Beiträge von StevenWort

    So sieht es leider aus. Und einer zahlt für alle. Du bist Vertragspartner, kannst ja deine 9,95€ für die 3. Pluskarte die du verliehen hast dann vom Nachbarn einfordern. Aber rechtlich hast kein Anspruch drauf, und wenn einer mit deiner Pluskarte Mist baut, bist du dran. Sowas geht vllt. innerhalb der direkten Familie, also bei Frau und Kind, aber bei einer x-beliebigen Konstellation? Niemals. Das Risiko ist viel zu hoch, dafür ist die Telekom zu teuer.

    Nicht nur das Inkasso ist das Problem, das kann sogar bei Partnern bei einer Trennung schwierig werden.

    Oder was ist wenn einer aus dem 5er Team plötzlich keinen Bock mehr darauf hat?

    Dann wird es für die übrigen 4 auch teuer, und wenn davon dann auch noch weitere keinen Bock mehr haben,...


    Auch die Rufnummer gehört ja dem Vertragspartner und nicht dem Nutzer. Eine Portierung auf eigenen ist da nicht so einfach möglich.

    Ich hab den Fall 2x schon durch, als bei mir und meinem Mann, als auch meinen Eltern die jeweilige FamilyCard zu jamobil gehen sollte

    und dort auf den wirklichen Inhaber der Rufnummer portiert werden sollte.


    Ohne Vollmachten und Perso-Kopien ging da nichts.


    Dieses ganze FamilyCard Kram ist wirklich extrem mies, unterstützt bitte die Telekom dabei nicht auch noch.


    Die Kommentare auf Facebook sind witzig. Viele nehmen die Telekom in Schutz und sehen die Behörde als einzigen Schuldigen für die miesen Tarife. Bei solch treudoofen Fans ist es kein Wunder das die Telekom keine besseren Tarife bringen muss.


    https://www.facebook.com/deuts…Y3Rcm5VyqZMGrChivSAru3Tfl

    Das sind die Telekom-Marketing-Bots, nicht so ernst nehmen ;)

    Da möchte man eigentlich aus Fremdscham direkt seinen Vertrag kündigen. Generell ist mir dieser ganze Telekom Kult in den sozialen Medien nicht geheuer.

    Da sagst du was.

    Ist eine günstige Marketing-Masche die da läuft mit bestes Team und Tralala.

    Gut, wenn man natürlich die Brötchen durch die teuren Preise verdient, ist auch das Verhältnis bestimmt nochmal ein anderes.


    Bin froh das meine Telekom-Vertrag schon 1 1/2 Jahre Geschichte sind, gemerkt habe ich bei meiner bösen Prepaid-Karte davon keinen Unterschied,

    außer das nicht mehr monatlich 90€ vom Bankkonto abgebucht werden (2 SIM-Karten) sondern nur noch alle 2-3 Monate 60€ aufgeladen werden (2 SIM-Karten).


    Von daher, soll die Telekom mal ruhig machen, aber eigentlich ist jeder der einen XS,S,M abschließt schwer zu verstehen.

    Bei jamobil, Penny, Congstar und Co. gibt es das gleiche für einen Bruchteil des Preises.

    Der einzige halbwegs interessante Tarif wäre der L mit Festnetz-Kombi, aber bei diesen Kombinationen ist immer das Problem:

    Es soll auch Kunden geben die wollen oder können kein DSL der Telekom nehmen 😉


    Im neuen L sind es dann afaik um die 40 GB. Was für bis zu 1-2 Wochen am Stück ausreicht im Notfall….

    Den meisten reichen 40GB eher so um die 6 Monate ;)8)

    Bestimmt ist das Eis erst bei ihr gebrochen als der Hauptvertrag und die damit möglichen Dollar in den Augen zu sehen waren.


    Nichts für ungut, bisschen überspitzt dargestellt, aber das man scheinbar erst ein Monatsgehalt an die Telekom verpfänden muss um einen irgendwie gearteten "Service" im Hauseigenen Shop erwarten zu dürfen ist mir irgendwie seltsam.


    Und leider kann ich mir als ehemaliger Kunde sehr gut vorstellen das ein Service erst stattfindet wenn es lukrativ werden könnte.

    Die meisten Sachen bat mich damals der Shop immer, direkt mit der Hotline zu regeln.

    Ich gab halt immer direkt zu verstehen das ich keine Handys, Optionen, Festnetz, etc. möchte, weil der Magenta M mir damals schon teuer genug war.


    Man scheint sich damit abzufinden das bei der Behörde die Uhren etwas anders ticken?


    (Bitte nicht als Vorwurf verstehen Spitzkühler)

    Wozu auch sollte die Telekom als Aktiengesellschaft etwas ändern außer im Falle von Marktmacht und Regulierung?

    Hab zwar nur indirekte T-Aktien (durch die Nachbildung des Indexes) aber hey, je mehr diese Freudenhaus-Preise zahlen umso mehr

    Divende und Gewinne gibts, also sollen die Kunden das ruhig weiter so akzeptieren.

    Ich seh das schon lange nicht mehr ein, da kann Telekom, Vodafone und Co. noch so bunte 5G-Werbeheftchen drucken 8)

    Die Masse würde vermutlich nichtmal merken das sie 3G nutzt (wenn es das noch gäbe), wenn es damals nicht das Frequenzproblem mit 2100MHz only gegeben hätte.

    Aber jetzt ist 5G für 6GB im Monat der heiße scheiß und super wichtig :D

    Zu wenig und dann am liebsten mit Festnetzverbindung wie bei Vodafone.


    So Verträge werde ich/wir, egal ob D1 oder D2, nicht mehr verlängern.

    Ich auch nicht, deswegen haben mein Mann und ich seit Januar 21 auch je jamobil.

    Und was war das ein Aufwand seine Rufnummer auf seinen Namen rauszuportieren.

    War nämlich so ne tolle Family Card auf meinen Namen.

    Ich habe zwar kein 5G-fähiges Endgerät, aber das "Phänomen", das sich das Handy manchmal nicht ein-/umbucht, z.B. aus GSM nach LTE, obwohl verfügbar, kenne ich auch gut. Beziehungsweise kann es auch sein, dass das Telefon, wenn kein Netz verfügbar war, gar kein Netz wiederfindet, obwohl zumindest GSM verfügbar ist. Mit einer Telekom- oder Vodafone-Sim kann ich das Problem nicht bestäigen. Ich nutze ein Sony Xperia XZ2 Compact.

    Das Problem hatte o2 schon im LTE-Netz zu meiner Zeit dort, und das ist schon über 5 Jahre her.

    Ist irgendwie erstaunlich und verwunderlich das es scheinbar heute immernoch der Fall ist? :rolleyes:


    Im Telekom-Netz (Vodafone hab ich wenig Erfahrung) ist das Verhalten nie aufgetreten.

    Da springt es sofort ins 4G-Netz sobald verfügbar.

    Die Vodafone Preise sind wirklich ein Witz.

    Musste erstmal kurz schauen ob der 1. April ist ^^


    Man sollte die aus GSM-Zeiten teils in den Köpfen vorherrschende Meinung ("Geh am besten direkt zum Netzbetreiber") auch

    langsam ad acta legen, es sei denn man will sich in vielen Fällen dumm und dämlich bezahlen.


    Ein Provider wie Mobilcom, Congstar, etc. hat mittlerweile deutlich interessantere Tarife als die Netzbetreiber direkt (mit teilweiser Ausnahme von o2).

    Es scheint als würde man in Bonn und Düsseldorf denken "Die Kunden sind doch sowieso doof. Die bleiben eh bei uns",

    und bei manchen dürfte das auch zutreffen mit massiver Wechselfaulheit.


    Für den Schritt fehlt mir noch ein o2 Sender. Einer. Auf den warte ich seit 2005. Dann würde ich mir schon lange nicht mehr die arrogante Produktpolitik des Wettbewerbs antun.

    Mir leider auch. 1-2 Standorte bei dem o2 völlige Netzsuche bzw. nur 2G hat fällt bei mir noch massiv negativ ins Gewicht.

    Ansonsten hätte ich absolut nichts gegen eine o2 Karte einzuwenden.

    Sowohl bei Prepaid (selbst original o2 ist auf Discounter Niveau), als auch Vertrag und Discounter wären die Tarife völlig in Ordnung für mich.