Ist mir bei meiner Tour FL-GÖ-HD-KN + LI-FR + EL-HB-HH nicht negativ aufgefallen.
Beiträge von KnightOfCydonia
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mich würde interessieren, wie und aus welchem Grund ihr eure Hauptrufnummer gewählt habt und warum ihr euere Hauptrufnummer wechselt. Welchen Aufwand nehmt ihr dafür in Kauf? Habt ihr die neue Hauptnummer aus einem bestehen Pool von bereits vorhandenen und geparkten Nummern reaktiviert? Legt ihr Wert darauf, dass die Vorwahl zum Netzbetreiber passt? Hattet ihr Probleme mit der alten Nummer aufgrund zu häufiger Portierung?….usw.

TL,DR: Ich habe "meine" Mobilfunkrufnummer vor 25 Jahren gefunden.
In meinem Leben gab es nur zwei deutsche Hauptmobilfunkrufnummern: Der ersten ging ich bei E-Plus vor 25 Jahren (also vor Einführung von MNP) durch eine außerordentliche Kündigung wegen Preiserhöhung bei SMS in Fremdnetze verlustig. Beim erneuten Vertragsabschluss bei E-Plus ergatterte ich eine Wunschrufnummer mit meinem Namen als Vanity-Nummer im Format 017-abcd-abcd. Die ging dann bald zu o2 wegen Homezone und Netzverfügbarkeit (D1-Roaming), wo sie bis vor zwei Jahren blieb: MNP zu Telekom wegen Netzverfügbarkeit (nach Umzug). Beiden Wechseln voraus gingen eigene mehrwöchige Netz-Tests, beide MNP liefen problemlos. Meine Ersatzmobilfunkrufnummer (aus dem EWR-Ausland) endet übrigens auf dieselben Ziffern abcd. Beide verteile ich nur selektiv, daher habe ich bislang auch *aufholzklopfend* keine Probleme mit Spam-Anrufen.So sehr ich diese beiden Rufnummern als "meine" Rufnummern ansehe, so egal sind mir die Rufnummern in meinem SIM-Karten-Pool (sowohl bei den deutschen als auch bei den ausländischen SIM-Karten) für CellMapper und Tests.
Müsste ich mich jetzt noch einmal auf die Suche nach einer neuen Hauptmobilfunkrufnummer machen, würde ich tatsächlich die initiale Vorwahl des Netzbetreibers (also 0171 für die Telekom, 0172 für Vodafone, tja... und bei o2 würde ich wohl die 0177 der 0179 vorziehen) bevorzugen, außer die "Nachwahl" wäre sehr einprägsam (also beispielsweise 0151-25802580 vor 0171-4627915). -
NeoReibert Der GB-Preis für die Zeit vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2032 auf 1,00 € limitiert. Die Telekom hat offenbar den Zwischenschritt für 2026 (1,10 € pro GB) einfach ausgelassen. Dass die Telekom in den kommenden 7 Jahren freiwillig mehr Datenvolumen im "Roam like at home"-Ausland zur Verfügung stellt, halte ich für nicht sehr wahrscheinlich, würde mich aber nur allzu gern positiv überraschen lassen.
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Normalerweise meldet das Gerät dem Netz seine "Fähigkeiten", also auch, ob es VoLTE unterstützt oder nicht. Wird VoLTE vom Gerät nicht unterstützt, wird ein CSFB durchgeführt. CSFB wird erst dann nicht mehr möglich sein, wenn die CS-Netze (GSM, UMTS) abgeschaltet sind. Bis dahin wird es von Altgeräten ohne VoLTE oder auch im Roaming-Fall gebraucht.
neelix50668 Welche Erfahrungswerte hast du denn mit der Hardware? Mit den SIM-Karten welcher Anbieter hat es in welchen Netzen funktioniert? Mit den SIM-Karten welcher Anbieter funktioniert es in welchen Netzen aktuell nicht? Was für eine Hardware ist das?
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Im Werbetext steht es schon, fehlt nur noch die rechtsverbindliche Preisliste. Mal schauen, wann der Praktikant aus dem Winterurlaub zurück ist.
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TL,DR: Nein!
Post.lu (270-01) und tango.lu (270-77) haben bereits Ende 2022 bzw. Anfang 2024 komplett abgeschaltet. Bei orange.lu (270-99) war 3G vor einem Jahr schon "sehr dünn", vor ein paar Wochen haben sie aber den EARFCN für B1 von 251 auf 225 umgeschaltet, was sehr stark dafür spricht, das U21 auch beim letzten Betreiber bereits komplett deaktiviert ist. U9 gab es meines Wissens bei orange.lu nicht mehr bzw. nie.
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Von wie viel Nachbuchvolumen sprichst du denn? Es gibt ja Travel-eSIM mit einem zeitlich unbegrenzt gültigen oder zumindest einem einem Jahr gültigen Datenpaket. Da könnte es allerdings mit einer Telefonnummer problematisch werden, aber da verstehe ich momentan auch noch nicht, wozu du die benötigst, denn für SMS-TAN könntest du ja weiterhin deine Hauptkarte nutzen.
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OK jetzt taucht der S doch wieder auf, aber weiterhin nur 1 GB? Was ist denn das für ein Quatsch?! Da ist ja ein Riesen Abstand zu M. Das hätten sie graduell mit erhöhen sollen.
Das ist Berechnung pur. Der Tarif ist eine Art "Pseudo-Angebot". Der Kunde soll diesen Tarif ja eigentlich gar nicht wählen, sondern gleich die Variante für 10 Euro. Deswegen gibt es in der 5-Euro-Variante ja häufig auch keine Allnet-Flat für Gespräche und SMS.
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Schau einmal eine Seite zurück! Für Dänemark hatte ich es erst vor vier Wochen geschrieben, dass mit Hi3G auch der letzte Betreiber in Dänemark sein UMTS-Netz deaktiviert hat. Die Deaktivierung war am offenbar schon am 24.11.2025.
Achso: Ich war bei der Abschaltung vor Ort. Das offizielle Statement findet sich hier (zweiter Absatz unter der Karte). Es fehlt nur noch die Abkündigung beim dänischen Pendant der BNetzA, Digitaliseringsstyrelsen, mit der ich beim nächsten regulären Daten-Update Anfang Januar rechne, denn dort sind aktuell neben 2.656 U900- auch noch 163 U2100-Standorte verzeichnet.
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Wäre Mal Zeit das Roaming ohne die Krücke orange Identität funktioniert.
TL,DR: Ich rechne bis 2030 nicht damit, vermutlich nicht einmal bis 2035, lasse mich aber gern überraschen.
Natürlich wäre das aus Kundensicht wünschenswert, da der IMSI-Wechsel eine zusätzliche Möglichkeit für Probleme ist.
Für den Netzbetreiber ist es - neben einer Frage der Zeit, denn die 300, 400, 500 bilateralen Abkommen müssen einzeln verhandelt werden - eine Frage der Kosten: Grundsätzlich werden die Kosten verrechnet: 10 TB meiner Kunden in deinem Netz mit 10 TB deiner Kunden in meinem Netz. Verbrauchen deine Kunden mehr als meine, zahlst du. Durch das Rumpfnetz von 1&1 gibt es aktuell und in näherer Zukunft ein großes Ungleichgewicht, es wird also sehr teuer. Da dürfte das Angebot von orange.fr günstiger sein (und eben weniger Arbeit machen... und die paar zusätzlichen Kundenanfragen wegen der Roamingprobleme machen denn Kohl sicherlich auch nicht mehr fett).
Als Kompromiss wäre aus meiner Sicht zumindest ein EWR-weites eigenes Roaming sinnvoll und denkbar, aber es wäre möglich, dass das das Abkommen mit orange.fr verbietet, entweder alles oder nichts.