Wegen der 3,5% fürs Tagesgeld, schiebe ich bei Gehaltseingang die Summe die ich meine entbehren zu können dorthin.
Zum Monatsende ist es jetzt aber sehr knapp, und Gehalt ist noch nicht da.
Was ist eigentlich wenn etwas abgebucht wird, und ich ins Minus rutsche, aber am selben Tag aus dem Tagesgeld wieder ausgleichen würde.
Tagesabschluss ist dann positiv und es werden keine Dispsozinsen berechnet, oder?
echt jetzt ?
Wegen 1500...2000 Euro Gehalt schiebst du zur DKB mit 3,5% Verzinsung ( max 70 Euro im Jahr aus Verzinsung ) ?
Holst vielleicht sogar nach der 1. Woche ein viertel zurück, nach der zweiten Woche wieder ein weiteres Viertel usw..... ( dadurch halbiert sich der Jährliche Tagesgeld.Zinsgewinn ja nochmals )...
...und riskierst je nach ( Haus- )Bank dann teure Dispozinsen ?
Das steht doch kaum in einem vernüftigen Kosten-/Nutzenverhältnis...
Also ich schaue, das ich so etwa 1500 auf dem Hausbankkonto habe
geht es richtung 1000...schiebe ich schon frühzeitig was vom Tagesgeld hin und stocke wieder Richtung 1500 auf !
Dispozinsen sind so Schweineteuer....dafür lohnt sich das Risiko kaum, wegen 50....70 Euro Tagesgeldzinsen im Jahr. Ich persönlich würde die rund 5 Euro monatlich lieber versuchen irgendwo ( ohne Dispozinsrisiko ) einzusparen.
Aber....du bist erwachsen....du darfst selbst deine Entscheidung treffen und wenn du es so magst....okay !
P.S. ein Kaufmann sagte mir mal.....wenn die Tause der und die hunderter ( ...und evtl. auch die Zehner) passen - dann mache ich mir Wwegen einstelligen Beträgen keine Gedanken mehr !
Anders gesagt....unter 10.000 fange ich persönlich nicht an mir um Zinsen Gedanken zu machen....und würde Anbieterhopping erst bei Sprüngen von Zinsen um mehr als 1% in Erwägung ziehen.
Wenn man dann aber die halbe Million erstmal geknackt hat und stramm auf die volle zusteuern möchte.....kann man natürlich auch immer die schlechteste 100.000er Bank ( wegen sicherungsfond ) umschichten zum neusten best.zins.angebot !