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Pakete können auch noch später bei DHL eintreffen und trotzdem am nächsten Tag ankommen.
Wobei interessant erst der zweiten Eintrag von unten ist, wo die Bearbeitung, oder Eingangsscan von DHL erfolgte.
Der erste Eintrag ist vom Versender, als er online das Versandlabel erstellt hat
Von Greven bis Speyer ist in 6h ( LKW ) locker machbar nachts, also alles sehr entspannt.
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Um 18:23 holt kein DHL mehr ein Paket ab.
Bei Grosskunden - da wäre ich mir nicht so sicher.
Wir haben hier ein Versandlager eines großen Onlineshop ( nein nicht Amazon, die haben direkt ein Fliessband nebenan ins DHL-Zentrum ), da sehe ich oft abends DHL-LKWs rauskommen und vermuttlich ins Paketzentrum paar Kilometer weiter fahren.
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Meiner Erfahrung nach funktioniert das mit dem nächsten Tag nur wenn Amazon selbst liefert.
Die meisten Marktplace-Händler versehen ja eh nicht selber, sondern haben einen Versanddienstleister beauftragt und das kann eben Amazon sein oder Hermes oder sonst wer. Wenn Paketdienstleister dann aber schon dort war und die Bestellung noch nicht abgearbeitet / verpackt / versandvertig, bleibt die halt bis zur nächsten Abholung liegen, nur weiss das Bestellsystem meist nicht, ob der DHL-LKW schon vor der Türe steht oder schon weg ist.
Lieferung am nächsten Tag ist weder bei DHL noch bei DPD und Co. ein Problem, sogar innerhalb von Europa nicht.
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Ich finde es interessant, dass die 0%-Variante noch angeboten wird - wurde doch hier schon spekuliert, dass die easybank im letzten Jahr bei der Kündigungswelle vor allem die Kunden loswerden wollte, die verstärkt die kostenlosen Angebote nutzen.
Wer weiss was noch in Zukunft kommt.
Ich finds ne praktische Sache, wenn man mal spontan ne größere Ausgaben hat und nicht extra dafür an angelegte Geld gehen will.
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Ich hatte irgendwo mal aufgeschnappt, dass man nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit bei einem Anbieterwechsel die vorhanden Leerrohre weiterhin nutzen darf. Ist da was dran? Oder muss es auch dafür eine Kooperation zwischen Stadtwerke und Telekom geben?
Jein, nur wenn der Netzbetreiber die Fasern für andere Provider öffnet und ins Netz lässt.
In der Regel haben die dann Abkommen mit denen, ergo wird du keine Telekom-Anschluss bekommen, wenn die Deutsche Glasfaser das Netz gebaut hat und kein Abkommen mit der Telekom sondern mit 1&1 und Vodafone hat.
Die Telekom wird keine Faser in leere Rohre einblasen, weil die Faser ins Haus ist nur ein Teil der Netzinfrastruktur - die letzte Meile eben
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btw. gefühlt 50% der Münchner hassen die Wies'n
Die Wies'n ist doch eine reine Touri-Attraktion.
Die Münchner, die ich kenne, gehen nur freiwillig zur Wies'n, wenn die dort arbeiten und Kohle verdienen aber nicht des Vergnügens wegen, da machen die einen großen Bogen drum.
Ich hab ne Bekannten, die nimmt sich für die Wies'n extra Urlaub um dann dort zu arbeiten.
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Es ist eben ne Herkulesaufgabe ein neues Mobilfunknetz zu bauen und kein Spaziergang.
Ich hab das bei VIAG damals mitgemacht, wie haben in guten Zeiten rund 50 Station pro Wochen onAir genommen - und das in nur einem von 5 Netzbetrieben.
Mit ordentlichen Planung, Automatisieurng usw. kein Problem - das Problem ist eher, heute noch Standorte zu finden und dann noch Montagepersonal, weil die Teile bauen sich ja nicht von alleine.
Die Gleichung geschaltete Karten und verfügbare Nummern ist meiner Meinung nach irreführend.
erstens das.
Die Frage ist aber auch, was verstehen die unter SIM-Profil ? Ist ein SIM-Profil 0 eine SIM-Karte/eSIM - was ist den mit den ganzen MultiCards, 3 SIM = 1 Rufnummer, nutze ich ja auch, hab 6 SIM-Karten/eSIMs und 2 Rufnummer.
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Vielleicht ist es für den Autor auch schwer vorstellbar, dass viele Konsumenten mit 50 oder 100 Mbit/s offenbar vollkommen zufrieden sind.
Wenn ich ehrlich, mir würden auch 100 MBit/s locker reichen, obwohl ich viel HomeOffice mache und wir Streamingdienste nutzen.
Aber ich hab eben keine Lust auf größere Download ewig lange zu warten, auch wenn die nicht jeden Tag mache.
Ich will FTTH haben, damit ich endlich mal einen deutlich höheren Uplink habe als die lächerlichen 50 Mbit/s bei Kabelinternet und nicht Tage benötige, meine Daten in die neue Cloud als Backup hochzuladen.
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Wenn auch natürlich ehrlich gesagt kein schlechtes. Herr Dommermuth will ja deswegen auch so schnell wie möglich ins eigene Netz
"Der Schwarze Lord aus dem Taunus" wie Telekom-Höttges ihn so gerne nennt.
Wenn die Ihr Netz in dem Tempo weiter ausbauen um annähernd auf dem Stand von Vodafone / Telefom / Telefonica zu sein, haben die anderen bereits 6G ausgebaut.
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Man kann also festhalten bei Vodafone steht genauso jetzt Profit im Vordergrund,
Wieso "jetzt" ? - Vodafone ist ein Wirtschaftsunternehmen und die Eigentümer ( = Aktionäre ) erwarten Dividenden für ihre Investitionen, somit ist Vodafone seit zig Jahren auf Umsatz und Gewinne aus.
Und wenn die Gewinne ausbleiben, werden Manager-Köpfe rollen, so einfach ist das.
Vor 10 Jahren, als ich noch bei Vodafone war, gabs nichts anderes als Sparen, sparen sparen und Gewinne erhöhen.
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Nur was aus der Presse:
https://www.vodafone.de/busine…esungen/aws-von-vodafone/
Vodafone arbeitet nun mit AWS zusammen um für Deutschland / Europa eine Europäische Cloudlösung anzubieten, ähnlich wie es die Telekom schon lange macht.
Man wirb damit, das die Server in Europa stehen und damit dem Zugriff der USA entzogen sind.
Wenn das man nicht ein Trugschluss ist.