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Umgekehrt gibt es ganze Regionen wo die deutschen Mobilfunkunternehmen die Versorgung dem Ausland überlassen haben. Dazu zählen u. a. weite Teile der Eifel wie Dasburg und umliegende Orte. Geht so weit, dass dort viele Hotels und Ferienwohnungen nur eine Luxemburger und keine deutsche Nummer haben (mit der Folge, dass man als deutscher Gast Auslandsgebühren bezahlen muss, wenn man dort anruft...) Die Luxemburger Netze reichen dort auch gut und gerne 10-15 km ins deutsche Umland rein, was besonders nervig ist wenn man nur zum Tanken in LUX war, das Telefon dann aber noch ewig im Luxemburger Netz hängen bleibt.
Lustigerweise ist es im Rundfunk nicht anders. Gibt dort viele Ecken wo sogar der SWR rauscht z. B. in Sevenig (Our) ganz heftig oder eben in Dasburg wenn man runter Richtung Grenze fährt. Da kann man dann wirklich nur RTL aus Luxemburg hören. Auf der deutschen Seite des Ourtals von Vianden runter (Roth/Our abwärts bis Echternacherbrück) soll es noch schlimmer sein.
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Ist da keine LTE Abdeckung vorhanden?
Da oben stören sich alle umliegenden Standorte gegenseitig, sodass eigentlich kein nennenswerter Datendurchsatz vorhanden ist, gefühlt wechselt die Zelle, in die sich das Smartphone einbucht, mit jedem Schritt. Am meisten war das Telefon da oben in eine Zelle aus Aßlar (50 km weiter nördlich!) eingebucht, aber nutzbar war das nicht.
Das betrifft auch nur das Gipfelplateau selbst - weiter unten, auf den Zufahrtsstraßen ist GSM angesagt.
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In den Nachrichten:
Zitat
Main-Kinzig-Kreis: Bauarbeiten für neuen ca. 61 Meter hoher Stahlgittermast im Stadtteil Marjoß in Steinau an der Straße haben begonnen.
Weiß eigentlich jemand wo der Mast stehen soll? Marjoß ist eigentlich durch die eNB 112366 vom ehemaligen Fernsehumsetzer auf dem Stacken bestens versorgt, für die Zufahrtsstraße nach Jossa und insbesondere nach Steinau durch den Spessart könnte der Mast interessant werden. Ist übrigens auch im Rundfunk eine der am schlechtesten versorgten Regionen Hessens, es gibt einige Orte, in denen selbst der hr kaum bis gar nicht empfangbar ist und man auf den BR ausweichen muss...
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Ein so lockeres Leben und so viel Freizeit wie als Student hatte ich danach nie wieder.
Das galt vielleicht mal früher zu Zeiten des Diploms. Aber mit der Bologna-Reform und der Verschulung des Studiums im Zuge der Umstellung auf das Bachelor/Master-System (das ich übrigens hasse wie die Pest) ist das Studium absolut vollgepackt mit Pflichtveranstaltungen bis oben hin. Es hat schon seinen Grund, weshalb immer mehr Studenten mit Burnout in der Psychiatrie landen.
Bis zu zwei Jahre der Elternzeit kann man bis zum 8. Geburtstag des Kindes nehmen (§ 15 (2) Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) .
Macht aber niemand mit Sinn und Verstand wegen der Einkommenseinbußen. Elternzeit nehmen die allermeisten Eltern direkt am Anfang, wenn es noch Elterngeld gibt, das immerhin für ein Jahr bzw. bei Elterngeld Plus zwei Jahre. Zumal viele Eltern zumindest den Säugling zuhause betreuen wollen und der Schritt zu einer Kinderkrippe für viele Eltern immer noch schwer ist - bei älteren Kindern ist das ja mit Kita und Hort kein Problem mehr.
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Wollte Termin vereinbaren für CT. Rufe in Bad Soden an, komme sofort durch, denke ich toll. Bekomme ein paar Fragen gestellt, soweit nichts besonderes, aber dann werde ich einfach mitten im Gespräch aus der Leitung geworfen. Versuche ich nochmal anzurufen und werde direkt aus der Warteschleife geschmissen. "Derzeit herrscht ein zu hohes Gesprächsaufkommen, bitte versuchen Sie es später noch einmal."
In Kirchheimbolanden bekomme ich sofort einen Termin für Montag um 8 via Doctolib...
Und bevor jemand fragt: ja, Bad Soden ist auch auf Doctolib, bietet dort aber nur MRT Termine an. Warum auch immer...
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Vor allem bin ich mal gespannt wann Vodafone bei uns von B8 only aufrüstet. Ist alles schon längst in der EMF-Karte, stattdessen gibt es nur Schmalband-LTE auf DSL-light-Niveau. Ist eigentlich schon mega peinlich, so etwas in einem Ballungsraum zu bieten.
Um die ganzen GSM-only Standorte, z. B. oben auf dem Großen Feldberg (Touristen-Hotspot!) dürfen die sich auch gerne mal kümmern.
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Am Wochenende arbeiten auch sehr viele Menschen - Ihr anscheinend nicht. Auch und gerade in Urlaubsregionen.
Sehr wenige und die, die wirklich am Wochenende arbeiten (müssen), haben dafür ein Auto da der ÖPNV am Wochenende nichts taugt (muss ich ehrlicherweise so sagen). Beim Bahnverkehr geht es sogar noch, aber Busse fahren am Wochenende entweder gar nicht oder im sehr schlechten Takt (Zweistundentakt) und lassen dann meist die Gewerbe- und Industriegebiete aus. Manche Busse fahren auch am Sonntag nur als Anruf-Sammel-Taxi mit Vorbestellung, auf so etwas würde ich mich als Berufspendler niemals einlassen, das ist einfach nicht planbar.
Rentner, Studenten, Hartzer, Elternzeitler haben welche Arbeitszeiten? 😂
Studenten studieren, wie der Name schon sagt, und haben meist noch einen Nebenjob um sich bei den heutigen Mieten überhaupt noch irgendwie über Wasser halten zu können.
Elternzeitler nehmen weshalb Elternzeit? Na klar, weil sie einen Säugling unter 3 Jahren haben. Mit einem Säugling unternehme ich keine Urlaubsreisen quer durch Deutschland, da hab ich ganz andere Sorgen.
Und bei den Hartzern macht das Jobcenter genug Feuer unterm Hintern wenn die länger als ein paar Stunden weg von zuhause sind. Ist ja nicht so dass die die Lizenz zum Faulenzen haben, die müssen (nach dem Willen unserer Bundesregierung) sich ernsthaft um einen Job bemühen.
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Die Freizeitfahrten haben zugenommen, dadurch steigen noch weniger Pendler in die Züge, weil sie das Chaos ja sehen.
Die Freizeitfahrten finden hauptsächlich an den Wochenenden statt, das betrifft also die Pendler überhaupt nicht. Ja, es gibt auf einigen Linien seit der Einführung des D-Tickets eine stärkere Auslastung bis hin zu Überfüllung, vor allem auf lang laufenden RE-Routen (Kassel-Halle/Saale, Karlsruhe-Konstanz), das ist aber nichts, worüber sich ein Pendler Sorgen machen müsste.
Die meisten Menschen arbeiten ja selbst oder haben Kinder im schulpflichtigen Alter und können deshalb gar nicht großartig Ausflüge unter der Woche unternehmen. Die Leute die das könnten, also (früh-)verrentete alleinstehende Menschen, sind immer noch eine deutliche Minderheit.
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Ein Geschenk in erster Linie für Pendler. Über die Stadtgrenze (=Tarifgrenze) hinweg gependelt wird das Geschenk erst so richtig groß
Oder Verkehrsverbundgrenzen, wo du für die Pendlerfahrt zwei oder im schlimmsten Fall sogar drei Monatskarten für eine einzige Strecke bräuchtest. Da ist das D-Ticket ein echter Gewinn. So Strecken wie Aschaffenburg - Frankfurt oder Köln - Düsseldorf werden erst durch das D-Ticket so richtig attraktiv.
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Ich kenne noch ein paar Ecken wo es regelmäßig EDGE bei der Telekom gibt, z. B. die Passstraße von Oberursel hoch auf den Sandplacken (im Berufsverkehr stark ausgelastete Pendlerstrecke), die Ecke ist bislang noch gar nicht versorgt. Auch im Bereich 67813 Gerbach/67813 St. Alban fällt das Telefon immer wieder auf EDGE zurück; auf der alten Ausbaukarte der Deutschen Funkturm hieß es, dass dort nach einem Sendestandort gesucht wird, ist anscheinend nichts draus geworden.