen vertritt oder oder mehr darauf achtet aus den Immobilien letztendlich Kapital zu schlagen ?


    Aber...das ist letztendlich ein anderes Thema !


    Ob das rechtmäßig ist, müssen Juristen beurteilen. Wäre es z.B. rechtmäßig, wenn der Verein beschlösse, die Heizkosten für alle Mieter zu übernehmen?

    Es ist eine Genossenschaft und kein Verein !


    Es gab aber....zu Zeiten von Hitler ( und wohl auch danach ? ) auch Bau.Vereine.


    In Kassel ( bei den Nazi damals ja eine Vorzeigestadt ) gibt es 3....4 Ecken an denen Reihenhaussiedlungen in der Nazizeit entstanden sind.


    Alles derselbe Haustyp.....Mal links gelegt und durchgepaust und spiegelverdeht gebaut.


    Denselben Haustyp habe ich aber auch in München gesehen und auch in den neuen Bundesländern.


    Bei den Bauvereinen hatten sich wohl oftmals Handwerker zusammen geschlossen und alles immer für 10...12 Häuser in Reihe gemeinsam gemacht....unter Federführung eines Meisters für Das auszuführende Gewerk....


    Der Maurermeister...hat allen beim mauern geholfen, der Dachdecker hat allen das Dachdecker gezeigt und geholfen bei Problemen....


    Letztendlich hatten dann 20 Handwerker 30 Häuser gebaut....5 davon wurden vielleicht verkauft und davon daß Material gezahlt und 5 vermietet an handwerksgesellen und damit der bsuverein laufende neue Einnahmen hatte....

    Das ist im Prinzip das selbe was Aldi vor ein paar Monaten angeboten hat. Die letzte Aufwertung von Aldi wurde also nicht übernommen.

    Jetzt bei Netzclub.net- eben das was Aldi bis Mitte Februar angeboten hatte....genau !


    Deshalb auch meine Frage - seit wann die aktuellen Netzclub.net Tarife gelten.


    Oder anders gesagt, Aldi Talk war wohl mit der erneuten Erhöhung vermutlich letztendlich schneller, als die bei Netzclub.net auf den Weg gebrachte Anpassung an die bis Mitte Februar bei AldiTalkgeltenden Konditionen - oder ? !