Bei Congstar und Penny Mobil ist jedenfalls keine richtige Kündigung mehr gekommen. Das war an sich auch nur eine Ankündigung nach 15 Monaten, aber zumindest mit konkretem Termin (50 Tage nach der E-Mail). Sie sagen jedenfalls, dass die Verträge nicht mehr bestehn. Kündigung per SMS ist bei der Telekom ausgeschlossen (bin mir nicht ganz sicher, ob das da auch schon in den AGB drin war).
Beiträge von xrw
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Streetview von 2022 dazu: https://maps.app.goo.gl/tn5GfCUt7k7ghrDq8
Die StOB 570434 ist von Montag letzter Woche. Nicht nur Telekom, sondern auch Vodafone und Telefonica. Das muss auch 2022 schon so gewesen sein. Höhe 9.5 m, vertikaler Sicherheitsabstand 3.33 m. Dach ansonsten voller Fotovoltaik.
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Meine Frau hat sogar noch den Smart-S-Tarif ohne 5G.
Die Alttarife sind seit Ende Januar in der Preisliste auch mit 5G ausgewiesen. Aber in den Unlimited-Tarifen würd ich auch nur eine eher kleine Minderheit vermuten.
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Teilweise. Gröbenzell ist doch hauptsächlich Siedlungsbrei. Aber trotzdem wär da sicher einiges relativ günstig machbar. Hat es nicht eigentlich mal in Gröbenzell eine StOB gegeben? Oder war das die in Lochhausen, die mir in Erinnerung ist, aber jetzt zumindest wieder neu ist.
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Normalerweise kann man Geschlechtsmerkmale im Ausweis eintragen lassen und entsprechend nachweisen.
Im Ausweis steht kein Geschlecht. Ein Nachweis ist sinnlos, weil man auch für eine Änderung in der Geburtsurkunde keinen mehr braucht. Aber im Zweifel lehnt Congstar eh jeden ab, und wegen mutmaßlichem Geschlecht ist das wohl auch unproblematisch, weil das in den Diskriminierungsverboten nicht drinsteht (während sie z.B. wegen Staatsangehörigkeit niemanden abweisen dürfen).
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Um München gibts auch nach Größe noch Freising (#202 nach Haushalten), Dachau (#216), Erding (#318) und Fürstenfeldbruck (#326) ohne Standortbescheinigung. Sonst fehlen in Bayern noch Weiden (#219) und Deggendorf (#299). Hinter Platz 300 ist Lindau (#456) das Einzige mit Standortbescheinigung (falls davon was in der Stadt ankommt; primär versorgt der die Bahnstrecke).
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Nein, ist es nicht. Bitte hier sich erst einmal über die Merkmale eines Schneeballsystems informieren und die Rechtsprechung des BGHs nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem
Ich wollte damit zwar keine Strafbarkeit unterstellen, aber demnach ist es zumindest deutlich näher dran, als ich gedacht hab.
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Wesentlich bessere Näherung ist die Zahl der Haushalte im 1km-Gitter. Für 50% braucht man 9210 solche Quadratkilometer, also gut 2½ Prozent der Fläche. Vermutlich reicht ungefähr ein Drittel der Haushalte zusammen mit dem, was außenrum erfasst wird. Das wären 4277. Das dürfte eher zu hoch gegriffen sein, aber dafür sind die Standorte oft ziemlich suboptimal. Wie die Gitterzellen ausschauen, sieht man hier, aber leider gibts bloß die Einwohnerzahl dazu und nicht die Haushalte (Haushalte wären bei 1/3 mindestens 1776 und bei der Hälfte mindestens 1052 in einer Zelle): https://atlas.zensus2022.de/
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Statt Darmstadt (#50) haben sie Montabaur, was erst auf Platz 978 kommen würde (reicht dann halt allein auch nicht als Ersatz). Für die 40% wären auch nur 138 Städte nötig.
Von den formalen größeren Städten, die eigentlich keine Kernstadt besitzen, ist mir noch Nettetal aufgefallen (#275). Da gibts trotzdem 2 StOBs, wovon eine wohl primär das Naturschutzgebiet an der Grenze versorgt (laut Karte von cybertorte , die übrigens vorgestern frisch war).
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Die 300 größten würden jedenfalls bis Pirmasens (knapp 40'000 Einwohner) gehn.
Da hab ich übersehn, dass die Berliner Bezirke nochmal einzeln in der Liste drin waren. Geht dann bis Coesfeld (38237 Ende 2024) und deckt 46.9% ab. Für 50% wären 375 Städte ab 31800 Einwohnern nötig. Nach Haushalten (Zensus 2022) sind für 50% nur 316 Städte nötig. Praktisch sind natürlich bei manchen auch noch kleinere Umlandgemeinden abgedeckt, während andere Städte ein sehr großes Gebiet haben, das aus der eigentlichen Stadt nicht abgedeckt wird.