Beiträge von Postkartenuserin

    Du scheinst Dich gut auszukennen 🤣. Der Vermieter darf nur über die vertraglich vereinbarten und bezahlten Kosten des abgelaufenen Wirtschaftsjahres abrechnen. Dabei ist es unerheblich ob Privatvermieter, Genossenschaft oder ein gewerblicher Vermieter (Vonovia, etc.). Durchaus ist es möglich, dass gravierende Preisdifferenzen in den Verträgen zu finden sind. Da wird nichts aufgeschlagen oder möchtest Du behaupten, dass in Deiner Heimat die Vermieter Betrüger sind? Wie so oft bauscht Du mit Deinem Halbwissen Themen auf, die so nicht der Realität entsprechen. Und wolltest Du nicht Kosten sparen, um im Winterhalbjahr Dein Unwesen im Königreich zu treiben?😩

    Es wurde als diese verträge damals mit den Wohnungsbaugenossenschaften geschlossen wurden, sogar von den kabelunternehmen ...vorgeschlagen... das doch noch die eigenen kosten für die weitergabe und berechnung und das ...einkassieren... usw. aufgeschlagen werden könnten.


    In Kassel haben sich 3 der 4 Wohnungsbaugenossenschaften davon damals wohl überzeugen lassen.


    Nur eine Wohnungsbaugenossenschaft gibt die tatsächlichen Kosten direkt weiter ohne Zuschläge für zahlungsausfälle, und rechnungsstellungsaufwand usw.


    ...und natürlich dürfen Rückstellungen für zahlungsausfälle mit in Rechnung gestellt werden...,und natürlich wird von der Genossenschaft nicht unbedingt erwartet das dieser eine mehrposten in der Nebenkostenabrechnung gratis eingefügt wird.


    Die einen nehmen halt alles bis an die mögliche Grenze mit....und nur eine einzige Genossenschaft in Kassel macht das alles gratis...nebenbei, weil es ja eh nur ein zusätzlicher Posten ist.


    Der Unterschied bei den kleinen Beträgen ist letztendlich prozentual gesehen enorm


    Knapp 2 Euro bei den einen knapp unter 10 Euro bei den anderen ( sicherlich- alles noch im begründbaren Bereich....aber es bleibt trotzdem etwa der fünffache Betrag).


    Was ich aber damit eigentlich sagen wollte.


    Wäre man dabei ...überall... etwas günstiger geblieben....?


    Vielleicht hätte sich bei 2 Euro monatlich nicht wirklich jemand drüber aufgeregt....Bei 10 plus märchesteuer ist man in einer anderen Klasse.


    Wäre man seitens Vodafone etwas offener mit dem gratis beischlag Internet DMMS 6 umgegangen...,hätten vielleicht mehr Leute den gratis Tarif gebucht....und mehr Leute gesagt wir wollen das auch behalten.


    Jetzt wurde es gerichtlich abgeschafft....und die die den Vorteil hatten sind jetzt am Jammern...,auch Vodafone hat jetzt richtig was in der Hose, weil doch ein sicher geglaubten Einkommen wegbleiben.


    All das hätte nicht sein müssen, wenn die stellschrauben richtig eingestellt worden wären....anstatt sie überall auf maximum zu stellen.


    Ich sag es mal anders....Bei uns im Haus gibt's keine kaltwasserzähler. Alles nach Anzahl der gemeldeten Personen , genauso beim Müll...


    Wie du ja gelesen hast ...ich bin oftmals längere Zeit nicht zu Hause...,nutze dann weder Wasser noch Mülltonne....bezahle aber trotzdem im Sinne des Gemeinwohl....und ich beschweren mich auch nicht darüber und fordere auch keinen zusätzlichen wasserzähler ( der alle 5 Jahre zum Eichen getauscht würde,..,was allen wieder Kosten verursachen würde ).


    Manchmal ist es einfach so, daß gemeinschaftlich ( Genossenschaftlich ) mit solchen Kosten umgegangen wird....


    Man zahlt an einer stelle etwas mehr, dafür hat man an anderer Stelle einen Vorteil...,und alles einzeln genau Aufschlüsseln hätte doch nur Mehrkosten für fast alle.


    Genau das ist jetzt ( aus meiner Sicht leider) bei dem Nebenkostenprivileg passiert.


    Man wollte es besser machen....aber für die vielen die es nicht wussten, was sie da hatten wird es jetzt teurer, weil einige nicht mit dem gesossenschaftlichen gedanken vertraut zu sein scheinen.


    Da dürfen andere auch anderer Meinung sein....aber ich trauere den Möglichkeiten des Nebenkostenprivileg doch etwas nach.


    ...und natürlich muss auch ich mich an die geänderte Situation anpassen.


    Deshalb werde ich dem Vorschlag meiner Genossenschaft nun wohl erstmal folgen und diese express ding wohl zum sommer buchen....egal ob ich dann im Winterhalbjahr wieder weg bin...


    Teurer wird es für mich sowieso....Die Frage ist eher..,,wieviel teurer wird es und lohnt es sich hier oder dortndem letzten Cent ersparnis hinterher zu rennen oder eben nicht.

    Es wird vor allem davon abhängen, ob Dein Router weiter mit dem entsprechenden Datenratenprofil in deren entsprechender betrieblicher Datenbank registriert bleibt oder ob er daraus entfernt wird.

    ...oder ob der zurückgefordert wird ? Zum 01.07.24 !


    Meine Schwester hatte ( auch bei einer Genossenschaftswohnung in Kassel mit Nebenkostenprivileg ) zuerst den Gratiszugang DMMA 6 und kam dann ins Home.Office Während Corona.


    Der Download von 6000 war dafür ausreichend...aber der Upload von 425 wurde zum Nadelöhr - ausserdem hatte sie ja im Gratis Tarif sowieso keine Festnetznummer für die Umleitung von Kundengesprächen und der Arbeitgeber hatte die Bezahlung des benötigten Anschlusses auch noch genehmigt.


    Daher entschied sie sich für ein Upgrade und bekam dafür dann eine Fritz Box cable.


    Die alte untitymediabox wurde nach dem Upgrade nicht zurück gefordert.


    Sie hatte sogar nochmal nachgefragt....und bekam die schriftliche Antwort.


    Sie hätte ja schon über 5 Jahre lang die billigbox genutzt und dürfte sie wegwerfen anstatt zurückzusenden.


    Ich müsste mal nachfragen ob sie beim Umzug vor etwa 1 Jahr dann tatsächlich weggeworfen wurde...oder jetzt im neuen Keller lagert....denn in der neuen Wohnung nutzt sie kein kabelinternet mehr und ist auf DSL umgestiegen ( privatvermietung - keine wohnungsgenossenschaft mehr daher auch ohne Nebenkostenprivilegzahlung ).

    Aber nicht überall offenbar. Dank Deines Hinweises habe ich das vor ein paar Jahren für einen Bekannten, der in einem Haus mit ca. 50 Wohnungen, das von Vodafone Kabel Deutschland versorgt wird, versucht aktivieren zu lassen. Sowohl bei Vodafone Kabel Deutschland als auch bei der Hausverwaltung hieß es: nein, das gibt es nicht.

    Wie schonmal geschrieben....ich kann nur von dem berichten was ich kenne.


    Hier in nordhessen gibt es das bei den ehem. Unitymedia Anschlüssen bei allen 4 Wohnungsbaugenossenschaften.


    Kabel Deutschland war damals ein Konkurrenzunternehmen....daher kann es dort natürlich anders sein....,und da habe ich weder Kenntnisse zu noch Erfahrungswerte.


    Aber - so wie ich das hier bei Vodafone kennengelernt habe....könnte ich mir durchaus vorstellen, das auch anderswo das alte Angebot bei den vodafoneleuten sehr unbekannt sein könnte.


    Ich habe ja weitet oben eine Telefonnummer und die genaue vertragsbezeichnung gekostet ( bin jetzt selbst zu faul nochmal den Ordner rauszuziehen und nochmal zu durchsuchen ).


    Wer will...kann es Ja auch jetzt nochmals versuchen...,sollte sich aber auf rund 60 Euro kosten für die verbleibende Zeit bis 30.06.24 einstellen.


    P.S. Ich selbst werde mich wohl im Sommer 24 doch auf diese versorgungsvereinbarung express einlassen....


    Auch ein bisschen in der Hoffnung....das dann vielleicht nicht nur der TV Zugang erhalten bleibt, sondern vielleicht auch mein langsames Kabelinternet DMMA 6 erhalten bleiben könnte, wenn keiner das Kabel abklemmt.

    hat hier schon jemand ( seitens des Vermieters / Genossenschaft ) einen Tarif


    Vodafone - Versorgungsvereinbarung Express

    ( für 9,99 Euro pro Monat und Wohneinheit )


    empfohlen bekommen !


    Bei 3 von 4 in Kassel ansässigen Genossenschaften wird zur Zeit knapp 10 Euro plus Märchensteuer veranschlagt über das Nebenkostenprivileg ( da wird wohl noch ein ...üppiger... Zuschlag für die Weiterleitung der Gebühr ...eingespeist..., denn...... )


    Eine Genossenschaft in Kassel berechnet derzeit nur knapp 2 Euro plus Märchensteuer über das Nebenkostenprivileg.


    Eine Versorgungsvereinbarung Express würde aber wohl bei vielen bisherigen Nebenkostenprivileg.Kunden einigermassen aufkommensneutral.

    ...oder automatische Netzsuche deaktivieren und auf manuelle Netzsuche einstellen...

    Sollte man vielleicht sogar generell machen...denn in Deutschland bringt es die Deutschland simkarte ja eh nur beim eigenen netzbetreiber.


    ...und nur dann ... bewusst ... umstellen wenn man nur in Regionen bzw. Länder mit EU Roaming kommt.

    Drei Häuserblöcke mit je 16 WE in der Straße. Aber die Genossenschaft hat noch eine Reihe anderer Ojekte.

    Die Kabel wurden von der KFS verlegt. Die wurden später von KabelBW übernommen, die dann von UnityMedia.

    Die frage wäre....wieviele wohneinheiten die Genossenschaft hat ?


    Ausser den 3 x 16 ( die alleine vermutlich zu wenig wären )...


    Für was bitte steht die abkürzung KFS ?


    In kassel war vor unitymedia natürlich kein kabel.badenwürtemberg....da Kassel ja in Hessen liegt.


    Wobei ich mir aber auch nicht vorstellen kann, das Unitymedia damals Unterschiede gemacht hat zwischen den Kunden in Hessen und denen in Baden würtenberg

    Komplett daneben.

    Über 20 Jahre in einer Genossenschaftswohnung gewohnt. Dort habe ich Kabel-TV von KFS, dann von UnityMedia, dann von Vodafone gehabt. Ohne kostenlosen Internetzugang. Meine Eltern starteten mit UnityMedia; auch kein kostenloser Internetzugang. Dort kenne ich auch den Hausvertrag.

    Im unitymediagebiet würde ich vermuten, das jede etwas grössere Genossenschaft wohl denselben vertrag von unitymedia angeboten bekommen haben sollte.


    Kleinere hausgemeinschaften ( 20....30 Parteien ) haben, da wohl nicht unbedingt dasselbe angeboten bekommen.


    Dann gab es auch einige Häuser wo z.b. ein Elektriker die Kabel verlegt hat und dort zusätzlich ( ohne Auftrag und berechnung ) auch TV Kabel gelegt hat und einen Vertrag mit der Eigentümergemeinschaft hatte.....er hat den Kabelanschluss abgenommen und weiterverteilt....musste aber auch die Wartung des Kabels und der anschlussdosen im haus übernehmen. Da sind mir auch Fälle bekannt, wo eben kein Internet mit durchgereicht wurde ( das hätte dann den Elektriker der daran verdiente wohl extra gekostet ).


    Sogar im Bereich von wohnungen mit über 100 Einheiten ist das nicht immer mit drin.


    Die Genossenschaften hier haben ab 600...650 wohneinheiten bei der kleinsten.


    Deshalb die frage - In welcher grössenordnung ist denn die Genossenschaft gewesen.....wie viele Wohneinheiten ? Und in welchem Zeitraum war das .... weil anfangs war das wohl auch bei unitymedia nicht dabei...,,erst später, dann wurden aber wohl bei allen zeitgleich nachgebessert.....und später eben auch 2 x der speed nachgebessert.


    Ich könnte mir durchaus vorstellen...,das du irgendwann mal bei einer Genossenschaftswohnung eingezogen warst, als es das noch nicht gab.....und später als es dann dazu kam nicht richtig informiert wurdest oder es einfach nur achtlos zur Seite gelegt hast ohne es wirklich zur Kenntnis zu nehmen.


    Wie geschrieben, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, das da bei Genossenschaftswohnungen im unitymedia Gebiet unterschiedliche Verträge gemacht wurden ( es sei denn vielleicht kleine Genossenschaft mit unter 100 Einheiten ).


    ...und bei deinen eltern sprichst du ja nicht von Genossenschaftswohnung Insofern würde ich mir da eine eigentumswohnungsanlage mit weniger als 100 Einheiten vorstellen ?

    Ich behaupte nicht, daß es diese Vertragsform nicht gäbe. Es ist allerdings nicht so, daß Kabel-TV über Nebenkosten automatisch einen Intenretzugang beinhaltet.


    Ausgangspunkt war diese Aussage: "Im bisherigen Nebenkostenprivileg war ein Internetzugang lite und Kabel-TV enthalten." Und diese pauschale Aussage ist falsch. Es mag sein, daß es solche Verträge irgendwo gibt. Ein Internetzugang ist aber kein automatischer Vertragsbestandteil eines Kabel-TV-Vertrags für eine Immobilie.

    Ich kann nur für die ehem. Unitymedia Region sprechen....aber damals gab es natürlich auch kabelnetze in anderen Regionen die nicht von unitymedia betrieben wurden.


    Die zitierte Aussage war nicht von mir....ich habe dazu nur meine eigenen erfahrungen beigesteuert die sich auch nur auf meine Region und damit auf das ehem. Unitymedia Gebiet beziehen.


    Ich habe auch nie behauptet das es überall so sein muss.


    Nur das es bei mir eben so ist und das ich es eben beruflich so kenne....aus meiner Region.


    Was aber noch geschickt umgangen wurde....was machst du beruflich ?


    Kommt meine Vermutung richtig ? Bzw. Woher stammen deine Infos? Auf welches Gebiet bzw. Welchen vorherigen Kabelnetzbetreiber beziehen sich deine Infos?

    Dann war das bei diesem Vertrag so.


    Woraus schließt Du, daß es bei anderen Verträgen auch so ist.

    Daraus....das ich damals bei einer der 4 Wohnungsbaugenossenschaften aus Kassel gearbeitet habe....


    ....und jetzt bei einer anderen Wohnungsbaugenossenschaft in kassel wohne.


    ...und meine Schwester bei der dritten Wohnungsbaugenossenschaft in Kassel gewohnt hat.


    ...und ich auch Leute kenne die bei der vierten Wohnungsbaugenossenschaft die es in Kassel gibt wohnen.


    Wenn in Kassel unitymedia mit allen 4 Wohnungsbaugenossenschaften denselben Vertrag gemacht hat....,wird man den wohl auch mit anderen Genossenschaften in a deren Regionen des unitymedia Gebietes gemacht haben - alles andere würde mich doch sehr wundern.


    Woraus bitte schließt du denn das es genau diese vertrsgsform nicht gibt ( was ja nunmehr eindeutig widerlegt sein sollte ).


    Nur weil DU es nicht kennst....und viele Vodafone Mitarbeiter darauf geschult sind, das sie Verträge die möglichst teuer sind verkaufen sollen um hohe Provisionen zu erzielen....


    Was machst DU denn beruflich....bzw. woher beziehst DU dein ( falsches ) wissen, das es das nicht geben soll was ich ja nunmal habe und was ich damals bei einer hohen dreistelligen vielleicht sogar vierstelligen anzahl an wohnungsübergsben erklären musste nicht stimmen soll?


    Ruf einfach an untet der nummer die ich genannt habe....,frage dort nach dem vertrag für internet über Nebenkostenprivileg ( ob steht ja auch die bezeichnung ).


    Wenn die Abteilung noch an derselben Stelle sitzt, solltest du auch gleich die richtigen an der strippe haben.


    Wie oben beschrieben...es kam Sam im Telefonat heraus, das es eine sehr kleine Abteilung aus ehem unitymedia.leuten ist.....


    Von den vodafone Mitarbeitern wurde wohl keiner darauf umgeschult....,weil es ja eben niemand provisionen bringt. Die sollen möglichst die tarife anbieten die zusätzlich kohle bringen.


    Aber - vielleicht - kann ich ja einfach mal einen Tip abgeben, was du beruflich machen könntest?


    Ich würde tippen, das du bei Vodafone Verträge verkaufst ( und nie daraufhin geschult wurdest, was der Vorgänger unitymedia da an Verträgen gemacht hat, die Vodafone eben gratis anbieten muss im Rahmen der Übernahme von unitymedia und dem Nebenkostenprivileg ).


    P.S. noch kleine Ergänzung zur Fritz Box cable


    Der Nachbar der hier vor einiger Zeit eingezogen war wollte unbedingt auch ein Festnetztelefon haben, das im unitymediatarif über Nebenkostenprivileg nicht vorgesehen war.


    Er hat sich die fritzbox cable geholt und dort mit dus.net VoIP.Festnetznummer Daten auch Festnetz ohne das seine Fritz Box cable extra hätte freigeschaltet werden müssen.


    Seine von Vodafone zugesandte cable Box steht originalverpackt im Keller....Die cable Box kann nämlich kein VoIP.


    Bei mir macht den festnetzanschluss sipgate und ein VoIP.telefon von gigaset....das an der Vodafone.cable Box hängt.


    In Deutschland gibt es routerfreiheit.

    Abgehende telefonate könnten die mitarbeiter auch über die VoIPMove.com app machen.....und dabei die Festnetznummer des pflegedienstes anzeigen lassen.


    Zu Deutschland Festnetz und auch zu Deutschland Handys geht es dort unter 1 Cent pro minute....