Beiträge von mooglecharm

    Ist zwar wohl schon letztes Jahr passiert, hat aber anscheinend keiner mitbekommen:


    In 67701 Schallodenbach gab es einen Mastneubau am Standort des ehemaligen Fernsehumsetzers. Vom neuen Mast kommt seit letztem Jahr statt den bisherigen B3/B8 Omnistrahler nunmehr drei Sektoren B1/B3/B8/B20/n1/n28.


    Kurios: Das Senderhäuschen hat man beim Mastneubau belassen, da steht immer noch "Fernsehumsetzer Bundespost/Südwestfunk".

    Die Frage kann ich mir inzwischen größtenteils beantworten:


    * 67724 Höringen: Hat eine Aufrüstung bekommen auf drei Sektoren B3/B20 und n3-DSS vom Bestandsstandort auf einer alten Scheune in der Hauptstraße 13.

    * 67699 Heiligenmoschel: Funkt immer noch in GSM-only herum.

    * 67806 Teschenmoschel: Der Standort am alten Fernsehumsetzer wurde abgeschaltet, gegenüber hat Vodafone ja bereits vor einer Weile einen eigenen Mast mit B3/B20 und n3-DSS hochgezogen.

    * 67806 Bisterschied: Wurde ersatzlos abgeschaltet.

    * 67806 Rockenhausen: Wurde ersatzlos abgeschaltet.

    Mein Auto (Skoda Rapid) ist 8-fach bereift und da haben nur die Sommerreifen Alufelgen. Die Winterreifen haben gute alte Stahlfelgen (damit die bei den allfälligen Schlaglöchern im Winter nicht kaputtgehen) und zwar selbstverständlich ohne Radkappen, ist nur unnötiger Schnickschnack, den brauch ich nicht.

    Ich brauch den Drucker allein schon wegen der Scanner-Funktion. Wie oft habe ich schon Behördenschreiben digitalisieren müssen. Geht mit dem Scanner viel praktischer als da jedes Mal mit der Smartphone-Kamera hantieren zu müssen.


    Wer Angst hat das ihm die Patronen vertrocknen kann sich auch einen billigen s/w Laserdrucker kaufen, die werden von Firmen sehr gerne für wenig Geld ausrangiert.

    Ich bin schon viel mit dem D-Ticket unterwegs gewesen und kann von Glück reden noch nie wirklich ernsthaft gestrandet zu sein. Was ich schon öfters hatte, sind rollende Sardinenbüchsen als Züge, besonders gern auf der RB10 im Mittelrhein, wo man dann irgendwo im Gang feststeckt und nicht mal den Zug verlassen kann weil man nicht zum Ausgang durchgelassen wird. Einmal hatte der Zug auch trotz 15 Grad plus draußen noch die Heizung volles Rohr laufen, da war dann drinnen Saunafeeling bei 40 Grad.

    Dass Paketsendungen heutzutage keinen Rücksendeschein mehr enthalten, man ihn online beantragen und dann selbst ausdrucken muss -> noch mehr Aufwand an die Kunden ausgelagert, von denen jetzt jeder einen Drucker vorhalten muss.

    Zumindest bei DHL geht das auch per QR-Code, da wird das Label dann in der Postfiliale ausgedruckt und man braucht nur ein Smartphone.

    Und jetzt ein Zug in BaWü entgleist, anscheinend mit einer ziemlichen Katastrophe!


    https://www.bild.de/news/inlan…-68865ba70e680a76f4e9743c

    Das ist zu ernst für dieses Thema, würde ich gerne in den Bahnthread verschieben.


    Da unten an der Donautalbahn Höhe Zwiefaltendorf zog wohl ein heftiges Unwetter durch. Spekulationen zufolge soll wohl ein Baum entwurzelt und auf die Gleise gestürzt sein, der Zug dann mitten rein. Das würde auch die Todesopfer erklären.


    Dafür kann die Bahn aber wirklich nichts, das ist - wenn auch ein tragisches - Schicksal.

    Ich hatte es schon, dass im Nachbarort schwere Hagelschauer waren und hier absolut nichts. Gewitter sind auch mit heutigen Mitteln völlig unvorhersehbar - sieht man auch an manchen Überflütungen, wenn kleine Bäche wegen schwerer Gewitter über die Ufer treten.

    Jo, die Strecke Kassel-Düsseldorf ist wohl besonders heftig von Personalmangel betroffen, da fahren die Züge teilweise nur im 3-Stunden-Takt. Die Strecke würde ich derzeit niemandem zumuten.


    Persönliche Erfahrung:


    Ich hatte hier einen Besuch aus den USA, für den bereits im Voraus ein Super-Sparpreis für die Strecke Frankfurt-Köln gebucht war. Es kam, wie es kommen musste: weil die Airline vergessen hatte den Flug anzumelden (!), hatte der Zubringerflug 3 Stunden Verspätung; somit wurde der Anschlussflug von Atlanta nach Frankfurt verpasst und 1 Tag ging verloren. Damit wäre der Super-Sparpreis eigentlich hin, ABER wegen einer Störung auf der SFS Frankfurt-Köln ist der Zug von Frankfurt nach Köln am gleichen Tag ebenfalls ausgefallen. Das war in dem Fall richtiges Glück, da damit die Zugbindung aufgehoben war und das Ticket auch für den Zug am nächsten Tag noch gültig war. Der Flug klappte dann perfekt und auch der Umstieg vom T2 des Frankfurter Flughafens zum Flughafen Fernbahnhof war kein Problem, der Zug kam auch pünktlich.