Beiträge von Tayku

    Oh, ich war heute beim Rewe in der Süßkramabteilung. Hab jetzt aber mal nicht nach meinen „Schokotatzen“ geguckt, sonst hätte ich mich über die Namensänderung wohl gewundert. Süße Tatzen also … nix Schoko mehr. Aber die Milka kostete neulich wieder nur 99ct. Allerdings habe ich da mit Absicht nur die Sorten gekauft, die noch 100g beinhalten. Teilweise haben die Tafeln jetzt sogar krumme Gewichte von 87g.

    Und Balisto hatte früher noch zwölf Riegel!

    Newsim ist auch noch easytel und Sauber Waldfunk. Sind also noch nen paar 5 Euro Discounter. Alle drei Anbieter habn auch den Preispunkt, wenn auch mit verschwindend geringem Volumen. ;)

    Newsim ist ja auch schon Ewigkeiten hier im Markt, aber leider nie über Nischenmarken hinausgekommen. Wer kennt schon überhaupt die Marken von NewSim, gefühlt spielt die Firma doch keine entscheidende Rolle?!

    Newsim kannte ich bisher noch nicht. Das ist ein interessantes Konzept mit dem White-Label-Angebot. Für einen regionalen Anbieter mit vorhandener Kundenbasis gar nicht mal so schlecht. Das Bullshit-Bingo auf der Seite hat mich zum Lachen gebracht: „Eigener Brand mit eigenen Tarifnamen“ – also wenn’s brennt, sollte man erstmal löschen? „Unsere Partner behalten dabei die kommerzielle Customer-Ownership, indem das Forderungseinzugsmanagement […] selbst erbracht wird.“ ^^


    Easytel gefällt mir von der Idee her. So reine eSIM-Marken gibt es sonst nicht, außer fraenk und GMX/Web.de? Aber außer dem 5€-Tarif ist das nicht so konkurrenzfähig im Telefonica-Netz. Da bekomme ich bei Simyo und Blau was besseres. Und man sollte seine Tarifstruktur sich auch einmal anschauen, wenn man Aktionen fährt: 30GB für 10€ und 25GB für 12€ … da hat der Azubi wieder nicht aufgepasst.

    Wenn es sich um wichtige Nummern handelt, sende dem alten Anbieter keine separate Kündigung, sondern lass das ausschließlich über den Portierungsantrag des neuen Anbieters laufen. Nur so ist sichergestellt, dass die Kündigung des Vertrags an die erfolgreiche Mitnahme aller Nummern gekoppelt ist.

    Das ist der normale Ablauf und entsprechend auch so gewünscht. Aber da nicht ich, sondern der neue Anbieter für mich kündigt, habe ich keinen Einfluss darauf, dass 1&1 stur behaupten wird, der Vertrag laufe bis zum 24.8.2026 anstatt „Kündigungsdatum + 30 Tage“. Kündige ich dagegen selber, handel ich mir ne Menge Verwaltungsprobleme ein. Die Arschkarte bleibt also wohl bei mir … Beim neuen Anbieter (Telekom) nenne ich ja kein bestimmtes Wechseldatum, da ich nicht beeinflussen kann, wie schnell der Auftrag durchkommt und wann dieser tatsächlich für mich kündigt. Deswegen kreuzt man ja „sobald möglich“ an – was dann eben von 1&1 wohl widerrechtlich mit „Ende August“ beantwortet wird.


    Ich könnte höchstens schonmal die Hotline anrufen und vielleicht eine Art Vermerk in meiner Kundenkartei setzen? Aber vermutlich kann deren System das nicht.


    Letztlich ist es nicht ganz so entscheidend, es geht hier nur um gute zwei Monate. Aber ein Dreck ist dieses Verhalten schon.

    Habe ich letztens selber gehabt. Gekündigt zum nächstmöglichen Termin, und es kam als Kündigungstermin 31.12.2026 (MVLZ ging bis 31.12.2025).


    Ich hab auf die E-Mail geantwortet mit dem Hinweis, dass ein Vertrag gemäß dem TKG nach Ablauf der MVLZ monatlich kündbar ist. Eine direkte Antwort kam nicht, nur ca. 5 Minuten später die E-Mail mit dem (fast) korrekten Kündigungsdatum (waren zwei Tage mehr als eig. korrekt wäre, aber war mir dann egal).


    Kündige selber einfach, dann kannst du auf ein falsches Datum reagieren.

    Hm ok, das wäre auch denkbar. Wie sieht das dann mit den Telefonnummern aus (es geht um einen DSL-Anschluss mit sieben Rufnummern)? Werden die mit der Kündigung automatisch „frei“ und mitnehmbar zu einem anderen Provider, oder muss ich die nochmal extra erwähnen? Beim neuen Provider würde ich die dann natürlich mit angeben.


    Der Haken hier ist allerdings auch, dass ich und die Telekom anschließend nur 30 Tage Zeit haben, meinen Anschluss zu wechseln und die Rufnummern zu portieren. Ich weiß nicht, ob das nicht etwas knapp ist?

    Passend, dass ich gerade am Wochenende versuchen wollte, den 1&1-Telefonvertrag meiner Eltern zu kündigen und zur Telekom zu wechseln (gutes Angebot gerade). Der ursprüngliche Vertrag ist von 2016, aber Ende August 2023 gab es einen Tarifwechsel mit erneuter 24-monatiger Vertragslaufzeit. Man sollte also meinen, anschließend hätte man eine monatliche Kündigungsfrist.


    Aber gerade im Kundencenter nachgeschaut, dort behauptet 1&1, der aktuelle Vertrag würde von 25.8.2025 bis 24.8.2026 laufen. Entsprechend diese stillschweigende 12-monatige Verlängerung, die nicht rechtens ist.


    Was sollte ich nun tun?

    1. erstmal selbst kündigen und mich mit 1&1 rumstreiten, um im Erfolgsfall schnellstmöglich bei der Telekom zu unterschreiben
    2. es der Telekom überlassen zu kündigen, die dann aber vermutlich abgebügelt werden, wenn ich bspw. den 20.6. als Wechseltermin festlege
    3. den Wechsel zum 25.8. initiieren, der Unterschied sind eh nur gut zwei Monate, und ich spare mir vermutlich Stress


    Tendiere persönlich zu (3). Das Telekom-Angebot könnte ich ja trotzdem schon abschließen, und dann beginnt der neue Vertrag eben erst Ende August. Variante (1) hätte ich wohl nur verfolgt, wenn diese 12 Monate gerade begonnen hätten. Letztlich ist es eine Sauerei, und ich werde liebend gerne von dort weggehen.

    Weil Girocard ein Deutsches System ist und für internationale Firmen lohnt sich der Aufwand einfach nicht ein rein deutsches System zu integrieren.

    Außerdem wurde Girocard bzw das EC-Cash System entwickelt da gab es noch kein "Online Einkauf"

    Es gibt ja genug deutsche Firmen, und ich bestelle zu 90% bei ebensolchen. Der deutsche Markt ist groß, das würde sich schon lohnen.

    Oder warum hat es sich gelohnt, Giropay (das alte!) anzubieten? Sogar bei Steam konnte man damit bezahlen.

    Oder Paydirekt? War das etwa günstiger, das komplett neu zu entwickeln und zu bewerben, als ein bestehendes und sehr weit verbreitetes System aufzustocken?


    Die Kreditkartensysteme der USA sind noch einiges älter als das Eurocheque-System. Da gab es auch keinen Online-Einkauf. Die sind aber immer wieder modernisiert worden, und damit kann ich trotz des Alters seit 30 Jahren online bezahlen.


    Wenn das einzige Argument ist, dass man eine gesamteuropäische Lösung braucht, dann war auch dafür Jahrzehntelang Zeit, eine europäische Kreditkarte einzuführen. Gab es sogar mal. Stattdessen krebst man mit klein-klein-Lösungen herum, die teilweise nichtmal richtig aus den Startlöchern kommen oder einfach verkackt werden, weil man sich nichtmal im selben Land einig ist.

    Plastikkarte gibt’s schon, nennt sich Girocard.

    Wenn man mit Girocard wie bei einer Kreditkarte online zahlen könnte, wäre es für mich perfekt. Was ist daran eigentlich so unglaublich schwer es umzusetzen? Amerikanische Kreditkartenfirmen können das seit 30 Jahren.


    Alternativ sollen die ganzen deutschen und europäischen Händler einfach ihren Zahlungsdienstleister auf die Füße treten, damit man als Käufer einfach nur ne Echtzeitüberweisung tätigen muss, und der Händler bekommt direkt danach ne Rückmeldung „hey Geld ist da“.

    Wero ist eigentlich genau das, nur halt wieder n extra Haufen obendrauf.

    Letzteres halte ich für unwahrscheinlich. Die Telekom (für DSL) hat mir auch 7 Monate lang eine 0-Rechnung geschickt, eben wegen der hohen Gutschriften für den Zweijahresvertrag. Auch Otelo würde eine Rechnung schicken und das Geld dann erstmal von einem internen Kundenkonto abziehen.


    Otelo hat mir explizit auf den ersten zwei Rechnungen geschrieben „Hinweis: Bei otelo wird die monatliche Grundgebühr im Voraus abgerechnet“, um eben der Verwirrung der Leute vorzubeugen. Die ersten zwei Rechnungen, weil man eben wegen der Vorausberechnung gleich am ersten Gültigkeitstag (bspw. am 19.4.) eine „Erst-Rechnung“ (Otelo) für die 12 Tage bekommt, und am 1. Mai dann die eigentliche „April-Rechnung“, die zugleich die Vorausrechnung für den ganzen Mai ist.


    Weiß nicht, ich finde dieses Beharren darauf, unbedingt zu Monatsbeginn statt Monatsende die Grundgebühr zu berechnen, so unnötig. Sogar Drillisch kann’s besser (siehe mein Beispiel bei sim24), und SIMon Mobile ja anscheinend auch.


    Meine Rechnungen kommen immer nachträglich (z.B. 1.Mai für April - Rechnungsdatum 30.04.2026)

    Darf ich nochmal nachfragen, steht da wirklich „April-Rechnung“, und in den Details die Grundgebühr für 01.04.–30.04.?

    Bei otelo steht nämlich auch April-Rechnung (Rechnungsdatum 30.04.), aber ich zahle dort bereits die Grundgebühr für 01.05.–31.05.

    Meine Rechnungen kommen immer nachträglich (z.B. 1.Mai für April - Rechnungsdatum 30.04.2026)

    Die Rechnung kommt immer am 01. des Folgemonats. Also hier wäre es der 01.06.2026. Abgebucht wird immer um den 15. herum.

    Danke euch für die Infos. Dann ist das Abrechnungssystem bei SIMon also schon noch ein anderes als bei Otelo. Ich hätte eher gedacht, dass Vodafone und die Tochterfirmen/marken alle auf derselben Plattform aufbauen.


    SIMon mobile ist ein Post-Paid-Tarif. Das bedeutet die schreiben monatliche Rechnungen und das im Nachhinein.

    Ja, und mein Otelo-Tarif ist auch Post-Paid dem Namen nach. Aber wie oben beschrieben, ich muss Pre+Post zahlen, was ich für ungeschickt halte.

    Kurze Korrektur: es heißt „der Pony“ (Frisur). Wohingegen das Pony ein kleines Pferd ist. Ich würde auch laut loslachen, wenn das Pony an der Stirn klebt. :P