Das ist auch so, aber Fonic muss ablehnen, wenn weder Kündigung noch Freigabe der Rufnummer vorliegt (selbst wenn das faktisch die selben Mitarbeiter machen sollten). Gelegentlich wird hier behauptet, dass es trotzdem funktioniert, aber normalerweise schaut es eher nicht danach aus.
PS: Wenn tatsächlich gekündigt ist, sollte es eigentlich klappen, wenn das Vertragsende höchstens 123 Tage in der Zukunft liegt und kein früherer Termin gewünscht war.
Ihr Beitrag trifft den Sachverhalt auch nicht ansatzweise.
1. Wenn Blau einen (parallel zur Kündigung bei Fonic) Portierungsauftrag annimmt und den Eingang auch bestätigt erwarte ich von Blau, dass ich die Kündigungsbestätigung von Fonic nachreichen kann sobald sie mir vorliegt.
2. Wenn Blau nur Portierungsaufträge annehmen will, zu denen schon eine Kündigungsbestätigung vorliegt erwarte ich von Blau, dass das auch so im Kündigungsformular angegeben wird und ich dort auch die Kündigungsbestätigung hochladen kann. Stattdessen schreibt Blau auf Seite 3 der Portierungsseite "Bitte informieren Sie Ihren bisherigen Anbieter über die gewünschte Rufnummernmitnahme, da dies Voraussetzung für den Wechsel ist - hier finden Sie eine Übersicht über die Hotlines"
3. Wenn Blau in seinem PDF-Kündigungsformular (Auszug siehe oben) angibt, dass sie nach Eingang des Portierungsauftrags den bisherigen Provider kontaktieren, so wäre es gut, wenn sie genau das tun, ohnehin wenn beide Provider zu derselben Firma gehören.