Beiträge von Rand-Berliner

    Das VF Roaming von 1&1 ist für den Kunden da doch sehr bequem. Wenn wie angekündigt, der nahtlose Übergang von VF zu 1&1 auch noch funktioniert, hat der durchschnittliche Kunde doch alles.

    Das funktioniert hier in meiner Region einwandfrei. Telefonkonferenzen in MS Teams sind damit störungsfrei möglich. Sogar, wenn man vom Speckgürtel aus über Großbeeren, Marienfelde, Mariendorf fährt. In diesem Bereich ist das Netz von 1&1 teilweise vorhanden, aber noch nicht flächendeckend. Die Wechsel in beide Richtungen sind im Netzmonitor (Dashboard) von iOS gut zu sehen.


    Interessanterweise sind Latenz und Jitter beim Ping auf teams.microsoft.com im 1&1-Netz signifikant besser als bei Vodafone und erst recht gegenüber O2, obwohl Vodafone und O2 bereits 5G SA anbieten, ist deren Performance in diesem Fall schlechter.

    Passendes Handy und dann loggen. Cellmapper, Netmonster, ...

    Aha, eine geloggte Cell-ID macht also ein funktionierendes SA-Netz? Ernsthaft?


    Vodafone hat doch auch sehr früh von seinem Echtzeitnetz geschwärmt. Nur war das anfangs nur in sehr kleinen Inseln bereits im SA-Betrieb. So richtig validieren kann man das doch nur, wenn es für Nutzer freigegeben ist und man sieht, wie die Endgeräte sich darin verhalten.

    Innovationsführer sind für mich Unternehmen, die neue Nutzungsmöglichkeiten erschließen, statt sie zu blockieren.


    Beispiele wie DNS::NET, die Glasfaser ausbauen, wo die Telekom in Starre verharrt.


    Vodafone, die alle Geräte in 5G SA integrieren, bei denen es irgendwie geht. Leider nur postpaid, aber immerhin.


    1&1, Aldi Talk, Lidl Connect mit unlimitiertem Datenvolumen zu verbraucherfreundlichen Konditionen.


    Das finde ich jetzt innovativ...

    Wenn sich eine Simkarte so verhält wie eine generische Smartcard, dann ist die PIN nicht auf der Karte gespeichert, sondern nur der Hash-Wert der PIN.


    Bei jeder Prüfung wird also nur die PIN an die Smartcard übermittelt, diese berechnet den Hash-Wert der eingegebenen PIN und vergleicht die beiden Hash-Werte.


    Deshalb gibt es unter Krypto-Leuten auch den Treppenwitz des "ungefähr richtigen Paßworts", weil sich das nämlich über Vergleich von Hash-Werten gar nicht umsetzen läßt. Wenn auch nur ein Bit eines Paßworts anders ist, sieht der Hash-Wert komplett anders aus.


    Sinn und Zweck dieses Designs: Selbst wenn man unautorisiert den Hash-Wert aus der Smartcard auslesen würde (äußerst aufwendig), könnte man trotzdem die PIN nicht rückwärts daraus berechnen, weil der Hash-Algorithmus mathematisch eine Einbahnstraße ist.


    Was der Provider natürlich schon kann, wenn er einen sicheren Datenkanal zur Smartcard hat: eine neue PIN festlegen, an die Smartcard übermitteln, die speichert dann den neuen Hash-Wert.

    Mal zwei Beobachtungen, die mir an der aktuellen Umsetzung von 5G SA nicht gefallen. Vielleicht kann ja hrgajek das mal über seine Kanäle einspeisen und Besserung erwirken?


    Aus der Perspektive iPhone 16e mit dem C1-Modem.


    O2

    Inhouse n28 mit -106dBm. Pingzeiten auf LTE-Niveau, aber das ist halt O2 in Berlin-Brandenburg. Mit nPerf einen Geschwindigkeitstest gemacht. Der Download sieht erstmal gut aus (für 10MHz Bandbreite - wann kommt bei O2 denn mal NR CA?). Der Upload zunächst auch. Dann kommt der Wechsel zu NSA, und dann klemmt der Upload. Ich verstehe, daß O2 mit dieser Vorgehensweise die begrenzte Bandbreite von 5G NR ohne CA kaschieren möchte. In einer Inhouse-Situation ist das aber völlig kontraproduktiv. Praktisch auch relevant, wenn ein VoIP-Telefonat läuft und beispielsweise das Navi im Hintergrund Daten zieht oder der nächste Podcast geladen wird.


    Ich denke auch nicht, daß das iPhone hier den Wechsel auslöst.


    Vodafone

    Hier bleibt das Gerät bei n28, auch unter Last wie oben. Leider sind die Pegel, bei denen n28 gegenüber B20/B28/B8 bevorzugt wird, völlig unbefriedigend. Es wird immer erzählt, n28 sei robuster als LTE. Bei dem Verhalten im Vodafone-Netz scheint es, als sei es umgekehrt. Hat da jemand insights?


    Und warum konnte das iPhone 13 mini bei Vodafone zuletzt n3 und n78 NR SA CA, während das 16e dort nur n28 nutzt? Bei O2 und auch bei der Telekom kann ich sehen, daß das C1-Modem alle drei Bänder in NR SA beherrscht und dort auch stabil bleibt (vom Runterschubsen bei der Telekom mal abgesehen).


    Wann kann Vodafone hier mal nachbessern?


    Bei beiden Netzbetreibern ist mir kein Kommunikationskanal für Kunden bekannt, über den man kompetente und konstruktive Mitarbeiter kontaktieren könnte.