Die Inflation greift um sich, die allgemeinen Kosten steigen und das Ende der Fahnenstange ist wohl noch nicht erreicht - Anlass, mal zu diskutieren, wie sich diese Entwicklung auf
eure individuelle Tarifentscheidung auswirkt: überlegt ihr, an eurem aktuellen Mobilfunktarif die eine oder andere Stellschraube zu bewegen oder gar den Tarif oder Netzbetreiber/Provider zu wechseln, teilweise unter Verzicht auf Qualität oder Komfort?
Nicht nur durch die Inflation.
Ich habe mir das letzte mal 2020 (also lange vor der Inflation) überlegt wofür ich eigentlich einen Vertrag für 50€ ohne Smartphone brauche.
Kam dann für mich zu dem Punkt das ich das überhaupt nicht brauche, und habe deswegen seit Januar 21 bis heute meinen 12,99€ Prepaid-Tarif.
Viel günstiger kann es für mich auch nicht werden, die anderen Netze Vodafone und o2 sind leider immer noch nicht überall brauchbar wo ich
mich aufhalte, also kann ich auch nicht wirklich viel mehr preislich reduzieren als die 12,99€ (3GB im 7,99€ wären mir zu wenig).
Der Preis passt für mich aber auch absolut, mehr als 20€ (im allerhöchsten Fall 25€) würde ich aber im Monat für Mobilfunk nicht mehr ausgeben.
Es ist mir persönlich auch einfach nicht mehr wichtig genug. Telefonieren geht in der Regel per Flat, das wichtigste Internet ist eh mein Festnetz+WLAN
und das bisschen WhatsApp, Maps, Surfen etc. beim Radfahren oder unterwegs lässt sich für mich problemlos mit den 6GB bewerkstelligen.
Also abschließend zur Eingangsfrage: Die Inflation hat da bei mir nichts weiter verändert.
Ich habe schon vor der Inflation nicht mehr eingesehen mir teure Handyverträge ans Bein zu binden, wenn es auch problemlos anders geht.
Und das 1 Minute aufladen zwischendurch (heute erst wieder gemacht) stört mich absolut 0,0.
Ich muss ja nicht immer mit 0,08€ Handyguthaben 1 Tag vor Optionsende rumlaufen, sondern kann ja jederzeit mal nebenbei was aufladen.
Aktuell habe ich genug Guthaben für die 12,99€ bis Ende Dezember aufgeladen 