So sieht es leider aus. Und einer zahlt für alle. Du bist Vertragspartner, kannst ja deine 9,95€ für die 3. Pluskarte die du verliehen hast dann vom Nachbarn einfordern. Aber rechtlich hast kein Anspruch drauf, und wenn einer mit deiner Pluskarte Mist baut, bist du dran. Sowas geht vllt. innerhalb der direkten Familie, also bei Frau und Kind, aber bei einer x-beliebigen Konstellation? Niemals. Das Risiko ist viel zu hoch, dafür ist die Telekom zu teuer.
Nicht nur das Inkasso ist das Problem, das kann sogar bei Partnern bei einer Trennung schwierig werden.
Oder was ist wenn einer aus dem 5er Team plötzlich keinen Bock mehr darauf hat?
Dann wird es für die übrigen 4 auch teuer, und wenn davon dann auch noch weitere keinen Bock mehr haben,...
Auch die Rufnummer gehört ja dem Vertragspartner und nicht dem Nutzer. Eine Portierung auf eigenen ist da nicht so einfach möglich.
Ich hab den Fall 2x schon durch, als bei mir und meinem Mann, als auch meinen Eltern die jeweilige FamilyCard zu jamobil gehen sollte
und dort auf den wirklichen Inhaber der Rufnummer portiert werden sollte.
Ohne Vollmachten und Perso-Kopien ging da nichts.
Dieses ganze FamilyCard Kram ist wirklich extrem mies, unterstützt bitte die Telekom dabei nicht auch noch.
Die Kommentare auf Facebook sind witzig. Viele nehmen die Telekom in Schutz und sehen die Behörde als einzigen Schuldigen für die miesen Tarife. Bei solch treudoofen Fans ist es kein Wunder das die Telekom keine besseren Tarife bringen muss.
Das sind die Telekom-Marketing-Bots, nicht so ernst nehmen ![]()