Beiträge von TMausHB

    Zitat

    Original geschrieben von crooks
    Die Frage ging eher dahin: wie lange kann ich den Gutschein in der Schublade lassen, bis ich ihn einlösen muss


    Wäre auch für mich interessant zu wissen... Da ich nur noch bis Ende März im "Ronalds Benefit Club" bin :D :D :D, werde ich danach ein Angebot brauchen, um für 20,-€ mtl. "KOMPLETT" zu haben... ;)

    Zitat

    Aber lasse dir das besser von einem Steuerfachmann oder deiner Personalabteilung vorher ausrechnen, bevor du den Wagen bestellst. Zudem sind 20.000 € für ein Auto recht tief angesetzt, zumindest nicht mit einer halbwegs ordentlichen Ausstattung.
    Meiner hat fast das doppelte gekostet und ist auch "nur" Golf-Klasse.


    OT:
    Wenn man nicht unbedingt einen VW, Mercedes oder Audi fahren muss, sind 20.000€ realistisch. Chevrolet Rezzo (etwa VW-Touran-Klasse) z.B. kriegste in Klasse-Ausstattung für 18.000€, den MINI (Kompaktklasse in Edel *g*) gibts auch für 20.000€.
    Speziell bei "familiär großen" Betrieben (wir haben in 3 NL zusammen etwa 20 Mitarbeiter) wirkt ein dicker Schlitten auch eher überzogen.


    Ums mal mit Zahlen darzustellen, nehm ich mal den Gehaltsrechner von Focus/MSN als Grundlage...


    Als (fiktive!!!) Richtwerte: Niedersachsen, allg. LSt.-Kl. I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, Krankenkasse 14,2%.


    Ohne Firmenwagen 2.500,-€ brutto ergeben dort 1542,72€ netto.


    Firmenwagen 20.000€ plus 10km Weg => fiktives Mehrgehalt also 200€ (1% von 20.000€) plus 60€ (0,03% von 20.000€) = 260,-€ --> 2.760,-€, was laut dem Rechner dort netto 1663,82€ netto ausmachen würde.


    1663,82€
    - 1542,72€
    =========
    121,10€.



    D.h. mit 121,10€ würde dem Arbeitnehmer bei einem Verdienst von 2.500,-€ ein Firmenfahrzeug von 20.000,-€ zu Buche schlagen.


    Oder hab ich das immer noch nicht verstanden?!



    Zitat

    Wenn Du einen Firmenwagen mit Privatnutzungsrecht hast, bezahlt der Arbeitgeber natürlich auch den Sprit für Privatfahrten. Dieses zu trennen wäre auch garnicht so einfach möglich.


    Erfreulich zu hören. ;)


    Privat fahre ich übrigens etwa 5.000km im Jahr. Insofern sollte ich wohl doch die Kilometerweise Abrechnung anstreben. ;)

    Aaaalso... Um nun mal alles für einen Nichtkundigen (wie mich :D) verständlich zu machen, hier zusammengefaßt, wie ich das verstehe.


    Gehalt brutto -> nennen wir X
    Abzüg -> nennen wir Y
    Gehalt netto ("Auszahlungsbetrag") -> nennen wir Z


    Ausgangssituation:


    Kein Firmenwagen. Man bekommt X - Y = Z.
    Auf Z kommt steuerfrei ausgezahlt eine Kilometerpauschale für die Benutzung des Privatwagens für den Arbeitgeber.


    Mit Firmenwagen und 'Pauschalabrechnung':


    Firmenwagen kostet brutto Liste: 20.000,-€ => 1% = 200,-€
    Also: (X+200) - Y = Z . Wobei (da X höher ist) Y nun etwas höher ausfällt, sich Z etwas erhöhen wird und man noch ein Fahrzeug bekommt.



    Hab ich das soweit richtig verstanden??
    Wie ist das denn mit dem Kraftstoff? Übernimmt den (auch für Privatfahrten) der Arbeitgeber?! :eek: Oder hab ich da falsch gelesen, Stefan?


    Was nun noch zu erklären wäre:
    Ich habe verschieden lange Arbeitswege. Wie das? Da ich zeitweise in die anderen Niederlassungen fahre, und von dort meine Arbeit erledige (Mitarbeitergespräche usw.). Fahrten zu Kunden oder Seminaren kommen noch hinzu.
    Welche Variante ist da zu empfehlen? Kilometerabrechnung, oder Pauschalisiert?