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Sind das wirklich Neubauten oder ggf. einfach neue IDs nach einer Aufrüstung? An Standorten mangelt es in der Ecke eigentlich ja nicht (400320, 63325, 63334, 63494, 62333, 62335, 61183, 60574), die verfügbaren Bänder der 6xxxx sind/ waren nur z.T. etwas mager.
Der in Mainz-Kastel ist definitiv ein Neubau, wurde erst 2025 neu aufgebaut. Vorher hatte Vodafone einen Mast westlich der B455, den sieht man noch auf Google Maps, mit einer uralten STOB von 2015. Anscheinend war der Standort nicht mehr aufrüstbar und so baute man einen neuen Masten nur wenig weiter.
Wo wir beim Thema sind: An der Raststätte Weilbach der A66 war heute ein Hubsteiger am Werk (und der Mast ist abgeschaltet), für den Standort gibt es auch eine brandneue STOB aus Februar 2026. Nachdem Telekom dort bereits einen Vollausbau vollzogen hat wird vermutlich als nächstes Vodafone dort ausbauen...
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Am Wanderparkplatz Bodmannstein oberhalb von Bingen hängt ein Wählscheibentelefon an einem Baum.
Der Hintergrund ist ein durchaus ernster: dort gibt es keinen Handyempfang, und man kann keine Notrufe absetzen. Damit es im Notfall aber nicht zu Problemen kommt hat man dieses alte Wählscheibentelefon irgendwo aus dem Museum rausgekramt und dort hingehängt, Telefonleitung hin, fertig. Strom braucht so ein Wählscheibentelefon nicht und du kannst damit alle Nummern wählen, natürlich aber eben den Notruf 110 und 112.
Traurig, dass es 2026 in Deutschland immer noch solche Lösungen braucht.
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Neuzugänge bei Vodafone:
* eNB 404367 in 55252 Mainz-Kastel an der Siedlung Fort Biehler, östlich der B455, mit B1/B3/B8/B20/B28
* eNB 404127, unbekannt (bitte suchen!), wurde direkt nach der 404367 geloggt muss also auch dort in der Nähe sein, möglicherweise entlang der A66
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CSFB ginge ja auch schlecht, wenn Vodafone mittelfristig 2G abschalten will. Gilt dann vermutlich auch für die anderen Standorte, die per Starlink angebunden sind.
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Wenn du gegen Eingriffe in den Markt bist, wie wäre es dann mit einer zeitweisen Abschaffung der CO²-Bepreisung? Ja, deren Einführung und permanente Erhöhung ist genau das, ein Markteingriff. Dann würden die Preise sofort um 18 - 20 Cent fallen pro Liter fallen.
Das fordern wohl ernsthaft mehrere EU-Länder, darunter etwa Italien, Belgien, Tschechien, Polen und Griechenland. Sie beschweren sich, dass deren Industrie durch die CO2-Bepreisung nach China abgewandert ist, wo es keinen CO2-Preis gibt, und dadurch hunderte Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen in Milliardenhöhe verlorengegangen sind, weil die Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt fehlt.
Hinzu kommt, zumindest in Deutschland, dass die CO2-Bepreisung keinerlei Rückendeckung in der Bevölkerung genießt, nachdem das versprochene Klimageld doch nicht kommt und die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung in die Subventionierung der energieintensiven Industrie zurückfließen (Stichwort Industriestrompreis).
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In Italien gibt es noch eine zweite Neuerung: Preiserhöhungen dürfen nur in Relation zu den Rohölpreisen am Markt stattfinden. Damit sind Übergewinne zugunsten der Mineralölkonzerne in Zukunft ausgeschlossen.
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Die 4-Sektoren-eNB 113835/124778 in 65439 Flörsheim am Main OT Weilbach, im Kirchturm der katholischen Kirche wurde umgebaut, von B3/B8 auf B1/B3/B8/B20/n1/n28. Damit gibt es in dem Ort erstmals 5G und die B40/B519 sowie Teile der A66 sind erstmals mit 5G versorgt.
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Aber Mietminderungen befürchtet man nicht
Muss man nicht befürchten, ist eine WEG und als Wohneigentümer ist man bei so etwas machtlos. Ich bin Mieter weil der Wohneigentümer seine Wohnung an mich vermietet hat und das war seine Antwort als ich ihm davon berichtete dass aus dem Wasserhahn im Bad nur kaltes Wasser kommt. Ich dachte nämlich erst, vielleicht ist nur der Wasserhahn verkalkt und muss ausgetauscht werden und wollte dafür die Hausverwaltung herholen da das Absperrventil für Wasser für die Bewohner nicht frei zugänglich ist, dann bekam ich aber das was ich eingangs schilderte als Begründung.
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Der Standort in 65366 Geisenheim OT Stephanshausen (eNB 104175) wurde mit 5G-n28 (gNB 83044100) aufgerüstet. Außerdem hat man dem Standort auch gleich einen dritten Sektor Richtung Nordwest spendiert, somit kommt von dort jetzt zwei Sektoren B20 und drei Sektoren B8/n28/GSM.
Und ja, bei B20 fehlt wahrhaftig ein Sektor. Liegt wohl daran, dass der nach Süden in den Ort hineinstrahlende Sektor 0 auch als MOCN für Vodafone freigegeben ist und die Telekom ihrem Konkurrenten kein schnelles Internet auf eigene Rechnung gönnen möchte. (Für Vodafone gibt es schon länger eine Planung für den Mast am anderen Ende des Dorfes, derzeit nur BOS, Realisierung allerdings derzeit nicht absehbar.)
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Ich sitze hier in der Wohnung und friere. Seit zwei Wochen ist im ganzen Haus Heizung und Warmwasser abgestellt, seitdem muss ich kalt duschen/baden. Die Hausverwaltung sagt, wir müssen "frieren für den Iran" - anscheinend hat man Angst vor horrenden Nachzahlungen wegen der Gaspreise derzeit.