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Beiträge von KnightOfCydonia
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Nur aus Interesse: was bringt so ein SRAN Umbau auf Bestandsantennen? Werden ja genau dieselben Frequenzen wie vorher ausgestrahlt.
Wie STE92 bereits ausgeführt hat, liegen die direkten Vorteile weniger beim Kunden. Eine Motivation für o2 könnte auch eine End-of-life-Problematik sein: irgendwelche Komponenten laufen demnächst aus dem Service und müssen bundesweit ausgetauscht werden. Es gibt Anbieter, die diese Umstellung auf SRAN auch (fast) überall für einen Antennentausch nutzen, dort Hexa- oder gar Heptaband-Antennen hinsetzen und dann auch nur n28+B20+B8 aktivieren. Da kommt man manchmal auch ins Grübeln.

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Seltsam, ich konnte für 15 Minuten im Band 1 surfen mit der eNB 11463 Cell 13. Bemerkt hatte ich dies, als ich mit dem Cellmapper unterwegs war (Bandlock 1 und
und plötzlich LTE+ im Display zu sehen war. Hat noch jemand sowas bemerkt? Paar Minuten später auf der Bundesstraße und sogar mit Sichtkontakt, konnte ich nördlich von dem Sender (in etwa 200 Meter Entfernung) keinerlei Band 1 mehr empfangen.Bei uns in Kiel ist an 6 Nachzügler-Standorten erst in den vergangenen 14 Tagen B1 deaktiviert worden. Damit sehe ich nur noch 3 Standorte auf dem Stadtgebiet und zwei Standorte im östlichen Umland, an denen noch B1 läuft... und das mit gefühlt stark reduzierter Sendeleistung und teilweise auch nur mit reduzierter Sektoranzahl. Das passt nicht so wirklich zu deiner Beobachtung, hilft dir aber vielleicht trotzdem.
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Insomnium_88 Vielleicht FOA (first office application, aka Pilotbetrieb)?
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Das wäre ein knappes Viertel der zuletzt auf der Unternehmens-Webseite vermeldeten FTE's: 1650 von 6820... und es wird explizit der Wegfall von 1&1 angeführt. In diesem Forum wird dessen finanzielle Auswirkung von einigen ja gern heruntergespielt.
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dersonic791 Wie viele Testdurchläufe machst du eigentlich pro Netzbetreiber, um solche Postings abzusetzen? Sind die Radio Conditions vergleichbar? Arbeiten alle 3 mit derselben Modulation und Carrier-Anzahl? Vermutlich sieht es 5 Kilometer weiter und/oder zwei Stunden später ganz anders aus. Dennoch weiterhin gute Reise und viel Spaß bei deinem "Hobby".
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gts Man sollte das Interview, das ja im Grunde genommen auch nichts anderes als PR ist, natürlich nicht für sich allein analysieren, sondern schon immer auch in den Kontext einordnen, sprich: Ökonomische Gesetze gelten auch für Herrn Pichler. Ich nehme ihm ab, dass er druckärmer agieren kann, weil es eben keine Aktionäre gibt, aber ich bin mir sehr sicher, dass er als erfahrener Geschäftsmann auch bei diesem Unternehmen "red lines" gesetzt, bei denen er die Reißleine ziehen wird. Ein Knackpunkt könnte das Abkommen mit Vodafone sein, sofern es gewisse Mindestabnahmen vorsieht (aka Mengenrabatt). Wenn die Bude nicht in x Monaten in die Gewinnzone kommt oder wenn die kumulierten Verluste y Euro übersteigen, dürfte auch er den Stecker ziehen. Diese Grenzwerte sind möglicherweise wirklich "entspannter" als bei börsenorientierten Unternehmen, aber es wird sie auch bei ihm ganz sicher geben. Die Wahrheit liegt - wie so oft - irgendwo dazwischen, denn es gibt nicht nur Weiß und Schwarz, sondern auch jede Menge Grautöne.
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Ja, bei LTE war das PowerSaving-Konzept aus meiner Sicht oftmals zu rigoros/unflexibel. Wie sind die Erfahrungen bei 5G? Diese fehlen mir völlig, denn ich halte mich zu 99 % in komplett o2-Telefónica-5G-freiem Gebiet auf und könnte das Netz inzwischen auch nur noch über meine ausländischen SIM-Karten nutzen.
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Ich habe nur einen Vergleich gezogen zu meiner Region mit den Ausführungen von KnightOfCydonia , dessen Beitrag für dich nicht OT war

Jetzt habe ich noch einmal nachgeschaut, was ich da geschrieben habe. Bei den anfänglichen Ausführungen zu B8 und B3 hatte ich mich auf o2 Telefónica bezogen und das auch so geschrieben. So OT war das nicht.

In der sich daran anschließenden 'Frequenzübersicht' fehlen tatsächlich einige Relativierungen für mögliche Ausnahmen. Es ging aber letztlich hauptsächlich darum, - wie geschrieben - die technologieagnostische Frequenzausstattung der drei großen Netzbetreiber und damit das diesbezügliche Handicap von o2 Telefónica aufzuzeigen.
Für deine Korrekturen bzw. Schärfungen bedanke ich mich herzlich! Aber den OT-Vorwurf möchte ich nicht auf mir sitzen lassen.
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Ich meckere ja gern über vieles, was bei o2 Telefónica aus meiner Sicht nicht läuft, insbesondere über den Netzausbau, der in meiner Region fast zum Erliegen gekommen zu sein scheint... bzw. schien: In der Peripherie meiner Homebase wurde ein - nach o2 Telefónicas Sprachregelung - "Greenfield"-Standort in Betrieb genommem, der allerdings einen bereits vorhandene Standort der Telekom nutzt:
- LTE mit 800 und 900 MHz (eNBID 12048), 5G-NR mit 700 MHz (nicht mit CellMapper geloggt, gNBID müsste 412048 sein) in 24238 Lammershagen (am Sportplatz des TSV Selent) zur Verbesserung/Etablierung der Versorgung der B202 zwischen Selent und Fresendorf, Telekom bereits mindestens seit Mitte 2022 aktiv, Vodafone laut STOB ausstehend
In der Nähe sind noch drei weitere Standorte ausstehend:
- wenige Kilometer weiter östlich auf gleicher Breite auf der anderen Seite der "Süd-Nase" in 24321 Giekau (Seekrug) zur Verbesserung/Etablierung der Versorgung der B202 zwischen Selent und Fresendorf, Telekom bereits mindestens seit Ende 2023 aktiv, auch Vodafone laut STOB ausstehend
- wenige Kilometer weiter südlich auf gleicher Länge in 24238 Mucheln zur Verbesserung/Etablierung der Versorgung der nördlichen L53 zwischen Selent und Sellin, Vodafone bereits seit mindestens Mai 2025 aktiv, auch Telekom laut STOB ausstehend
- etliche Kilometer weiter westlich auf annährend gleicher Breite in 24211 Rastorf (Rastorfer Kreuz) zur Verbesserung/Etablierung der Versorgung der B202/L211, Vodafone bereits mindestens seit Ende 2025 aktiv, auch Telekom laut STOB ausstehend
Hoffentlich für Kunden im Telefónica-Netz kommen diese Standorte zeitnah, denn aktuell ist dieser Streckenverlauf Hauptbestandteil der Umleitungsstrecke zwischen Kiel und Lübeck, da die B76 bereits seit einem halben Jahr gesperrt ist und dies noch bis voraussichtlich Ende 2027 bleibt. Dann bleibt 'nur' noch die Strandproblematik mit fehlender Kapazität und Standortdichte direkt an der Küste, die hoffentlich zum nächsten Sommer gelindert oder gar behoben sein wird. Bislang sehe ich dort nur eine STOB-Aktualisierung.