Beiträge von TMausHB

    Bin mit dem iPhone 6 auch nicht so richtig zufrieden - rein haptisch kommt es an das iPhone 5 nicht ran... Das war das beste iPhone, das ich je hatte. Hätte vielleicht doch sparen und statt dem iPhone 6 lieber das 5s nehmen sollen.
    Eventuell werde ich mein iPhone 6 verkaufen und mir ein 5s dafür holen. Oder das nächste Gerät (ob es nun iPhone 7 oder iPhone 6x heißen wird :D) wird auch wieder in 4" angeboten. Dann könnte ich da schwach werden.

    Ich muss das Thema nochmal hochholen...


    Jetzt, wo sich mein Maikai-Case langsam in seine Einzelteile auflöst, muss was neues her. Leider ist der Markt inzwischen doch schon recht ausgedünnt. Wer kann eine Tasche bzw. ein Case empfehlen?

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus Aber zum Thema: Stört es eigentlich nicht, wenn so ein Gerät 12 Stunden vor sich hinstinkt? Da riecht doch dann die ganze Wohnung wie der Ziegenmarkt in Teheran. Lieber kurz und kräftig kochen, die Küche lüften und fertig. Aber dauernd diesen lauwarmen Schmor-Stink...ne.


    Bei uns steht der Slow-Cooker in der Küche, die zu Wohn- und Esszimmer hin offen ist. Es stinkt nicht, nichtmal die Luftfeuchte nimmt außergewöhnlich stark zu.
    Ein aufgegossener Tee riecht stärker. ;)


    Liegt aber bestimmt auch daran, dass der verwendete Deckel auf unserem Slow Cooker wirklich gut schließt. Mit so nem Wackeldeckel sähe das sicherlich anders aus. (Bzw. würde anders riechen. :D )

    Re: Re: Re: Re: Die Entdeckung der Langsamkeit - Slow Cooking


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    Original geschrieben von handyman1981
    Was kostet denn ein brauchbarer Crockpot?
    Vom Kaufpreis kann man wohl den "Topp" eine fast unendliche Zeispanne auf dem Herd lassen. ;)


    Wir haben den Crockpot 37401 (wird auch in der Kaufberatung auf der Seite erwähnt) - 3,5l reichen für uns, evtl. gesellt sich noch mal ein großer dazu.


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    Schon alle Getichte bei chefkoch.de und Co. probiert?
    Das Meiste klingt jedenfalls sehr lecker!


    Noch nicht alle. Aber wir sind gut dabei, würde ich mal sagen! :cool: Bislang, wie gesagt, ist nichts irgendwie 'in die Hose gegangen'. :top:

    Re: Re: Die Entdeckung der Langsamkeit - Slow Cooking


    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Denke sicherer ist so ein Geraet schon. Und wahrscheinlich auch energiesparender, und wen man etwas so lange koecheln laesst wirkt sich das dann auch viel stark aus.


    Richtig. Im Endeffekt arbeiten Slow Cooker sehr energiesparend.
    Dazu vielleicht auch mal hier lesen... :)


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    Das Leckerste an Fleisch / Zwiebeln / Paprika sind doch die Roeststoffe - und die bekommt man nur wenn man etwas scharf anbraet oder grillt.


    Für einige Gerichte (z.B. Gulasch) habe ich das Fleisch natürlich auch vorher angebraten. Das Chili wird auch mit krümelig gebratenem Hackfleisch zubereitet. Anders gehts manchmal eben nicht - eben wegen der Röstaromen, die sich nur durch das Anbraten ergeben und nicht durch Kochen.

    Hallo zusammen!


    Vor kurzem bin ich durch Freunde auf ein Küchengerät aufmerksam geworden... Einen Slow Cooker. Zuerst dachte ich "Wow, wieder so ein Teil, das man drei Mal im Jahr benutzt und die anderen 362 Tage lang irgendwo in einem Schrank steht..." - weit gefehlt. Nach kurzer Onlinerecherche habe ich festgestellt, dass man damit wohl sehr angenehm einfach leckeres Essen herstellen kann... Also: sofort bestellt. :D Man kann ja bei knapp 40€ nicht so viel falsch machen.


    Das erste, was ich drin "gekocht" habe, war Kasslernacken auf Sauerkraut. Echt einfach: mit Ananas vermengtes Sauerkraut in den Steinguttopf, 800g Kasslernacken drauf, 200ml Brühe drübergießen, Gerät anschalten - warten. 6 Stunden. Geschmacklich: 1A! Obwohl das Fleisch etwas fettig war, brauchte man zum Essen kein Messer, es zerfiel quasi an der Gabel. :cool: So muss das sein!


    Bislang können wir sagen, dass nicht ein Rezept mal "in die Hose gegangen" ist... :top: U.a. ist mir das beste Chili gelungen, das ich je gekocht habe. :D


    Wer von Euch nutzt noch einen "Crockpot"? Was muss man Eurer Meinung unbedingt darin mal zubereitet haben?


    Ich freue mich auf interessante Rezeptideen! ;)


    Beste Grüße


    Tobias

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Hat hier niemand Verflechtungen zu Mafia, der für uns kurz klären kann, wie das im Einzelnen läuft? ;)


    Na, wie soll das ablaufen? ;)
    Anstatt, dass "brisante Informationen" ausgedruckt und im heimischen Safe aufbewahrt werden, werden diese digital in der verschlüsselten Cloud gelagert. So kann selbst, wenn mal eine Hausdurchsuchung stattfindet, niemand an die Daten kommen. Die Zugangsdaten sollte dann nur der Mafiaboss nicht irgendwo notiert haben - zumindest nicht so, dass man sie als solche erkennt. :cool:


    EDIT:
    Gerade die Möglichkeit genutzt das "Telekom HiDrive" zu testen. Jetzt verstehe ich auch, wieso die Strato-Hotline so vehement sagte "Bei technischen Fragen dazu können wir Ihnen aber auch nicht weiterhelfen!"! :D Die Administration muss komplett über das Portal der "Telekomcloud" laufen, worunter (rein subjektiv) die Usability sehr leidet.
    Also: Weitersuchen. :flop:

    Stimmt. Zur Verschlüsselung steht dort nichts. Dennoch möchte ich mal Strato unterstellen, dass die in Sachen Sicherheit schon wissen, was sie tun, und Daten (selbst unverschlüsselt) hier besser aufgehoben wären als in einer kleinen Wald- und Wiesencloud. ;)


    Die Möglichkeit mehrere Nutzer anlegen zu können, klingt gut, dann könnte ich gleich noch der Familie kleine Wolkenstückchen zur Verfügung stellen.

    Dropbox halte ich für relativ "gefährlich", was die Datensicherheit angeht. Von der Funktionalität ist es so ziemlich genau das, was ich mir vorstelle. ;)
    Mal sehen, was in Sachen HiDrive aktuell an Promotions zu finden ist; ansonsten ist ja auch die Cebit nicht mehr weit weg. :cool:


    EDIT:


    HiDrive Pro 100 - dürfte so ziemlich genau das sein, was ich suche, oder?


    Hier klicken!

    Gibt es hier inzwischen ein neue Cloudlösung "out of the box", also ohne Administrationsaufwand für Server oder Webspace? Von der Usability bin ich von Tresorit nicht so ganz überzeugt.


    Wichtig nach wie vor (nochmal zusammengefasst):


    * Ich muss direkt 'auf der Cloud' arbeiten können (also erst runterladen und dann wieder hochladen ist nix). Soll also bedeuten, dass die Verzeichnisse auf der Cloud direkt per Finder bzw. Explorer aufrufbar sein müssen.
    * Es muss Clients für Mac OS, Windows und iOS geben.
    * Speicherbedarf aktuell max. 5GB, nach oben natürlich gern offen.
    * Es darf gern etwas kosten, das ist aber keine absolute Bedingung. ;)