Beiträge von Postkartenuserin

    Postkartenuserin Also schon bei "Standart" kann ich nicht mehr mithalten, uiuiui... :huh:

    Stell dir einfach die neue messeinheit vor.


    1 kwh bei Entnahme entspricht einem Düdeldüü


    1 kwh bei Einspeisung entspricht 0,7 Düdeldüü



    ....oder um mal wieder das obige Beispiel des Autos zu bemühen.


    In den Vorwärtsgängen gibt's andere Geschwindigkeiten als im Rückwärtsgang....trotzdem kommen am Ende immer irgendeine maximale Geschwindigkeit Km.h heraus.....nur eben unterschiedlich viel - je nach Übersetzung der Zahnräder.


    Abgerechnet nach Düdeldüü kommt dann jedenfalls das gewünschte Ergebnis.


    Für eingespeiste Einheiten wird anders umgerechnet als für entnommen Einheiten.

    Also es gibt das Gerücht, dass Zähler geeicht werden müssen. Absolut keine Ahnung, ob das stimmt... :D


    So ein Mumpitz, genauso im Auto: Spätestens wenn im Fall des Falles der Airbag erst dann aufgeht, wenn man schon vier Ringe o. ä. auf die Stirn gebraten bekommt, geht einem ein Licht auf...

    Nun....wenn Airbags normal ( aus Ersatzteilkostengründen ) erst ab 25 km.h öffnen.....dann öffnen Sie natürlich in dem ...Tacho.manipulierten... Auto dann wenn 25 Km.h auf dem Tacho stehen ( oder dem Steuergerät das den Airbag auslöst eben mindestens 25 km.h gemeldet wurden ).


    Da das bei einer doppelt so hohen Geschwindigkeit per Zwischenstecker umprogrammiert eben echten50 km.h sind..löst der Airbag dann entsprechend erst bei den höheren 50 km.h aus.


    Insofern...natürlich ein Sicherheitsrisiko. Wer allerdings schon in den 1960er Jahren geboren ist...und vor den 1980er Jahren seinen Führerschein gemacht hat...,und dann erstmal nach der teuren Investition für Führerschein ein älteres Auto gekauft hatte....


    Der weiss....Fahren....tut das Auto auch ohne Airbag und sogar ohne Gurte.


    Spätestens bei angezeigten Tempo 60 ( echten 120 km.h ) auf der Autobahn funktionieren auch die Airbags wieder normal.....


    P.S. natürlich - werden Zähler ( Tachos übrigens auch....diese dürfen aber lt. Norm nur voreilen, also immer nur mehr anzeigen aber nie zu wenig - trotzdem lassen sich eben bei veränderungen der umgebung diese geeichten Tachos auch anpassen - wenn eben wie oben geschildert die Reifenumfänge geändert werden ) geeicht.


    Wenn aber der Standart für Rücklauf 70% ist....dann wird der Rücklauf auf genau diese 70 % eingeeicht.


    Wenn du Statt km eben eine andere Einheit Meilen verwendest.....ändert das ja auch nichts daran....das das Gerät geeicht wurde....nur eben nach einem anderen Standart.

    Gegenfrage: Deine Idee ist auch technisch problemlos umsetzbar? Also es gibt bereits die Funktion und der Meßstellenbetreiber braucht diese "nur" zu aktivieren?

    Vermutlich nicht....denn über die ideefindungsphase sind wir hier ja nicht herausgekommen.


    Aber rein technisch sollte es kein Problem sein, wenn der Zähler rückwärts nur einen entsprechenden Anteil des Rücklaufes zählen soll.


    Mechanisch als beispiel wäre da ein auto....das im Rückwärtsgang eine andere Höchstgeschwindigkeit erreichen kann als in den ( verschiedenen ) Vorwärtsgängen.


    Aber....heutzutage wird so etwas eher elektronisch ( von aussen einstellbar....so das es im Fall der Fälle einer politischen Neuregelung per over.the.air Update auch auf 75 oder 80 % angepasst werden kann ) geregelt.....


    Solche Regelungen gibt es beispielsweise als Brückenkabel bei Tacho vom Auto..wenn man eine andere Radgrösse eintragen lässt, würde ja der Tacho je nachdem ob der Radumfang grösser oder kleiner wird falsch in die eine oder andere richtung anzeigen .


    Diese Elektronik.Zwischenstecker werden aber auch gerne von Fahrern benutzt die Jahreswagen benutzen oder eben Leasing.....denn das Signal wird dort nach Radumdrehungen berechnet....und eben über den Radumfang umgerechnet in km oder km.h.


    Bei einem Rad mit doppelten Radumfang würde nur die halbe Geschwindigkeit bzw. Wegstrecke angezeigt....also richtet man den Zwischenspeicher so ein....


    Heraus kommt, daß alle Systeme eben ihre Infos erhalten und daher im idealfall keine fehler melden - aber nur die halbe Wegstrecke vom Tacho gezählt wird....und statt 60 km.h eben nur 30 km.h angezeigt werden.....was man ja eben weiss und leicht im kopf verdoppeln kann.


    Statt 55...60 km.h auf dem Tacho peilt man entsprechend in der City 25...30 km.h an um in keine Blitzerkontrolle zu kommen.


    Der Dumme ist der Gebrauchtwagenkäufer....oder die Leasingfirma die als Gebrauchtwagen weiterverkauft.....und im Anschluss wieder der Gebrauchtwagenkäufer...


    Das System als solches gibt es also schon....aber eben ( derzeit vermutlich noch ) nicht in Stromzähler mit Rücklauf.

    Ich selbst trage seit 52 Jahren eine Brille und kann mir nicht vorstellen diese zu verlegen.

    Ich ebenfalls seit 52 Jahren....könnte mir aber vorstellen, wenn die Sehkraft so stark abgenommen hat, daß man ohne Brille wirklich kaum noch was erkennt...


    Das man die Brille für irgendwas abnimmt / abnehmen muss - und sie dann aus Mangel an Sehfähigkeit ( und nicht aus Vergesslichkeit ) nicht wiederfindet.


    Nach dem Motto....hier müsste sie liegen....rumpel.pumpel runtergefallen beim Danach Tasten....jetzt bloß nicht bewegen...man könnte ja drauftreten....und in alle Richtungen in der hocke fühlen....


    In dem Fall hilft dann aber auch keine anrufbarkeit der Brille weiter....da man ein Telefon mit so einer sehbehinderung dann ja ohne Brille auch nicht bedienen kann.

    Daher wurde vorgeschlagen über eine Pauschale nachzudenken, da die Abrechnung pro kWh letztlich aufwendig/teuerer ist, als die Vergütung selbst.

    Was ist daran teuer....den Zählerrücklquf bei allen neuen Zählern auf 70 % einzustellen....


    Danach wird normal abgerechnet.....halt nur eben 70% der eingespeisten kwh weniger.


    P.S. bezüglich der einspeisevergütung.....finde ich... müsste evtl. Umgedacht werden.....hin zu einer Umstellung der Einheit.


    Kein Euro Preis pro kwh eingespeist vorgegeben werden....stattdessen eben bei Einspeisung einen prozentualen Anteil ( Beispiel oben 70 % ) des Verkaufspreises ( so das die Vergütung mit steigendem strompreis automatisch angepasst wird ).


    Ob die Politiker an eine solche Lösung gedacht haben oder daran denken werden, wenn neue Vorgaben ausgehandelt werden ? Ob sich dafür eine Mehrheit finden wird ?


    Aber ICH FINDE wenn wir schon alle Verbraucher mit neuen Stromzählern ausstatten wollen ( vorrangig natürlich diejenigen die bereits solar angemeldet hatten oder neu anmelden )....dann ist auch ein guter Zeitpunkt in diesem Rahmen auch die Abrechnung der Einspeisevergütung zu verändern.

    Das macht man als Balkonkraftwerksbetreiber auch so schon 😉

    Derzeit ja.....wenn man allerdings eine Einspeisevergütung bekommen würde ( darum ging es ja bei meiner Antwort ) , könnte diese Tugend bald abnehmen..? oder bei Zukünftigen Balkonkraftwerksbetreibern abnehmen - so das es neue eben nicht mehr machen.


    Das ist aber nun auch nicht der Sinn der Sache....


    Daher....einspeisevergütung ja....aber sie muss eben für einen Anreiz zum sofortigen eigenverbrauch eben deutlich geringer ausfallen.


    Einfach nur einen Rückwärtsdrehenden Zähler...ist zwar erstmal schön gedacht....aber für sofortigen Verbrauch ( also ohne weitere Netzweiterleitung die ja auch mit Kosten verbunden ist ) kontraproduktiv.


    Um das zu fördern....könnte man den Zählern mit Rücklaufsperre z.b. prozentual weniger bei Einspeisung geben.


    Beispielsweise.....Verbrauch 1 kwh....Einspeisung von 1 kwh bringt dagegen nur einen Rücklauf von 0,7 kwh ( aber dafür zu dem mit dem Netzbetreiber vereinbarten Preis ) ....


    Noch besser....wäre aber meiner Meinung nach eine Vergütung nach dem aktuellen Gesamtnetzverbrauch in Deutschland. Wird viel verbraucht...steigt die Rückvergütung....wird wenig verbraucht sinkt die Rückvergütung.


    Allerdings...auch dieses System hat seine Nachteile - denn der User weiss, dadurch nie genau welchen Preis er gerade erhält....das erfährt man erst im Nachhinein...wenn auch die gesamtverbrauchsseite abgerechnet ist und gegengerechnet werden kann.


    Wenn man es nochmal unübersichtlicher für den Kunden haben will - dafür aber eben auch etwas gerechter und den beiden Problemen besser angepasst....könnte man beides kombinieren.


    Beispielsweise: Rückvergütung pro 1 kwh maximal 0,7 ( um den sofortigen eigenverbrauch zu fördern )


    ...in Zeiten mit wenig Verbrauch kann die Rückvergütung aber eben auch in Stufen ( je nach Gesamtverbrauch in Deutschland in diesem Zeitraum ) bis zur Hälfte der 0,7 ( also Minimumvergütung 0,35 kwh 1 eingespeiste Kwh ) reduziert werden.


    Wenn man das ganze dann noch wie im Beispiel in abgerechneten kwh anstatt in Euro beziffert....ist jeder Nutzer auch dazu angehalten seinen Stromtarif auch weiterhin nach dem Geldbeutel auszusuchen. Pro kwh Teurere Anbieter müssten dann eben auch entsprechend mehr Rückvergütung zahlen als günstigere. Was letztendlich auch wieder die Anschaffung von Solarstromanlagen unterstützt.

    Also mir würde es schon reichen wenn man ein Recht auf ein Balkonkraftwerk hat und es nicht anmelden muss.

    Auf die paar Cent Vergütung kann ich verzichten.

    Wobei....ich mir durchaus auch vorstellen könnte, das ein anrecht auf Vergütung und vor allem zeitgenauerer Vergütung ( also in zeiten hohen verbrauchs höherer Vergütung - in Zeiten geringeren Verbrauches einer geringeren Mindestvergütung ) auch noch etwas Steuern könnten das einige ihre verbrauchszeiten optimieren würden.


    Z.b. Waschmaschine startet Mittags, wenn viele Solaranlagen Strom ins Netz bringen


    Also ähnlich wie bei sofortigem eigenverbrauch....der immer noch die deutlich günstigste Lösung sein sollte für alle User.

    Und darauf achten, dass man ausgehende Gespräche nicht über fonial führt.

    Verbindungen zu deutschen Mobilfunknummern kosten z.B. 22,61 cent/Minute im MinMinutentakt.

    Dazu kann man bei einigen App ( ich nutze beispielsweise Csipsimple APK )....einstellen, das über einen Account die ankommenden Telefonate laufen sollen und über einen zweiten VoIP.Account ( ich nutze da beispielsweise den Betamax Voipmove.com ) die abgehenden Telefonate bei denen die Rufnummer für eingehende Telefonate verifiziert wurde und einem angerufenen auch angezeigt wird ....


    Ein bisschen einstellungsarbeit und probieren....aber, wenn es einmal läuft ist es doch ziemlich problemlos.