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Die 3€ beim neueren Tarif wuden noch von niemandem gefordert?
Mein Vertrag von Anfang Dezember 2024 ist nicht neu genug. Für Februar 2026 hat sich GMX/Drillisch an seine für mich geltenden Dokumente gehalten und unabhängig von meiner Nicht-GMX-Mail-App-Nutzung keinen monatlichen Paketpreis berechnet.
Es wäre aber wirklich interessant, wie sich die Kombination "Vertragsabschluss Ende Januar 2025" und "zu geringe GMX-Mail-App-Nutzung" auf die Berechnung des monatlichen Paketpreises auswirkt. Oder wir müssen noch einen Monat warten, damit auch die Vertragsabschlüsse aus Februar 2025 komplett im 13. Monat sind.
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Hast du das schon einmal laufen lassen? Wie groß sind deine CM-Log-Dateien? Erfahrungsgemäß hat man ja dieselben Zellen mehrfach im Log stehen, natürlich mit leicht unterschiedlichen Koordinaten und mit unterschiedlichen Signalstärken. Das dürfte ohne Filterungen und/oder Gruppierungen unnötig redundant werden.
Ich würde auch erwarten, dass man damit bei CM schnell ins ReCaptcha läuft.
Wie genau wird denn mit der Tabelle entschieden, ob der Standort passt? Da ist doch immer noch ganz viel manuelle Arbeit notwendig, oder?
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Nach Haushalten (Zensus 2022) sind für 50% nur 316 Städte nötig. Praktisch sind natürlich bei manchen auch noch kleinere Umlandgemeinden abgedeckt, während andere Städte ein sehr großes Gebiet haben, das aus der eigentlichen Stadt nicht abgedeckt wird.
Diese Rechenspiele hatten wir für das 25%-Ausbauziel schon einmal. Dort kamen wir auf 2-3% Flächenabdeckung auf Basis "ganzer" Städte.
Hier hat das mal jemand auf Basis von NUTS-3 (also kreisfreien Städten und Landkreisen) gemacht: 30% der Bevölkerung entsprechen 3% der Fläche, 50% der Bevölkerung entsprechen 12% der Fläche.
Sofern sich 1&1 - aus dem von dir genannten Grund - nicht auf "ganze" (kreisfreie) Städte und Landkreise, sondern nur auf die Stadtgebiete mit den höchsten Bevölkerungsdichten konzentrieren würde, müssten sie natürlich mehr Städte teilweise "anfassen", aber die Anzahl der benötigten Standorte ginge runter und damit auch die Flächenabdeckung, die für 50% benötigt wird.
Nimmt man mal an, dass tatsächlich 5% Fläche ausreichen würden und dass jede eNB paarweise disjunkte Kreise mit einem Radius von 1000 Metern [in den hochgradig urbanen Gebieten sicherlich eher optimistisch] ausreichend outdoor versorgen würden, bräuchte es immerhin knapp 5.700 Standorte (5% der Fläche: 17.880 km2; Kreisfläche bei r=1 km: 3,14 km2). Das wäre bis 2030 sicherlich irgendwie zu schaffen...
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Ich finde es ja gut, dass du heavenrider quasi den Querverweis vom 2G-Topic zum 3G-Topic gemacht hast. Die Kritik ging Richtung teltarif, wo die Redakteure offenbar so beschäftigt sind, Pressemitteilungen fast 1:1 zu kopieren und irgendwelche Artikel über Sonderangebote zu verfassen, dass sie für die Inspiration und Recherche für wirkliche Hintergrundberichte keine Zeit mehr haben und sich einfach hier im Forum bedienen... aber Hintergrundberichte bringen wohl nicht so viele Klicks wie reißerische Überschriften und die Versprechen, bei einem eScooter mit einem Gutschein noch einmal 12 Euro zu sparen.
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Ich arbeite ja dran, wenigstens bis zur GSM-Abschaltung alle Standorte in meinem Wirkungskreis mit GSM geloggt zu haben. Mal schauen, wie weit ich komme.
Rein interessehalber: Wie definierst du "meinen Wirkungskreis"? Ich lasse immer für jedes GSM-Netz einen eigenen Log-Kanal auf GSM-only parallel mitlaufen. "Geloggt" wird also von mir auch, allerdings schenke ich mir inzwischen das "Mappen" außerhalb meiner "Homezone" sogar in meiner privaten Datebank, da es gar nicht mehr automatisierbar ist:
- Die Telekom hat die 2G-CID schon immer von klein nach groß nach Planungs- oder Aktiverungsdatum vergeben.
- o2 gab vor einigen Jahren (Einführung von SRAN?) das bekannte System auf, bei dem die letzten Ziffern der 2G-CID identisch mit den letzten Ziffern der eNB-ID desselben Standorts waren und man die wenigen Ausnahmen noch manuell bewältigen konnte, so dass inzwischen auch an Bestandsstandorten keine für mich erkennbare Korrelation mehr besteht.
- Auch Vodafone vergibt inzwischen 2G-CID, die ich nicht mehr automatisiert 4G-Standorten zuordnen kann. Früher und auch noch vielfach im Bestand waren die ersten Ziffern der 2G-CID mit den letzten Ziffern der eNB-ID desselben Standorts identisch.
- Wenigstens sind bei o2 und Vodafone die 2G-CID - zumindest nach meinen Beobachtungen - (fast) immer fortlaufend, selbst das ist bei der Telekom eher selten der Fall.
- TDC in Dänemark hatte für die 2G-CID auch schon immer dieselbe Strategie wie die Telekom.
- TN in Dänemark (Netzbetreibergemeinschaft von Telenor und Norlys [früher Telia]) hatte für die 2G-CID die Nummerierungsstrategie von Telia übernommen, die analog zu der von Vodafone war, diese inzwischen auch aufgegeben. Auch hier gibt es noch viel Bestand.
- FL1 in Liechtenstein hat auch kein sauberes System, aber die insgesamt 52 GSM-Zellen lassen sich recht schnell auf die insgesamt 23 GSM-Standorten mappen.

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Am 26.02.2026 hatte ich immer noch Probleme mit dem Herunterladen großer Datenbanken (free.fr, odido.nl, o2.de, vodafone.de, telekom.de), während die kleineren unproblematisch waren. Am 28.02.2026 waren endlich auch die großen Datenbanken kein Problem mehr. Ich habe in diesem Zeitraum an meinen zahlreichen Geräten nichts geändert.
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Teltarif berichtet über die Abschaltpläne von 2G/3G in Frankreich:
Rate mal, woher der Autor seine Inspiration und Information für diesen Artikel hatte:
telefon-treff.de
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Wie intensiv Travel&Surf wirklich genutzt wird, weiß nur die Telekom. Vom Nutzungsverhalten des eigenen Bekanntenkreises (privat und beruflich) darauf zu schließen, ist gefährlich, da nicht repräsentativ.
Mein Hauptgrund für den Kauf einer lokalen SIM-Karte - also neben der Vermeidung exorbitant hoher Rechnungen - war immer, dass dieser Vorgang auch das Startsignal für den tatsächlichen Beginn des Urlaubs war. Außerdem war die ausländische physische SIM-Karte für mich später eine Art Urlaubs-Souvenir.
Inzwischen ist mir dieses Ritual zu nervig. Außerdem ist es mir bei einem Urlaub für mehrere tausend Euro auch egal, ob ich 20 oder 50 oder 100 Euro pro SIM-Karte bezahle. Und es ist sooo entspannt: Beim Warten aufs Boarding am Heimatflughafen wird jetzt Travel&Surf bzw. TravelMobil gebucht... fertig!
Auch nicht repräsentativ: In meinem Bekanntenkreis geht es auch sehr häufig Richtung TravelMobil. Die sind aber fast alle hauptsächlich wegen der Netzverfügbarkeit zu Hause nicht (mehr) bei o2.
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Aber wie schon geschrieben, zumindest in Wiesbaden ist B1 noch nicht richtig freigegeben. Nur nach Handover von anderen 1&1 Stationen verfügbar, nicht von VF aus.
Naja, 1&1 wird die Zellinformation für B1 für Handover aus dem Vodafone-Netz noch nicht an Vodafone übermittelt zu haben... oder Vodafone lässt solche Änderungen nur alle 4 oder 6 Wochen ins eigene Netz laufen.
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Wie war das eigentlich bei der EPlus-Übernahme, gab es damals eigentlich vorher Berichte in der Zeitung, dass o2 EPlus übernehmen will?
Die Gerüchte um eine Übernahme gab es davor schon immer wieder, so dass viele, als es wirklich zur Sache ging, nur dachten, dass diese "olle Kamelle" mal wieder aufgewärmt würde. Das ist schon auch mit heute vergleichbar, denn solche Fusions- bzw. Übernahmegerüchte gibt es ja auch nicht erst seit November.
Bei Übernahmen steht da ja üblicherweise vorher nichts in der Zeitung, gerade bei börsennotierten Unternehmen.
Aber vielleicht ist Telefonica das auch egal. Es ist ja schon der zweite, ohne wirkliche Substanz. Mehr als, Telefonica und 1&1 sprechen steht im Artikel aus Spanien / El Espanol nicht drin, oder?
Wie du selbst schreibst: Wirklich viele Informationen gibt es nicht, denn insbesondere für Aktienunternehmen gibt es bestimmte Regeln, was wie kommuniziert werden darf oder muss.
Es gab massig Gerüchte, aber o2 hat E-Plus nicht übernommen, es war eine Fusion!
Ja. rechtlich war es einen Fusion, aber im Markt wurde es oft als Übernahme empfunden, da die Marke E-Plus verschwand, KPN sich nach und nach aus dem fusionierten Unternehmen zurückzog und bei der Netzfusion entgegen den ersten Planungen, unabhängig von der Farbe die besten Standorte zu behalten (hieß glaube ich "Golden Grid"), tatsächlich das blaue Netz als Basis genommen und durch grüne Standorte ergänzt wurde, wovon es natürlich einige Ausnahmen gab, z.B. wo am selben Standort der grüne Vertrag die höhere Standorthöhe oder die niedrigere Miete hatte.